Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

ST.GALLER STADT-TICKER: Schmuck und Kaffeemaschine gestohlen +++ SC Brühl unterliegt Etoile Carouge +++ Kampf für die Kinderrechte +++ SP fordert gerechtere Gesellschaft

Stets aktuell informiert über die Geschehnisse in der Stadt St.Gallen – In unserem Stadt-Ticker finden Sie einen bunten Mix an News und unterhaltsamen Geschichten.

Feedback zum ST.GALLER STADT-TICKER: stadtredaktion@tagblatt.ch (Stichwort «Stadt-Ticker»)

Sonntag, 25. August - 11:11 Uhr

Einbruch an der Ilgenstrasse in St.Gallen: Schmuck und Kaffeemaschine gestohlen

(kapo/vre) Einbrecher haben am Freitagnachmittag eine Wohnung an der Ilgenstrasse in St.Gallen heimgesucht. Sie brachen zwischen 16 und 17.30 Uhr in die Wohnung ein, durchsuchten die Räume und liessen dann Schmuck und eine Kaffeemaschine mitgehen. Der Wert des Diebesguts beläuft sich gemäss Mitteilung der Kantonspolizei auf mehrere tausend Franken. Dazu kommt Sachschaden von mehreren hundert Franken.

Sonntag, 25. August - 10:55 Uhr

Erste Saisonniederlage für den SC Brühl in Genf: Etoile Carouge gewinnt mit 2:0

(pd/vre) Am Samstag war der SC Brühl zu Gast in Genf. Und die Reise in die Romandie hat sich nicht wirklich gelohnt: Nach einer guten Startphase mit zwei Chancen (knappes Offside) schlichen sich gemäss Matchbericht von Henri Seitter zunehmend unerklärliche Fehler in der Brühler Abwehr ein. Die Kronen bauten dadurch die anfänglich etwas verunsicherten Aufsteiger aus Genf sichtlich auf.

Bis zum Halbzeitpfiff fanden die Brühler nicht mehr zu ihrem gewohnten Spiel zurück und kamen nur mit viel Glück um Verlusttreffer herum. Erst in der 44. Minute erzielte Etoile Carouge die hochverdiente 1:0-Führung. Nach der Pause konnten die Gäste aus der Ostschweiz die Partie ausgeglichen gestalten, kamen aber lange Zeit kaum zu Torchancen, weil sich die Flügel gegen die robusten Westschweizer kaum durchzusetzen vermochten .

Auch in Genf gegen Etoile Carouge kam Nico Abegglen (links im Bild beim Match von Anfang Augst gegen YF Juventus Zürich) zu Torchancen, die leider nicht zu Treffern führten. (Bild: Michel Canonica - 8. August 2019)

Auch in Genf gegen Etoile Carouge kam Nico Abegglen (links im Bild beim Match von Anfang Augst gegen YF Juventus Zürich) zu Torchancen, die leider nicht zu Treffern führten. (Bild: Michel Canonica - 8. August 2019)

Erst als die Brühler in der letzten Viertelstunde mehr Risiken eingingen, kamen sie durch Nico Abegglen zu klaren Torchancen. Mit einem schnellen Konter konnte Etoile Carouge den Sieg aber mit dem zweiten Tor in der Nachspielzeit verdientermassen sichern. Beim SC Brühl erreichten zu viele Spieler nicht ihre Normalform, so dass die Kronen in dieser Saison erstmals nach neun Spielen wieder als Verlierer vom Platz mussten.

Sonntag, 25. August - 10:44 Uhr

Pestalozzidorf Trogen erinnert an 30 Jahre Kinderrechte: Mit Justitia auf Reisen

Am Samstag hat das Pestalozzidorf Trogen mit seiner Roadshow zu 30 Jahren Kinderrechte in der St.Galler Marktgasse Halt gemacht. Mit der Aktion soll darauf aufmerksam gemacht werden, was es zu feiern gibt, und dass noch viel zu tun ist, um den Kinderrechten weltweit zum Durchbruch zu verhelfen. Galionsfigur der Kampagne, die bis 20. November in fünf Schweizer Städten zu sehen ist, ist Justitia dargestellt als Kind und mit Superhelden-Outfit. (Bild: Elisabeth Reisp - 24. August 2019)

Am Samstag hat das Pestalozzidorf Trogen mit seiner Roadshow zu 30 Jahren Kinderrechte in der St.Galler Marktgasse Halt gemacht. Mit der Aktion soll darauf aufmerksam gemacht werden, was es zu feiern gibt, und dass noch viel zu tun ist, um den Kinderrechten weltweit zum Durchbruch zu verhelfen. Galionsfigur der Kampagne, die bis 20. November in fünf Schweizer Städten zu sehen ist, ist Justitia dargestellt als Kind und mit Superhelden-Outfit. (Bild: Elisabeth Reisp - 24. August 2019)

Sonntag, 25. August - 10:22 Uhr

Kandidatinnen und Kandidaten der St.Galler SP starten in den Nationalratswahlkampf

(vre) Am Samstagnachmittag hat die kantonale SP auf dem St.Galler Marktplatz ihren Nationalratswahlkampf offiziell eröffnet. Etwas Symbolik durfte bei dem Akt auch links der Mitte nicht fehlen: Die sechs Kandidatinnen und sechs Kandidaten der SP-Nationalratsliste schlugen zu Füssen des Vadian-Denkmals einige rote Pflöcke ein. Dies als sichtbares Zeichen für eine gerechtere Gesellschaft und für ihre Forderungen im Wahlkampf.

Wahlkampfauftakt SP in der St.Galler Altstadt: Kandidatinnen und Kandidaten schlagen Pflöcke als Symbol für ihre Forderungen ein. (Bild: Urs Bucher - 24. August 2019)

Wahlkampfauftakt SP in der St.Galler Altstadt: Kandidatinnen und Kandidaten schlagen Pflöcke als Symbol für ihre Forderungen ein. (Bild: Urs Bucher - 24. August 2019)

Die SP will bei den kommenden nationalen Wahlen die rechtsbürgerliche Mehrheit im Bundeshaus korrigieren. Es sei höchste Zeit für den Wandel, sagte dazu SP-Kantonalpräsident Max Lemmenmeier am Samstag in St.Gallen. Die Interessen der Vielen müssten unbedingt wieder an die Stelle von Partikularinteressen träten. Die SP kämpfe für dieses Ziel, sie sei eine Partei für alle.

Die wieder antretenden SP-Nationalrätinnen Claudia Friedl (St.Gallen) und Barbara Gysi (Wil) sowie die Kandidierenden Bettina Surber (St.Gallen) und Ruedi Blumer (Gossau) stellten Wahlkampfforderungen der SP vor. Dazu zählen «Arbeit und Ausbildung für alle», «Klima retten – Arbeitsplätze schaffen», «Gleiche Chancen und Respekt für alle» oder auch bezahlbare Krankenkassenprämien für alle.

Originell war bei der Vorstellung der Parolen vor allem VSC-Schweiz-Präsident Blumer, der beim Stichwort «Rücksicht auf die Schwächsten der Gesellschaft nehmen» tatsächlich ein Beispiel aus dem Verkehr fand: Wenn Baustellen-Absperrungen aufgestellt würden, sei die Reihenfolge der Prioritäten heute falsch. Statt dabei am meisten Rücksicht aufs Auto zu nehmen, müsse die Reihenfolge heissen Fussgänger, Velofahrer und die Autos als stärkste Verkehrsteilnehmer am Schluss, forderte Blumer.

Freitag, 23. August - 17:51 Uhr

Der Slow-up lockt am Sonntag auch Städterinnen und Städter an den See

(pd/mha) Diesen Sonntag, 10 Uhr, startet der 18. Slow-up. Zu dieser Gelegenheit werden auch wieder viele Städterinnen und Städter mit ihren Velos, E-Bikes und Online-Skates an den See fahren.

Am Slow-up wird eine 40 Kilometer lange Strecke für den motorisierten Verkehr gesperrt. Teilnehmerinnen und Teilnehmer bewegen sich mit Velos oder anderen Verkehrsmitteln fort. (Bild: Andrea Stalder - 26. August 2018)

Am Slow-up wird eine 40 Kilometer lange Strecke für den motorisierten Verkehr gesperrt. Teilnehmerinnen und Teilnehmer bewegen sich mit Velos oder anderen Verkehrsmitteln fort. (Bild: Andrea Stalder - 26. August 2018)

Die autofreie Strecke ist insgesamt 40 Kilometer lang und verläuft von Romanshorn über Amriswil nach Roggwil und via Horn und Arbon zurück zum Romanshorner Hafen. Auf der Strecke gibt es diverse Essensstände und in Romanshorn und Amriswil Marktstände und je eine Bühne, auf der regionale Musiker, Chöre und Ensembles auftreten.

Am Slow-up wird der motorisierten Verkehr in seine Schranken verwiesen. Betroffen sind unter anderem Teile der Hauptverkehrsachsen zwischen Rorschach und Romanshorn sowie zwischen Arbon und Amriswil. Umleitungen werden signalisiert. Die Zu- und Wegfahrt zu einzelnen Liegenschaften kann erschwert oder nicht jederzeit möglich sein, heisst es in einer Mitteilung. Wer auf das Auto angewiesen ist, parkiert deshalb am besten bereits vor dem Anlass ausserhalb der Strecke. Postautos und Busse verkehren während des Slow-ups auf teilweise geänderten Strecken oder fallen teils aus.

Mehr Infos zum Anlass: www.slowup.ch.
Mehr Infos zu den Verkehrseinschränkungen:
https://www.slowup.ch/bodensee/de/verkehrseinschraenkungen.html

Freitag, 23. August - 16:38 Uhr

Zug blockiert Strecke zwischen St.Gallen und Gossau – Störung nach 45 Minuten behoben

Wer am frühen Freitagabend mit dem Zug von St.Gallen in Richtung Gossau unterwegs war, musste mit Verspätungen und Ausfällen rechnen.

Warten angesagt: Pendler auf der Stecke St.Gallen-Gossau mussten sich gedulden. (Bild: KEY)

Warten angesagt: Pendler auf der Stecke St.Gallen-Gossau mussten sich gedulden. (Bild: KEY)

Laut den SBB blockierte ein Zug die Strecke – Grund war eine Störung am Fahrzeug, wie Mediensprecher Martin Meier erklärt. Nach rund 45 Minuten war das Problem behoben.

Freitag, 23. August - 16:32 Uhr

Am Samstag wirbt Justitia auf dem St.Galler Marktplatz für die Rechte der Kinder

(pd/vre) Das Pestalozzidorf Trogen feiert 30 Jahre Kinderrechte. Die Galionsfigur Justitia soll darauf aufmerksam machen, was es zu feiern gibt, und dass noch viel zu tun ist, um den Kinderrechten weltweit zum Durchbruch zu verhelfen. Die Roadshow mit Justitia macht in fünf Schweizer Städten Station: Start ist morgen Samstag, 10 bis 17 Uhr, auf dem St.Galler Marktplatz. Das Ziel ist Bern: Hier wird am 20. November, am Tag der Kinderrechte, auf dem Bundesplatz gefeiert.

Justitia setzt sich bei der Aktion des Kinderdorfs Pestalozzi für die Kinderrechte ein. (Bild: PD)

Justitia setzt sich bei der Aktion des Kinderdorfs Pestalozzi für die Kinderrechte ein. (Bild: PD)

An der Roadshow zu den Kinderrechten wird auch über das weltweite Engagement des Kinderdorfs Pestalozzi informiert. Dabei werden gemäss Mitteilung zum Beispiel die Projekte vorgestellt, die in 13 Ländern mithelfen sollen, dass Kinder und Jugendliche in einer gerechteren und friedlicheren Welt aufwachsen können. Informationen zur Aktion mit Justitia gibt's im Internet.

Freitag, 23. August - 14:32 Uhr

Am Sonntag trifft der FCSG daheim auf Lugano: Gibt's endlich ein Erfolgserlebnis?

(pl) Der FC St.Gallen empfängt am Sonntag ab 16 Uhr Lugano. Bis Freitagmittag waren für diese Partie im Vorverkauf 8600 Tickets abgesetzt. St.Gallens Trainer Peter Zeidler muss gegen die Tessiner auf den Aussenverteidiger Miro Muheim verzichten, der gegen den FC Zürich die gelb-rote Karte kassiert hat. Verletzt sind Musah Nuhu und Nicolas Lüchinger. Wieder im Aufgebot ist Milan Vilotic.

Milan Vilotic (im Bild rechts gegen Marco Reus von Borussia Dortmund) ist am Sonntag wieder im Aufgebot des FC St.Gallen gegen Lugano. (Bild: Claudio Thoma/Freshfocus - 30. Juli 2019)

Milan Vilotic (im Bild rechts gegen Marco Reus von Borussia Dortmund) ist am Sonntag wieder im Aufgebot des FC St.Gallen gegen Lugano. (Bild: Claudio Thoma/Freshfocus - 30. Juli 2019)

Nach zuletzt drei Partien ohne Sieg sind die St.Galler auf den Barrage-Rang gerutscht. Trainer Peter Zeidler sagt: «Es wäre gut für unsere junge Mannschaft, wenn wir nun ein Erfolgserlebnis haben. Vor allem vor der langen Pause.» Das Heimspiel gegen Lugano ist für die St.Galler die letzte Partie in der Super League für einen Monat, da sie die Begegnung der sechsten Runde beim FC Zürich bereits absolviert haben und Länderspiele ausgetragen werden. Die Pause endet mit dem Cupspiel in Winterthur am 14. oder 15. September.

Freitag, 23. August - 11:49 Uhr

Der SC Brühl spielt gegen den Aufsteiger aus Genf: Eine weite Reise und eine harte Aufgabe

(pd/vre) Nach dem Absteiger folgt der Aufsteiger: Am Mittwoch spielte der SC Brühl daheim gegen Challenge-League-Absteiger Rapperswil-Jona, am Samstag geht die Reise nach Genf zum Aufsteiger Etoile Carouge. Brühls Trainer Heris Stefanachi hielt nach dem 2:2 gegen Rapperswil fest: «Mit diesem Unentschieden bin ich glücklich – aber nur, wenn es am Samstag gegen Etoile Carouge drei Punkte gibt.»

Sicher stehen die Sterne zur Zeit für Brühl eher günstiger. Die Mannschaft sei mit acht Punkten aus vier Spielen vergleichsweise stark in die Saison gestiegen, heisst es in der Matchvorschau des Clubs. Es gab zwei Siege auswärts und zwei Unentschieden daheim. Vor allem zeigten sich die Brühler stets kämpferisch und gaben nie auf - auch als sie im Paul-Grüninger-Stadion in beiden Spielen je zweimal einem Rückstand hinterherrennen mussten. Und der Ausgleichstreffer gegen Rapperswil fiel im letzten Angriff.

Grosser Jubel im Paul-Grüninger-Stadion am Mittwoch beim Ausgleichstreffer zum 2:2 des SC Brühl gegen Rapperswil-Jona. Das Tor fiel erst in der 94. Minute. (Bild: Kurt Frischknecht/SC Brühl)

Grosser Jubel im Paul-Grüninger-Stadion am Mittwoch beim Ausgleichstreffer zum 2:2 des SC Brühl gegen Rapperswil-Jona. Das Tor fiel erst in der 94. Minute. (Bild: Kurt Frischknecht/SC Brühl)

Gegen Etoile Carouge ist der SC Brühl nicht chancenlos. Der Aufsteiger ist schwach in die neue Saison gestartet; er holte zwei Punkte aus vier Partien. Dabei ist der Club aus dem Genfer Nobel-Vorort Carouge durchaus eine Grösse im Schweizer Fussball, ein Club mit Geschichte. Er spielte zwölf Saisons in der obersten Schweizer Liga, letztmals 1998. Vor acht Jahren stiegen die Genfer in die Challenge League auf und gleich wieder in die Promotion-League ab – wie der SC Brühl.

Freitag, 23. August - 10:14 Uhr

Rollenteilung zwischen Mann und Frau in der Kirche: Nicht selten mit Spannungen verbunden

(SK/vre) Einige Religionsgemeinschaften tun sich schwer mit der Rolle, die die Frau bei ihnen spielen soll. Dass das Thema interessiert, hat der Erfolgsfilm «Female pleasure» im vergangenen Winter mit eindrücklichen Publikumszahlen gezeigt. Jetzt wird die Frage der Rollenteilung von Frau und Mann in Religionsgemeinschaften von der St.Galler Konferenz zu Fragen von Religion und Staat an einem öffentlichen Vortragsabend aufgenommen.

Wenn's um Probleme mit dem Rollenverständnis der Frau geht, wird in unseren Breitengraden gerne mit dem Finger auf den Islam gezeigt. Dabei wird ausgeblendet das etwa auch die katholische Kirche in dem Bereich offene Baustellen hat. Im Bild Christina Odenberg, die 1997 geweihte erste Bischöfin der Schwedischen Kirche. (Bild: Gunnar Ask/AP - 5. Oktober 1997)

Wenn's um Probleme mit dem Rollenverständnis der Frau geht, wird in unseren Breitengraden gerne mit dem Finger auf den Islam gezeigt. Dabei wird ausgeblendet das etwa auch die katholische Kirche in dem Bereich offene Baustellen hat. Im Bild Christina Odenberg, die 1997 geweihte erste Bischöfin der Schwedischen Kirche. (Bild: Gunnar Ask/AP - 5. Oktober 1997)

«Die Stellung der Frau in den Religionsgemeinschaften» findet am kommenden Montag, 17.30 Uhr, im Waaghaus in St.Gallen statt. Geplant sind Referate und eine Diskussion. Religionswissenschafterin Anna-Katharina Höpflinger von der Universität München etwa spricht über die heutige Stellung der Frau im Judentum, Christentum und Islam. Sie tut dies mit Porträts von Frauen und erläutert dabei auch historische Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen diesen Religionen.

Weiter stehen Stellungnahmen einzelner Religionsgemeinschaften auf dem Programm. Einleitende Worte wird Regierungsrat Martin Klöti sprechen, dessen kantonales Departement des Innern den Anlass auch organisiert. Beim Abend handelt es sich um die zweite öffentliche Veranstaltung der St.Galler Konferenz zu Fragen von Religion und Staat.

Freitag, 23. August - 9:40 Uhr

Strassenkunst am Unteren Graben

Leserbild. Ueli Kübli fotografierte am Unteren Graben eine etwas eigenwillige Fahrbahnmarkierung zur provisorischen Verkehrsführung bei der Baustelle des Parkhauses UG25.

Leserbild. Ueli Kübli fotografierte am Unteren Graben eine etwas eigenwillige Fahrbahnmarkierung zur provisorischen Verkehrsführung bei der Baustelle des Parkhauses UG25.

Donnerstag, 22. August - 20:15 Uhr

Wassertemperaturen streben unter 20 Grad: Gibt's trotzdem nochmals ein Wochenende in der Badi?

(vre) Für die Region St.Gallen haben sich die Internet-Wetterfrösche definitiv vertan: Der Nebel war zäher als vorausgesehen und hat sich tagsüber nicht wirklich aufgelöst. Badewetter war's definitiv nicht. Gemäss Meto Schweiz bleibt's am Freitag neblig-bewölkt bei höchstens 22 Grad. Am Samstag- und am Sonntagnachmittag könnte es nochmals für einen Sprung ins Wasser reichen: Nebel und Bewölkung sollen sich jeweils gegen Mittag auflösen und am Nachmittag soll die Sonne scheinen. Die Höchsttemperaturen könnte dann gegen 24 Grad gehen.

Wassertemperaturen: Bei Ansicht in App auf graue Fläche klicken.

Wassertemperaturen in den Freibädern der Stadt St.Gallen und am Bodensee

Stadt St.Gallen
Freibad Lerchenfeld 22
Freibad Rotmonten 19
Familien- und Frauenbad Dreilinden 20
Mannenweier 21
Region
Badhütte Rorschach 21
Schwimmbad Arbon: See 21
Schwimmbad Arbon: Becken 23
Donnerstag, 22. August - 19:44 Uhr

Bauarbeiten am Parkhaus UG25 haben begonnen: Einschränkungen für den Langsamverkehr

(vre) Am Unteren Graben wird in den nächsten Jahren das bestehende Parkhaus zum UG25 ausgebaut. Die Leitungsarbeiten dafür sind im Frühsommer gestartet. Sie waren bereits mit Einschränkungen für Fussgänger und Velofahrer verbunden. Während des Ausbaus des Parkhauses gibt's ebenfalls Beschränkungen.

Die Situation auf dem Unteren Graben diese Woche: Das Trottoir auf der linken Seite der Strasse ist während der Bauarbeiten am UG25 nicht benutzbar. Auf der rechten Seite bleibt die Fussverbindung zwischen Kirchgasse und Platztor bestehen. Im Moment führt sie durchs Mangenpärklein. (Bild: Reto Voneschen - 21. August 2019)

Die Situation auf dem Unteren Graben diese Woche: Das Trottoir auf der linken Seite der Strasse ist während der Bauarbeiten am UG25 nicht benutzbar. Auf der rechten Seite bleibt die Fussverbindung zwischen Kirchgasse und Platztor bestehen. Im Moment führt sie durchs Mangenpärklein. (Bild: Reto Voneschen - 21. August 2019)

Die Situation am Unteren Graben ist schwierig. Es handelt sich um eine vielbefahrene Hauptachse für den Autoverkehr. Während der Bauphase entfällt am Parkhaus auf der Nordseite das dortige mit einer Velospur kombinierte Trottoir. Wer mit dem Velo vom Platztor zur Metzgergasse will, muss schon jetzt einen Umweg über Goliathgasse und Magnihalden in Kauf nehmen. Die Fussverbindung auf der Südseite des Unteren Grabens zwischen Platztor und Metzgergasse bleibt benutzbar.

Ebenfalls aufgehoben ist der Fussgängerstreifen über den Unteren Graben, der das Mangenpärklein mit der Böcklinstrasse verbindet. Wer hier die Strasse sicher queren will, muss den Umweg durch die Unterführung am Platztor in Kauf nehmen. Das hat eine kritische Anfrage an den Stadtmelder, an die «Klagemauer» der Stadtverwaltung im Internet, ausgelöst.

Der Fussgängerstreifen über den Unteren Graben zwischen Mangenpärklein und Böcklinstrasse bleibt voraussichtlich während zwei Jahren aufgehoben. (Bild: Reto Voneschen - 21. August 2019)

Der Fussgängerstreifen über den Unteren Graben zwischen Mangenpärklein und Böcklinstrasse bleibt voraussichtlich während zwei Jahren aufgehoben. (Bild: Reto Voneschen - 21. August 2019)

Während der Bauphase am Parkhaus, so erklärt die Stadtpolizei im Stadtmelder die Aufhebung des Fussgängerstreifens, fehlt auf dem Unteren Graben der Platz für eine Mittelinsel zwischen den vier je 3,5 Meter breiten Fahrspuren für die Autos. Bei einer so grossen Zahl von Spuren ist aber ein Fussgängerstreifen ohne Mittelinsel nicht erlaubt. Dass das keine ideale Lösung ist, weiss die Stapo. Sie bitte in ihrer Erklärung im Stadtmelder die Betroffenen ausdrücklich um Verständnis.

Donnerstag, 22. August - 17:59 Uhr

Junge Grünliberale bringen Solarenergie nach Bern: Von St.Gallen nach Luzern geradelt

(pd/vre) Der Nationalratswahlkampf ist ganz offensichtlich gestartet: So waren am Wochenende Junge Grünliberale mit dem E-Bike unterwegs. Sie fuhren 140 Kilometer von St.Gallen nach Luzern. Von dort aus reisten sie mit dem Zug an die Parade «Hallo Velo» nach Bern weiter. Auf einem Anhänger führten die Jungpolitiker ein Solarmodul mit. Es verkörpert gemäss Mitteilung die Forderung an die Politik, eine nachhaltige Energiepolitik voranzutreiben.

Die jungen Grünliberalen auf dem Weg nach Bern. In der Bildmitte Patrick Notter mit Veloanhänger und Solarmodul. (Bild: PD)

Die jungen Grünliberalen auf dem Weg nach Bern. In der Bildmitte Patrick Notter mit Veloanhänger und Solarmodul. (Bild: PD)

Die Reise der jungen Grünliberalen ging an zwei Tagen durch sieben Kantone. 140 Kilometer wurden gemäss Mitteilung vom Donnerstag mit dem E-Bike zurückgelegt. Initiiert hatte die Aktion Patrick Notter (Gossau) von der Jungen GLP St.Gallen. Er zog den Veloanhänger mit Solarmodul durch die Schweiz. Begleitet wurde er auf den einzelnen Etappen von lokalen Vertreterinnen und Vertretern der Jungpartei.

Donnerstag, 22. August - 16:24 Uhr

Unten im Hotel Walhalla tut sich etwas: Burger King eröffnet bereits am 2. September

(vre/ghi) Derzeit wird das Hotel Walhalla am St.Galler Bahnhofplatz gründlich modernisiert und ausgebaut. Langsam fallen die (Bau-)Hüllen: Gestern wurden dabei die Schaufenster des Burger King, der die Brasserie ersetzt, sichtbar. Der grosse Konkurrent von McDonald's ist seit den 1980er-Jahren nicht mehr in St.Gallen präsent. Das ändert sich am 2. September mit der Eröffnung im «Walhalla»-Erdgeschoss. Das Hotel wird am 28. September wieder eröffnet.

Tatsächlich sehr bald, nämlich am 2. September, wird die Burger-King-Filiale am Bahnhofplatz eröffnet. Whopper-Fans erwarten sie schon mit grosser Ungeduld. (Bild: Marlen Hämmerli - 22. August 2019)

Tatsächlich sehr bald, nämlich am 2. September, wird die Burger-King-Filiale am Bahnhofplatz eröffnet. Whopper-Fans erwarten sie schon mit grosser Ungeduld. (Bild: Marlen Hämmerli - 22. August 2019)

Anfang der 1980er-Jahre begannen US-Fastfood-Ketten in den Schweizer Städten Fuss zu fassen. In St.Gallen eröffnete Burger King als erster Hamburgerbrater aus Übersee. Die Filiale im «Kränzlin» am Schibenertor ging allerdings relativ schnell wieder zu; Fastfood hatte es damals schwer in der Bratwurststadt St.Gallen. Das begann sich erst zu ändern, nachdem McDonald's am 7. November 1991 seine bis heute existierende Filiale im «Markt am Bohl» eröffnete.

Donnerstag, 22. August - 15:55 Uhr

Internet-Treffpunkt für Bäuerinnen und Bauern als Ergänzung zur Fachmesse «Tier & Technik»

(pd/vre) Am Donnerstag wurde im Internet der Prototyp eines digitalen Treffpunkts für alle aufgeschaltet, die in der Landwirtschaft tätig sind. Anbieter von Produkten und Dienstleistungen können ab sofort auf Farming.plus ein Paket buchen. Nutzerinnen und Nutzer können sich dort kostenlos registrieren. Jetzt wird der Treffpunkt ausgebaut und am 22. November im Rahmen der «Suisse Tier» in Luzern offiziell lanciert.

Blick in die landwirtschaftliche Fachmesse Tier & Technik auf dem Olma-Areal. Sie wird jetzt durch den digitalen Treffpunkt Farming.plus ergänzt. (Bild: Hanspeter Schiess - 19. Februar 2015)

Blick in die landwirtschaftliche Fachmesse Tier & Technik auf dem Olma-Areal. Sie wird jetzt durch den digitalen Treffpunkt Farming.plus ergänzt. (Bild: Hanspeter Schiess - 19. Februar 2015)

Auf Farming.plus können Bauern, Lieferanten und Experten aus dem landwirtschaftlichen Umfeld an 365 Tagen pro Jahr zusammenkommen, um Produkte und Dienstleistungen anzubieten oder sich von neuen Technologien und Lösungen für ihre tägliche Arbeit auf dem Hof inspirieren zu lassen. An der Umsetzung sind die Olma-Messen St.Gallen mit ihrer Veranstaltung «Tier & Technik» beteiligt. Weitere Partner sind «Suisse Tier» (Luzern) und «Fruchtwelt Bodensee» (Friedrichshafen).

«Mit Farming.plus ermöglichen wir eine neuartige und permanente Vernetzung von Anbietern und Landwirten. Dadurch entsteht ein echter Mehrwert für die Branche und für die ‹Tier & Technik›», ist Rolf Brun, Abteilungsleiter Fachmessen der Olma-Messen überzeugt. Der digitale Treff sei die optimale Ergänzung zum realen Messe-Erlebnis. Er sei eine innovative und zukunftsweisende Entwicklung fürs Messewesen, wird ergänzend Olma-Direktor Nicolo Paganini in einer Mitteilung zitiert.

Donnerstag, 22. August - 15:15 Uhr

Wegen Bauarbeiten: Lukas- und Kolumbanstrasse ab Montag zum Teil nur noch einseitig befahrbar

(stapo/vre) Vom 26. August an ist der Abschnitt zwischen der Lukasstrasse 17 und der Kolumbanstrasse 74 wegen Bauarbeiten nur einseitig befahrbar. Der von der Rorschacher Strasse her kommende Verkehr wird gemäss Mitteilung der Stadtpolizei St.Gallen umgeleitet.

Vom Heiligkreuz her kann die Strasse normal befahren werden. Der Verkehr von der Rorschacher Strasse wird über die Splügenstrasse und Langgasse umgeleitet. Die Stadtpolizei bittet Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, die Signalisation vor Ort zu beachten. Die Einbahnregelung bleibt bis 19. Oktober 2019.

Donnerstag, 22. August - 11:11 Uhr

Jugend-Elektronik-Zentrum St.Gallen startet Kurse: Ein Platz für junge Tüftlerinnen und Tüftler

(pd/vre) Das Jugend-Elektronik-Zentrum (JEZ) in St.Gallen startet jetzt wiederum Kurse für jugendliche Tüftlerinnen und Tüftler, die sich für Elektronik und Elektrotechnik interessieren. Der «Junior Club» für Früheinsteiger ist offen für Mädchen und Buben ab elf Jahren. Den Einstiegskurs kann man ab 14 Jahren, den Fortgeschrittenen- und den Werkstattkurs nach absolviertem Einstiegskurs besuchen.

Elektronik und Elektrotechnik in Theorie und Praxis ausprobieren: Das Jugend-Elektronik-Zentrum St.Gallen startet demnächst wieder neue Kurse. (Bild: PD)

Elektronik und Elektrotechnik in Theorie und Praxis ausprobieren: Das Jugend-Elektronik-Zentrum St.Gallen startet demnächst wieder neue Kurse. (Bild: PD)

In den Kursen wechseln sich Theorie und Praxis ab. Grössere und kleinere Projekte, angepasst an die Fähigkeiten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sollen vielfältige Erfolgserlebnisse bieten. Schon im Einstiegskurs, so heisst es in der Ausschreibung der Anlässe, würden zum Erlernen der Löttechnik und zur direkten Anwendung der Theorie Werkstücke gefertigt.

Im «Junior Club» können Interessierte ab 11 Jahren mit ihren Eltern vorbeischauen. Er findet jeweils am Samstag statt, auch am 24. August, 14 bis 16 Uhr. An diesem Tag stehen die Türen des JEZ an der Helvetiastrasse 46 in St.Fiden sowieso von 10 bis 16 Uhr für Eltern und Jugendliche offen. Der Einstiegskurs findet an 15 Abenden wöchentlich von 18.30 bis 20.30 Uhr statt. Auch dafür sind keinerlei Vorkenntnisse in Elektronik oder Elektrotechnik nötig.

Informationen zum Jugend-Elektronik-Zentrum gibt's im Internet oder auch per Telefon unter 079'409'56'79.

Donnerstag, 22. August - 8:02 Uhr

SC Brühl bleibt gegen Rapperswil ungeschlagen - dank Ausgleichstor zum 2:2 in der Nachspielzeit

(pd/vre) Es läuft rund für den SC Brühl in der neuen Saison der Promotion-League. Auch im vierten Spiel vom Mittwochabend blieben die Kronen gegen Challenge-League-Absteiger Rapperswil-Jona ungeschlagen. Dies dank des Ausgleichstors zum 2:2 durch Willi Pizzi in der Nachspielzeit. Sie sind damit weiterhin im vordersten Viertel der Rangliste platziert, wie Henri Seitter in seinem Matchbericht schreibt.

In einer eher ereignislosen ersten Halbzeit in der beide Teams im Kantonsderby zu viel Respekt voreinander zeigten, war das 0:0 zur Pause das logische Resultat. Erst die 43. Minute gab erstmals Anlass zu Diskussionen, als Willi Pizzi im Strafraum gefoult wurde, der Schiedsrichter aber entgegen der Wahrnehmung des Publikums im Paul-Grüninger-Stadion auf eine Schwalbe entschied.

Nico Abegglen erzielte am Mittwochabend für den SC Brühl gegen Rapperswil-Jona das Tor zum 1:1. (Bild: Urs Bucher - 19. November 2017)

Nico Abegglen erzielte am Mittwochabend für den SC Brühl gegen Rapperswil-Jona das Tor zum 1:1. (Bild: Urs Bucher - 19. November 2017)

Die zweite Halbzeit begann mit einem Paukenschlag: Noch ehe der Uhrzeiger eine Umdrehung vollendet hatte, erzielte Armando Gomes mit dem ersten ernsthaften Rapperswiler Torschuss das 0:1. Mit vier Wechseln (Titaro, Franin, Riedle, Abegglen) verstärkte Trainer Heris Stefanachi mit Erfolg die Offensive. In der 73. Minute erzielte Nico Abegglen mit einem Flachschuss den Ausgleich zum 1:1.

Und so spannend ging es weiter: Alessandro Riedle traf kurze Zeit später aus der Drehung heraus nur die Lattenoberkante. Und praktisch im Gegenzug erzielte Manuel Kubli mit einem herrlichen Weitschuss die neuerliche Rapperswiler Führung. In der Nachspielzeit wurden die Brühler dann doch noch für ihren unermüdlichen Kampfgeist belohnt und trafen zum alles in allem doch gerechten 2:2 Unentschieden.

Mittwoch, 21. August - 21:09 Uhr

Vor 18 Jahren wurde Thomas Meyer gewählt – jetzt tritt er aus dem Stadtparlament zurück

(pd/dwa) CVP-Mann Thomas Meyer hat auf den 25. September seinen Rücktritt aus dem Stadtparlament erklärt. Das schreibt seine Partei in einem Communiqué. Mit Meyer trete das amtsälteste Mitglied der CVP/EVP-Fraktion und eines der Urgesteine des Stadtparlamentes zurück, heisst es in der Mitteilung.

Thomas Meyer. (Bild: pd)

Thomas Meyer. (Bild: pd)

2001, also vor 18 Jahren, wurde Thomas Meyer Mitglied des Grossen Gemeinderates, wie das Stadtparlament damals noch hiess. «In seiner langen Amtszeit machte er sich vor allem einen Namen als kompetentes Mitglied der Baukommission, die er während vier Jahren auch präsidierte», lobt ihn seine Partei. Als Höhepunkt seiner politischen Karriere nennt die Stadt-CVP das Jahr 2015, in dem Meyer Präsident des Stadtparlamentes und damit höchster St.Galler war.

Louis Stähelin. (Bild: pd)

Louis Stähelin. (Bild: pd)

Thomas Meyers Nachfolge wird Louis Stähelin antreten. Der 40-jährige Ingenieur ETH/Executive MBA HSG arbeitet als Projektleiter in einer grossen Bank. «Als junger Familienvater mit Kindern in den städtischen Schulen und einem Arbeitsplatz mitten in der Stadt setzt er seine Schwerpunkte bei der Bildung und dem Verkehr», schreibt die CVP.

Mittwoch, 21. August - 20:17 Uhr

Schläuche, Leitern, Brandbekämpfer: Nacht der offenen Tore auch bei der St.Galler Feuerwehr

(vre) Die meisten grossen und kleinen Buben sind von der Arbeit und der technischen Ausrüstung der Feuerwehr fasziniert. Sie alle müssen sich den 30. August rot in der Agenda anstreichen. Aus Anlass des 150-Jahr-Jubiläums des Schweizer Feuerwehrverbandes öffnen an diesem Tag Feuerwehren landauf, landab die Tore ihrer Depots für die Bevölkerung. Auch in der Stadt St.Gallen.

Fahrzeuge der Berufsfeuerwehr St.Gallen vor dem Depot an der Notkerstrasse 44. (Bild: Hanspeter Schiess - 22. Dezember 2015)

Fahrzeuge der Berufsfeuerwehr St.Gallen vor dem Depot an der Notkerstrasse 44. (Bild: Hanspeter Schiess - 22. Dezember 2015)

Im Depot der Berufsfeuerwehr (Notkerstrasse 44) sowie den Depots der Milizfeuerwehr Ost (Espenmoosstrasse 18) und West (Haggenstrasse 25) startet die Aktion um 17 Uhr. Sie läuft solange in die Nacht hinein, wie Interesse am Gebotenen besteht. Und geboten wird viel: Fahrten mit Tanklöschfahrzeugen (TLF), Action im Kriechkeller, das Ausprobieren von Atemschutzgeräten, das Öffnen von Autos mit hydraulischen Geräten oder ein Ausflug im Korb des Hubretters über die Stadt.

Blick ins Depot der Milizfeuerwehr St.Gallen-Ost an der Espenmoosstrasse 18. (Bild: Urs Bucher - 7. Dezember 2018)

Blick ins Depot der Milizfeuerwehr St.Gallen-Ost an der Espenmoosstrasse 18. (Bild: Urs Bucher - 7. Dezember 2018)

Natürlich gibt's auch überall Depotführungen, Aktivitäten für Kinder und eine Festwirtschaft. Und wer an diesem Freitagabend mehr als einen Feuerwehr-Standort in der Stadt St.Gallen besuchen, der kann sich mit einem Shuttle-Bus bequem von Ort zu Ort kutschieren lassen. Infos über das Detailprogramm in der Stadt St.Gallen gibt's im Internet.

Mittwoch, 21. August - 20:02 Uhr

Cyot stellt am Wochenende im Haus zur Ameise aus: Graffiti-Künstler mit Ostschweizer Wurzeln

(pd/vre) Am Donnerstag, 18.30 Uhr, hat im Haus zur Ameise an der Augustinergasse 17 in St.Gallen die erste Solo-Ausstellung von Cyot, einem Graffiti-Künstler mit Ostschweizer Wurzeln, ihre öffentliche Vernissage. Er hat sich dank seinem unverkennbaren, einzigartigen Stil und seinem Händchen für Farbcombos einen Namen gemacht.

Cyot ist extrem aktiv und hat nach eigener Aussage alleine 2018 in ganz Europa über 100 Bilder gemalt. In der Ausstellung zeigt er Bilder seiner Reisen und Prints, aber auch grosse Wandbilder, die erstmals direkt ins Haus zur Ameise gesprayt werden. Geöffnet ist die Schau am Donnerstag, 18.30 bis 22.30 Uhr, am Samstag, 13 bis 18 Uhr, und am Sonntag, 13 bis 16 Uhr.

Mittwoch, 21. August - 17:21 Uhr

Am Koffermarkt in St.Georgen gibt es auch musikalische Darbietungen

(pd/mha) Diesen Samstag, 10 bis 16 Uhr, findet in St.Georgen zum dritten Mal ein Koffermarkt statt. Diverse Ausstellerinnen und Aussteller werden an der Beckenhaldenstrasse 20, auf dem Heuboden, selbstgemachte Kreationen zum Verkauf anbieten. Zudem wird es gemäss Veranstaltern musikalische Darbietungen und etwas zu Essen geben.

Der Koffermarkt fand bereits zwei Mal statt. Dabei gab es auch eingemachtes Gemüse, Sirup und Kräutersalz zu kaufen. (Bild: PD)

Der Koffermarkt fand bereits zwei Mal statt. Dabei gab es auch eingemachtes Gemüse, Sirup und Kräutersalz zu kaufen. (Bild: PD)

Mittwoch, 21. August - 16:14 Uhr

Peru-Imbiss, Kleinladen mit Bistro und Yoga-Shop: An Kirchgasse und Magnihalden tut sich etwas

(vre) In St.Gallen wird gern übers Ladensterben lamentiert. Darob geht manchmal vergessen, dass es immer wieder auch Neues gibt. So tut sich an der Ecke Magnihalden und Kirchgasse etwas. Hier schlossen Ende 2018 zwei alteingesessene Geschäfte: Vergolder Herbert Klopfer trat in den Ruhestand und das Sanitärgeschäft Karl Gabler AG gab im Zug der Betriebsübergabe an die Schwizer Haustechnik AG den Standort an der Kirchgasse (wie jenen an der Metzgergasse) auf.

In den ehemaligen Räumen von Herbert Klopfer an der Kirchgasse 14 hat bereits in den Sommerferien ein Nachfolger geöffnet: «Fächli - Der kleine Markt». Das Geschäft ist nicht neu für St.Gallen: Es war vorher während rund zwei Jahren an der Brühlgasse 28 untergebracht. An der Kirchgasse wird es als Kombination von Bistro und Lädeli geführt. Im Laden werden Produkte von Anbietern verkauft, die sich quasi in die Regale «einmieten». Zu haben sind hier unter anderem Esswaren und Getränke, Mode sowie Deko- und Marktartikel.

Was an der Kirchgasse 12 auf das Sanitärgeschäft Gabler folgt ist auch schon klar: Hier eröffnet am 7. September mit einem speziellen Programm das Yoga-Studio «Bubble Yoga». Es existiert in St.Gallen seit über drei Jahren und war bisher am Sonnenweg untergebracht. Jetzt zieht es ins Stadtzentrum und bietet hier gemäss Internetauftritt Yoga- und verwandte Kurse für Kinder, Teenager und Erwachsene an.

Bestandteil des Projekts Stattkloster an der Kirchgasse 16 ist das Café «Mila Sol». Das kulinarische Projekt ist von Dienstag bis Donnerstag, 9 bis 14 Uhr, und am Freitag, 9 bis 18 Uhr, geöffnet. Es bietet Desajunos - also Frühstück - und am Freitag ein peruanisches Mittagsgericht auf Vorbestellung an. Der Eingang zum Mila Sol befindet sich seitlich zur Magnihalden hin am Haus Kirchgasse 16.

Mittwoch, 21. August - 10:23 Uhr

Am Samstag hat ein Buch über die «Stägestadt» Premiere - natürlich auf einer Treppe

(sk/mha) Auf Stadtgebiet gibt es rund 140 öffentliche Treppen. Damit gehört St.Gallen zu den treppenreichsten Städten in Europa, heisst es in einer Mitteilung der Stadt. All diesen Treppen ist ein neues Buch gewidmet, das am Samstag, 24. August, Vernissage hat. Es ist die neuste Publikation in der Schriftenreihe der Stadt St.Gallen. Die Vernissage findet um 10.30 Uhr sinnigerweise auf einer Treppe statt – beim Starweg im Tschudiwies-Quartier.

Die vielen Treppen der Stadt werden auch von Sportlerinnen und Sportlern gerne genutzt. Im Bild die Gesstreppe am Dreilindenhang. (Bild Ralph Ribi - 18. Juli 2019)

Die vielen Treppen der Stadt werden auch von Sportlerinnen und Sportlern gerne genutzt. Im Bild die Gesstreppe am Dreilindenhang. (Bild Ralph Ribi - 18. Juli 2019)

Verfasst hat das Buch der Kunsthistoriker und ehemalige Mitarbeiter der Stadtplanung, Edgar Heilig. Er untersucht im Band die historische und räumliche Situation und beschreibt die Entstehungsgeschichte, Funktion, Konstruktion und Umgebungsgestaltung der St.Galler Treppen. Fotos von Klaus Stadler ergänzen den Text.

Das Buch «Treppen Landschaft St.Gallen» der Schriftenreihe der Stadt St.Gallen erscheint in der Verlagsgenossenschaft St.Gallen (VGS). Es ist ab Samstag für 34 Franken im Buchhandel, im VGS-Webshop und im Stadtshop im Foyer des Rathauses erhältlich.

Mittwoch, 21. August - 7:39 Uhr

Baubeginn für vierte St.Galler Fernwärmezentrale: Ab Ende 2021 Wärme aus der Lukasmühle

(pd/dag) In der Lukasmühle im Osten von St.Gallen erstellt die Stadt eine neue Fernwärmezentrale. Nachdem das Stimmvolk im November 2017 65,5 Millionen Franken für den Ausbau des Fernwärmenetzes bewilligt hatte, erfolgte am Montag der Spatenstich für das Bauwerk. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende 2021 abgeschlossen sein, so dass die Fernwärmezentrale noch in der Heizperiode 2021/2022 ihren Betrieb aufnehmen kann, teilen die St.Galler Stadtwerke mit.

So wird die vierte Fernwärmezentrale der Stadt in der Lukasmühle dereinst aussehen. (Bilder: St.Galler Stadtwerke - 19. August 2019)

So wird die vierte Fernwärmezentrale der Stadt in der Lukasmühle dereinst aussehen. (Bilder: St.Galler Stadtwerke - 19. August 2019)

Die neue Zentrale wird über zwei gasbetriebene Kessel mit jeweils 32 Megawatt Leistung zur Wärmeerzeugung verfügen. Zusätzlich werden zwei Blockheizkraftwerke à je zwei Megawatt Leistung zur Wärme- und Stromproduktion eingesetzt.

Die Verantwortlichen der Stadt beim Spatenstich in der Lukasmühle. Zweiter von rechts: Stadtrat Peter Jans.

Die Verantwortlichen der Stadt beim Spatenstich in der Lukasmühle. Zweiter von rechts: Stadtrat Peter Jans.

Fernwärmezentralen liefern zusätzliche Energie zum Abdecken von Spitzenlasten, etwa an kalten Wintertagen, an denen der Wärmebedarf hoch ist. Zudem tragen sie dazu bei, die Versorgungssicherheit zu erhöhen. Mit der Anlage Lukasmühle wird in St.Gallen neben den Zentralen Waldau und Olma sowie der Hauptzentrale im Sittertobel die vierte Fernwärmezentrale ihren Betrieb aufnehmen.

Dienstag, 20. August - 17:52 Uhr

Nachdem sich ein Bus selbständig gemacht hatte: VBSG-Chauffeur muss vor Gericht

(dag) Der Fall eines Busses, der sich Ende Juni 2018 an der Gottfried-Keller-Strasse selbständig gemacht hatte, hat für den Chauffeur ein juristisches Nachspiel. Am Mittwoch, 4. September, wird vor dem Kreisgericht verhandelt. Dabei geht es um Verletzung der Verkehrsregeln (Nicht-Sichern des Fahrzeugs gegen Wegrollen) und pflichtwidriges Verhalten bei Unfall (Nicht-Benachrichtigen der Polizei bei verletzten Personen).

Die Haltestelle Berneggstrasse. Hier ereignete sich Ende Juni 2018 der Zwischenfall mit einem Stadtbus, der am 4. September vor Kreisgericht verhandelt wird. (Bild: David Gadze - 26. Juli 2018)

Die Haltestelle Berneggstrasse. Hier ereignete sich Ende Juni 2018 der Zwischenfall mit einem Stadtbus, der am 4. September vor Kreisgericht verhandelt wird. (Bild: David Gadze - 26. Juli 2018)

Beim Vorfall liess sich an der Haltestelle Berneggstrasse die hintere Türe eines stadtwärts fahrenden Busses nicht schliessen, auch manuell nicht. Deshalb verliess der Chauffeur den Dieselbus, um den Hauptschalter an der linken Seite auszuschalten. Dadurch löste sich die Haltestellenbremse. Die Handbremse des Busses hatte der Fahrer zuvor nicht betätigt gehabt. Als der fahrerlose Bus losrollte, sprangen drei Passagiere aus dem Fahrzeug und verletzten sich dabei. Der Chauffeur konnte den Bus mit einem Griff durchs Fahrerfenster anhalten.

Dienstag, 20. August - 17:48 Uhr

Unfall auf der Stadtautobahn im Feierabend-Verkehr – keine Verletzten, aber Stau

(dwa) Im Feierabendverkehr ist es am Dienstag zu einem Unfall auf der Autobahn A1 gekommen. In den Zwischenfall im Stephanshorn-Tunnel in Fahrtrichtung Zürich waren drei Fahrzeuge verwickelt. Die Folge des Unfalls: ein Stau.

«Bei der Auffahrkollision wurde niemand verletzt», sagte Florian Schneider, Mediensprecher der Kantonspolizei St.Gallen, gegenüber «FM1Today». Die Autos fuhren kurz vor 17.30 Uhr im Stephanshorn-Tunnel ineinander.

Dienstag, 20. August - 17:45 Uhr

Wassertemperaturen haben nicht gelitten - und aufs Wochenende hin wird's auch wieder schöner

(vre) Von Badewetter konnte man gestern und heute nicht wirklich reden. In der Nacht auf Mittwoch soll sich gemäss Meteo Schweiz die Situation aber beruhigen - und danach wird's wieder schöner und vor allem wärmer. Ab Donnerstag oder Freitag könnte es durchaus wieder für einen Sprung ins Wasser reichen. Die Wassertemperaturen selber sind erstaunlich stabil: Sie pendeln in St.Gallen und am See zwischen 20 und 23 Grad.

Die Frauenbadi am Chrüzweier im Regen. Am Wochenende dürfte hier wieder mehr los sein. (Bild: Reto Voneschen)

Die Frauenbadi am Chrüzweier im Regen. Am Wochenende dürfte hier wieder mehr los sein. (Bild: Reto Voneschen)

Wassertemperaturen: Bei Ansicht in App auf graue Fläche klicken.

Wassertemperaturen in den Freibädern der Stadt St.Gallen und am Bodensee

Stadt St.Gallen
Freibad Lerchenfeld 22
Freibad Rotmonten 19
Familien- und Frauenbad Dreilinden 20
Mannenweier 21
Region
Badhütte Rorschach 21
Schwimmbad Arbon: See 21
Schwimmbad Arbon: Becken 23
Dienstag, 20. August - 17:30 Uhr

Alt Bundesrätin Elisabeth Kopp zu Gast in St.Gallen: Hat die Frauenförderung versagt?

(pd/vre) Am Donnerstag, 19 Uhr, ist alt Bundesrätin Elisabeth Kopp zu Gast in der Oberen Waid in St.Gallen. Sie spricht in der Reihe «Prominente Gäste – persönlich erleben». Mit auf dem Podium sitzen SP-Nationalrätin Barbara Gysi und FDP-Nationalratskandidatin Karin Weigelt. Der Besuch des Anlasses ist gratis.

Um Fragen der Frauenförderung in der Politik geht es am Donnerstagabend bei einem Gespräch mit Alt-Bundesrätin Elisabeth Kopp in der Oberen Waid in St.Gallen. (Bild: Claudio Thoma - 26. Oktober 2018)

Um Fragen der Frauenförderung in der Politik geht es am Donnerstagabend bei einem Gespräch mit Alt-Bundesrätin Elisabeth Kopp in der Oberen Waid in St.Gallen. (Bild: Claudio Thoma - 26. Oktober 2018)

Elisabeth Kopp war 1984 die allererste Frau im Bundesrat. 1989 war sie unter tragischen Umständen, einer Affäre um ihren Mann, zum Rücktritt gezwungen. Neben dieser Geschichte ist im Gespräch von Kopp mit Gysi und Weigelt vom Donnerstagabend Hauptthema, wieso Frauen bis heute in Politik und Führungsfunktionen nicht selbstverständlich sind.

Dienstag, 20. August - 16:59 Uhr

IHK empfiehlt Würth (CVP) und Dobler (FDP) wegen Wirtschaftspositionen und Gewicht in Bern

(pd/vre) Der Vorstand der Industrie- und Handelskammer (IHK) St.Gallen-Appenzell empfiehlt Benedikt Würth (CVP) und Marcel Dobler (FDP) zur Wahl in den Ständerat. Der Wirtschaftsverband traut den beiden gemäss Mitteilung vom Dienstag zu, den Kanton St.Gallen «als attraktiven Lebensraum und starken Wirtschaftsstandort überzeugend und kompetent in Bern zu positionieren».

Der IHK-Vorstand hat neben Würth und Dobler auch die Kandidaten Roland Rino Büchel (SVP) und Pietro Vernazza (Grünliberale) zu einem Hearing eingeladen. Nach intensiven Gesprächen hat sich der IHK-Vorstand aber klar für Würth und Dobler ausgesprochen. Dies vor dem Hintergrund ihrer wirtschaftspolitischen Positionen, ihrem politischen Gewicht in Bern und ihrer Unterstützung der IHK-Zukunftsagenda.

Dienstag, 20. August - 13:44 Uhr

Noch eine Bäckerei expandiert nach St.Gallen: «Füger Handmade» eröffnet 2021 in der Lachen

(vre) Die «Bäckerei Füger Handmade» mit Hauptsitz in Mörschwil sowie Filialen in Steinach und Rorschach versucht's jetzt auch in der Stadt St.Gallen. Voraussichtlich im Februar 2021 soll im Erdgeschoss eines derzeit im Bau stehenden Komplexes an der unteren Metallstrasse in St.Gallen-Lachen eröffnet werden.

Hier soll im Februar 2021 die «Bäckerei Füger Handmade» einziehen. Rechts neben der Baustelle liegt die Metallstrasse, eine Parallelstrasse der Zürcher Strasse in der Lachen. Hinten recht im Bild ist das Bundesverwaltungsgericht zu erkennen. (Bild: Reto Voneschen - 20. Februar 2019)

Hier soll im Februar 2021 die «Bäckerei Füger Handmade» einziehen. Rechts neben der Baustelle liegt die Metallstrasse, eine Parallelstrasse der Zürcher Strasse in der Lachen. Hinten recht im Bild ist das Bundesverwaltungsgericht zu erkennen. (Bild: Reto Voneschen - 20. Februar 2019)

Entstehen soll gemäss Text in den «Quartier-Nachrichten» mehr als eine Bäckerei, nämlich «ein neuer Begegnungsort für Feinschmecker». Das dürfte im Klartext heissen, dass der Bäckerei ein Café oder Restaurant angegliedert wird. Damit hat die Familie Füger, die das Unternehmen heute in sechster Generation führt, Erfahrung: In Mörschwil gehört ein Gasthaus, in Steinach «Erlebnisgastronomie» sowie in Rorschach ein Bistro und eine Cafébar zum Konzept.

In der Stadt St.Gallen sind im vergangenen Jahrzehnt viele kleinere Quartierbäckereien durch Filialen der Grossen auf dem städtischen Brotmarkt - Schwyter, Gschwend und Vögeli-Beck - ersetzt worden. Daneben gibt's immer noch kleinere Familienbetriebe und auch brotige Markthändler. Zudem versuchen es zunehmend Bäckereien «vom Land» in der Kantonshauptstadt.

Zum Internetauftritt der «Bäckerei Füger Handmade».

Dienstag, 20. August - 13:00 Uhr

Augenschein im Pärklein neben dem Naturmuseum: Wird, was lange währt, am Ende wirklich gut?

(vre) Am Mittwoch in einer Woche, am 28. August, 17 bis 19 Uhr, veranstaltet der Naturschutzverein Stadt St.Gallen und Umgebung (NVS) eine Führung im Pärklein neben dem Naturmuseum. Beim Spaziergang mit Museumsdirektor Toni Bürgin könne man sich ein eigenes Bild von der umstrittenen Freifläche machen, heisst es in der Ausschreibung. Treffpunkt ist vor dem Naturmuseum. Die Teilnahme ist gratis. Anmeldung bei bschibler@bluewin.ch oder 071'278'84'30.

Blick ins Pärklein neben dem Naturmuseum, das im Hintergrund zwischen den Bäumen zu erahnen ist. (Bild: Hanspeter Schiess - 1. Oktober 2018)

Blick ins Pärklein neben dem Naturmuseum, das im Hintergrund zwischen den Bäumen zu erahnen ist. (Bild: Hanspeter Schiess - 1. Oktober 2018)

Das Pärklein neben dem Naturmuseum hat schon mehrfach Wirbel ausgelöst: In der Vorbereitungsphase gab's Krach und Verzögerungen, weil sich geplante Feuchtstandorte auf dem Dach des Autobahntunnels Stephanshorn nicht verwirklichen liessen. Danach kam Kritik von Nachbarn, weil fürs Pärklein schöne grosse Bäume gefällt wurden.

Als das Pärklein fertig war, übten Naturschutzverbände, namentlich Pro Natura, massive Kritik daran: Die Anlage sei naturfern und eintönig. Gerade neben dem Naturmuseum sei so ein Architekturdenkmal fehl am Platz. Hier, so die Kritik, hätte man natürliche Vielfalt und keine auf hübsch getrimmte Natur erwartet. Von anderen wird die Tiefgründigkeit der Parkgestaltung gelobt. Die Architekturzeitschrift «Hochparterre» bedachte das Pärklein gar mit einem Preis.

Dienstag, 20. August - 12:00 Uhr

Turmbau zu Babel - für einmal im Sittertobel?

Leserbild. Klaus Stadler fotografierte passend zum heutigen internationalen Tag der Fotografie die eingerüstete Stütze des Sitterviadukts der Südostbahn im Kubel aus einer ungewöhnlichen Perspektive.

Leserbild. Klaus Stadler fotografierte passend zum heutigen internationalen Tag der Fotografie die eingerüstete Stütze des Sitterviadukts der Südostbahn im Kubel aus einer ungewöhnlichen Perspektive.

Dienstag, 20. August 2019 - 10:18 Uhr

Sandstein-Fassade der Hauptpost gereinigt: Jetzt wurde auch noch der Globus geputzt

(vre) Das Spektakel ist vergangene Woche vielen aufgefallen, die auf dem St.Galler Bahnhofplatz auf Bus oder Postauto gewartet haben. Ein Handwerker mit gelbem Helm reinigte die Kugel im Fassadenschmuck über dem hinteren Eingang der Hauptpost. Sie symbolisiert die Welt. Früher gelangte man durch den darunter liegenden Eingang ja auch ins Telegrafenbüro der PTT, mit dem man Kontakt in diese Welt hinaus hielt.

Ein Mitarbeiter einer Spezialfirma bei der Reinigung der Weltkugel über dem hinteren Eingang der Hauptpost am Bahnhofplatz. (Bild: Reto Voneschen -13. August 2019)

Ein Mitarbeiter einer Spezialfirma bei der Reinigung der Weltkugel über dem hinteren Eingang der Hauptpost am Bahnhofplatz. (Bild: Reto Voneschen -13. August 2019)

Die Arbeiten an der Kugel seien schwieriger gewesen als an der übrigen Fassade. Man habe da mit Vorsicht und daher ohne Hochdruckreiniger ans Werk gehen müssen, hiess es auf Anfrage beim kantonalen Baudepartement. Jenen, die auf den Bus wollten, verkürzte das Beobachten der Arbeiten jedenfalls die Wartezeit. Und mindestens einen regten sie zu einem Stossseufzer an: «Wenn man die Welt in der Realität doch auch so einfach putzen könnte...»

Mit dem Aufpolieren des Globus ist die Reinigung der Hauptpost-Fassade abgeschlossen. Ihre unteren Partien hatten durch den Staub der Bahnhofplatz-Sanierung gelitten. Darum hatte der Kanton als Eigentümer der Liegenschaft schon vor einiger Zeit eine Putzaktion in Auftrag gegeben. Mit der Reinigung der Weltkugel kann jetzt wieder die ganze Sandsteinfassaden in früherer Pracht bewundert werden.

Dienstag, 20. August - 9:44 Uhr

Ein Kantonsderby im Paul-Grüninger-Stadion: Der SC Brühl hat sich für Mittwoch viel vorgenommen

(pd/vre) Beim SC Brühl (SCB) ist die Vorfreude aufs Spiel von morgen Mittwoch, 20 Uhr, im Paul-Grüninger-Stadion gross. Es kommt zu einem Kantonsderby. Gast ist der FC Rapperswil-Jona, der im Sommer aus der Challenge-League abgestiegen ist. Beim SCB hofft man auf ein gut besuchtes Spiel: «Um die tausend Leute sollte uns der Gegner ins Haus bringen, wenn's Wetter stimmt», sagt SCB-Präsident Christoph Zoller.

Brühl-Trainer Heris Stefanachi. (Bild: SC Brühl)

Brühl-Trainer Heris Stefanachi. (Bild: SC Brühl)

Bei Brühl hofft man auch auf drei Punkte aus dem Heimspiel. Der Club ist mit seiner verjüngten und «vergünstigten» Mannschaft stark in die Meisterschaft gestiegen, hat in den ersten drei Spielen sieben Punkte erobert. Dies durch zwei Siege, auswärts gegen Zürich II und gegen Breitenrain, sowie ein Unentschieden daheim gegen YF Juventus. Dagegen ist Rapperswil – für einen Absteiger – gemäss SCB-Spielvorschau nicht ganz wunschgemäss gestartet. Fünf Punkte aus drei Spielen sind die aktuelle Bilanz.

Bei Brühl, das am Mittwoch mit ziemlich voller Besetzung antreten kann, ist man auf einen Spieler im gegnerischen Team besonders gespannt: Nicolas Eberle, der vor einem Jahr vom FC St.Gallen zu Brühl kam und hier eine tolle Herbstsaison spielte. Im Frühling wechselte er zu Rapperswil, wo er kaum mehr Einsätze hatte. Bei Brühl hinterliess er eine grosse Lücke. Wieviel Einsatzzeit bekommt er gegen seinen Ex-Verein? Und wird er eine Rolle spielen?

Dienstag, 20. August - 9:05 Uhr

Namen & Notizen: Ein Platz zum 70. Geburtstag für Bischof Markus Büchel

(pd/vre) Am vergangenen Donnerstag war Maria Himmelfahrt. Für die St.Galler Katholikinnen und Katholiken hat dieser Tag eine spezielle Bedeutung: Die Hauptkirche des Bistums, die Kathedrale St. Gallen, ist Maria Himmelfahrt gewidmet. Am Sonntag wurde dort das Patronatsfest, das sogenannte Patrozinium, begangen. Im Gottesdienst gratulierte Dompfarrer Beat Grögli aber noch einem zweiten Jubilaren: Bischof Markus Büchel hat während der Ferien seinen 70. Geburtstag gefeiert.

Ein sichtlich gerührter Bischof Markus Büchel mit seinem nachträglichen Geburtstagsgeschenk am Sonntag in der Kathedrale. (Bild: PD)

Ein sichtlich gerührter Bischof Markus Büchel mit seinem nachträglichen Geburtstagsgeschenk am Sonntag in der Kathedrale. (Bild: PD)

Als Geschenk erhielt der Bischof das Namensschild «Markusplatz». Damit kann er künftig zu seinem Wiegenfest einen der Höfe im Stiftsbezirk einen Tag lang umtaufen (und so gleich auch noch dem Markusplatz - der Piazza San Marco - in Venedig Konkurrenz machen). Bischof Markus zeigte sich vom Geschenk gerührt. Und beim anschliessenden Apéro wurde dem bodenständigen und populären Oberhirten buchstäblich mehrhundertfach nachträglich gratuliert.

Dienstag, 20. August - 8:55 Uhr

Namen & Notizen: CVP-Nationalrat Nicolo Paganini mischt sich unters Volk

(dag) Wie die meisten seiner Politikerkollegen befindet sich auch CVP-Nationalrat Nicolo Paganini derzeit wieder einmal im Wahlkampf – und geht dabei auf Tuchfühlung zur Basis. Unter dem Motto «Nicolo probiert’s» leistet der Olma-Direktor verschiedene Einsätze und berichtet anschliessend darüber auf seiner Facebook-Seite. So verteilte Paganini bereits Pizzas in der Drogenszene – «viele der gehörten Lebensgeschichten machen traurig und lassen einen teilweise auch etwas ratlos zurück» – oder half, die Weide eines Bauernhofs von Abfall zu befreien und diesen anschliessend korrekt zu entsorgen. Gestern Montag packte Paganini nun auf einer Strassenbaustelle mit an.

CVP-Nationalrat Nicolo Paganini in einem Kuhstall zwischen Winkeln und Gossau: Zuvor hatte der Politiker Abfall auf der Weide der Milchlieferantinnen zusammengelesen. (Bild: Facebook)

CVP-Nationalrat Nicolo Paganini in einem Kuhstall zwischen Winkeln und Gossau: Zuvor hatte der Politiker Abfall auf der Weide der Milchlieferantinnen zusammengelesen. (Bild: Facebook)

Stutzig macht die ganze Politaktion schon etwas: Drogenszene, Tierwohl, Umweltschutz, Kontakt zu Büezern – lauter Themen, bei denen der CVP nachgesagt wird, dass sie für sie nicht wirklich zuoberst auf der Prioritätenliste stünden. Ein Wechsel zur SP oder zu den Grünen scheint sich für Nicolo Paganini aber trotzdem nicht aufzudrängen: Der Pizza-Nachmittag mache ihn noch nicht zum Sozialpolitiker, schreibt er selber auf Facebook.

Montag, 19. August - 16:22 Uhr

Strassengliederung führt auf den ersten Blick in die Irre: An der Gäbrisstrasse gibt's kein Trottoir

(vre) Im Zuge der Bauarbeiten an der Vadianstrasse wurden auch Seitenstrasse neu gestaltet. Darunter die Gäbrisstrasse. Die hier getroffenen Massnahmen kritisiert ein Anwohner im «Stadtmelder». Es sei doch dilettantisch, zuerst in einer Wohnstrasse ein breites Trottoir zu bauen, um dann darauf Parkplätze zu platzieren. So komme man als Fussgänger doch nicht mehr durch.

Der Streifen rechts ist kein Trottoir, sondern Teil der Fahrbahn der Gäbrisstrasse. Diese ist neu eine Begegnungszone, womit Fussgänger die ganze Breite begehen dürfen und Vortritt vor allen anderen haben. (Bilder: Reto Voneschen - 29. Juli 2019)

Der Streifen rechts ist kein Trottoir, sondern Teil der Fahrbahn der Gäbrisstrasse. Diese ist neu eine Begegnungszone, womit Fussgänger die ganze Breite begehen dürfen und Vortritt vor allen anderen haben. (Bilder: Reto Voneschen - 29. Juli 2019)

Würde die Annahme des Anwohners zutreffen, wäre die Strassengestaltung tatsächlich ein echter Schildbürgerstreich. Wie dem «Stadtmelder» zu entnehmen ist, kann man aber Entwarnung geben: Die Gäbrisstrasse befindet sich gemäss Stadtpolizei neu in der Begegnungszone Neumarkt. In Begegnungszonen gibt es keine Trottoirs. Fussgängerinnen und Fussgänger dürfen die ganze Strasse benutzen und haben immer Vorrang gegenüber dem übrigen Strassenverkehr.

Das Verkehrssignal für die Begegnungszone.

Das Verkehrssignal für die Begegnungszone.

Was da auf den ersten Blick in die Irre führt, ist die Linie aus Pflastersteinen. Dabei handelt es sich eben nicht um Randsteine. Sie dienen allein der optischen Gliederung der Fahrbahn. Dass sich die Steinlinie nicht in der Mitte der Fahrbahn befindet, hängt mit einer Verengung derselben bei der Einmündung in die Davidstrasse (hinten im Bild) zusammen.

Montag, 19. August - 15:22 Uhr

Streit um die aufgehobenen Parkplätze auf dem St.Galler Marktplatz: Politiker diskutieren im «Süd»

(pd/vre) Seit im Frühling die Parkplätze auf Marktplatz und Blumenmarkt aufgehoben wurden, wird die Massnahme von Wirten und Detailhändlern ziemlich regelmässig kritisiert. Letztmals gab's in den Sommerferien eine Kontroverse um Umsatzeinbussen, die die Massnahme verursacht haben soll. Mit der Parkplatzaufhebung hat die Stadt eine SP-Initiative umgesetzt, die seinerzeit vom Parlament gutgeheissen worden war.

Der St.Galler Marktplatz ohne die Ende März aufgehobenen Parkplätze. Als provisorische Aufwertungsmassnahmen gab's Blumenkisten, eine originelle Sitzbank und farbige Spielmarkierungen. (Bild: Urs Bucher - 8. April 2019)

Der St.Galler Marktplatz ohne die Ende März aufgehobenen Parkplätze. Als provisorische Aufwertungsmassnahmen gab's Blumenkisten, eine originelle Sitzbank und farbige Spielmarkierungen. (Bild: Urs Bucher - 8. April 2019)

Das «St.Galler Tagblatt» führt am Montag, 26. August, eine Podiumsdiskussion zum umstrittenen neuen Verkehrsregime im Herzen der Stadt St.Gallen durch. Dabei diskutieren Stadträtin Maria Pappa, Stadtparlamentarierin Franziska Ryser (Junge Grüne) und Stadtparlamentarier Donat Kuratli (SVP). Moderiert wird der Anlass von Daniel Wirth, Leiter der «Tagblatt»-Stadtredaktion.

Die Podiumsdiskussion findet am Montag in einer Woche, 19.15 Uhr, in der «Südbar» am Oberen Graben 3 statt. Vorgängig offeriert das «St.Galler Tagblatt» ab 18.30 Uhr Bratwurst und Bier. Der Eintritt zur Veranstaltung ist gratis.

Montag, 19. August - 14:36 Uhr

Flohmarkt neben dem Fussballstadion: Noch hat es freie Standplätze für Händlerinnen und Händler

Stöbern, feilschen und kaufen: Am 14. September findet der 19. Winkler Flohmarkt neben dem Fussballstadion statt. (Symbolbild: Urs Jaudas - 30. April 2011)

Stöbern, feilschen und kaufen: Am 14. September findet der 19. Winkler Flohmarkt neben dem Fussballstadion statt. (Symbolbild: Urs Jaudas - 30. April 2011)

(pd/vre) Am Samstag, 14. September, veranstaltet der Quartierverein Winkeln bereits zum 19. Mal seinen Flohmarkt beim Westeingang der Shopping-Arena. Von 8 bis 16 Uhr kann dabei gemäss Mitteilung an voraussichtlich 90 Ständen gestöbert, gefeilscht und gekauft werden. Das Angebot reicht von Antikem, Schallplatten und Kleidern bis hin zu Haushaltgegenständen. Anbieterinnen und Anbieter können sich weiterhin im Internet dazu anmelden.

Montag, 19. August - 14:22 Uhr

Schon wieder ein Einbruch: Bargeld und Schmuck im Wert von mehreren tausend Franken gestohlen

(kapo/vre) Nachdem am Sonntag aus einer Wohnung an der Kirchlistrasse in St.Gallen Schmuck im Wert von mehreren zehntausend Franken gestohlen worden war, haben Einbrecher am Montag zwischen 8.30 und 11.10 Uhr schon wieder zugeschlagen. Sie brachen gemäss Mittelung der Kantonspolizei vom Montagmittag eine Wohnungstüre an der Oberstrasse auf und durchsuchten die Räume. Dabei fiel ihnen Bargeld und Schmuck im Wert von mehreren tausend Franken in die Hände.

Montag, 19. August - 14:11 Uhr

Betrunkener Autofahrer flüchtet vor Polizeipatrouille - und landet in einer 30er-Tafel

(stapo/vre) Zu einem spektakulären Selbstunfall ist es am Samstag auf der St.-Georgen-Strasse neben der Talstation der Mühleggbahn gekommen. Ein 20-Jähriger, der versucht hatte, einer Polizeipatrouille zu entkommen, prallte bei der Einfahrt in die südliche Altstadt frontal gegen die Stele mit der Tempo-30-Tafel. Verletzt wurde gemäss Mitteilung der Stadtpolizei vom Montag niemand, es entstand aber erheblicher Sachschaden.

Der flüchtende Autolenker fuhr mit grosser Wucht bei der östlichen Einfahrt in die südliche Altstadt gegen die Stele mit der Tempo-30-Tafel. (Bilder: Stadtpolizei St.Gallen - 17. August 2019)

Der flüchtende Autolenker fuhr mit grosser Wucht bei der östlichen Einfahrt in die südliche Altstadt gegen die Stele mit der Tempo-30-Tafel. (Bilder: Stadtpolizei St.Gallen - 17. August 2019)

Am Samstag, gegen 7.40 Uhr, fiel einer Patrouille der Stadtpolizei auf der Speicherstrasse ein Autofahrer mit unsicherer Fahrweise auf. Die Polizisten versuchten daraufhin, das Auto anzuhalten. Der 20-Jährige ignorierte aber das Blaulicht, das Martinshorn und den Schriftzug «Stopp Polizei» und fuhr rasant weiter. Er versuchte sich der Polizeipatrouille via Wildegg- und St.-Georgen-Strasse zu entziehen.

Am Unfallauto und an der 30er-Tafel entstand erheblicher Sachschaden.

Am Unfallauto und an der 30er-Tafel entstand erheblicher Sachschaden.

Bei der Talstation der Mühleggbahn prallte er schliesslich frontal gegen die Stele mit der 30er-Tafel. Der der folgenden Kontrolle wurde der 20-jährige Autolenker als fahrunfähig eingestuft. Im Spital musste er daher eine Blut- und Urinprobe abgeben. Verletzt wurde beim Zwischenfall mit viel Glück niemand. An Auto und Signaltafel entstand allerdings grosser Sachschaden.

Montag, 19. August - 13:34 Uhr

Neue Hinweistafeln auf dem Marktplatz: Welcher Marktstand wann geöffnet hat

(vre) Seit Anfang August gilt auf dem St.Galler Marktplatz für die Wochenmärkte ein neues Regime mit neuen Standorten und neuen, flexiblen Öffnungszeiten. Die jetzt gültige Lösung hat einige Zeit gebraucht, bis sie reif war. Ihr Vorteil ist, dass sie den unterschiedlichen Bedürfnissen der Marktfahrerinnen und Marktfahrer Rechnung trägt. Nachteil ist, dass die Marktstände unterschiedlich lange geöffnet sind.

Die Öffnungszeiten vom Samstag auf dem ständigen und dem Wochenmarkt. (Bilder: Reto Voneschen - 19. August 2019)

Die Öffnungszeiten vom Samstag auf dem ständigen und dem Wochenmarkt. (Bilder: Reto Voneschen - 19. August 2019)

Da kann man als Kundin oder Kunde, gerade wenn man nur ab und zu auf dem Markt einkauft, tatsächlich den Überblick verlieren. Abhilfe schafft die Stadt mit einer neuen Hinweistafel mitten auf dem Marktplatz: Auf der einen Seite sind die Öffnungszeiten von ständigem und Wochenmarkt am Mittwoch, auf der anderen Seite am Samstag aufgeführt. Auf einem Plänchen ist zudem ersichtlich, wo die einzelnen Anbieter stehen.

Die Marktöffnungszeiten vom Mittwoch.

Die Marktöffnungszeiten vom Mittwoch.

Und weil man die Behörden nicht nur kritisieren, sondern gute Initiativen auch einmal loben soll: Mit dieser unkomplizierten Art der Information schafft die Stadt für die Kundschaft des Marktes einen guten Mehrwert. Und zwar auf einfache, unkomplizierte Art und Weise, pragmatisch und wohl auch kostengünstig.

Montag, 19. August - 11:34 Uhr

Bauarbeiten in der alten Migros Union: Am 3. Oktober eröffnet am oberen Graben ein Migrolino

(vre) Das leer stehende Ladenlokal der ehemaligen Migros Union am Anfang des Oberen Grabens war jahrelang kein Ruhmesblatt für den Grossverteiler an zentraler Lage in der St.Galler Innenstadt. Das ändert sich jetzt. Am 3. Oktober, so verheissen Anschriften auf den Schaufenstern, öffnet hier endlich der schon vor Jahren angekündigte Migrolino. Es zieht also wieder Leben ins grösste Ladenlokal im Erdgeschoss des Wohn- und Geschäftshauses Union ein.

Derzeit sind die Bauarbeiter in der ehemals kleinsten Migros-Filiale der Ostschweiz am Werk. Auf der Rückseite wurde der hässliche braune Metallanbau, der einst der Anlieferung diente, bereits abgebrochen. Die einst im Union-Erdgeschoss beheimatete Migros war am 14. Juni 2014 geschlossen worden. Dass die Räume dann mehr als fünf Jahre leer standen, wurde mit den Irrungen und Wirrungen um die Pargarage Schibenertor und die Neugestaltung von Marktplatz, Bohl und Blumenmarkt begründet.

Die Migros Union war im Dezember 1951 eröffnet worden. Sie hatte damit bei der Schliessung knapp 63 Jahre später nicht nur eine lange Geschichte, sondern auch einige Umbauten und Neukonzipierungen hinter sich. Bei der Eröffnung war der Laden zweistöckig. Im unteren Stock wurden Frischwaren angeboten, im oberen Nonfood- und «Pick me»-Produkte. Ausserdem gab es eine Zeit lang neben dem heute noch existierenden Kiosk einen Take-Away-Stand.

1998 reduzierte die Migros die Verkaufsfläche auf die untere Etage. Gleichzeitig wurde das Angebot angepasst: Die Migros führte das «Frischland»-Konzept ein, das auf Frischprodukte setzte. Viele aus der Kundschaft goutierten dann aber nicht, dass Artikel des täglichen Gebrauchs, beispielsweise Toilettenpapier, aus dem Sortiment geschmissen wurden. Die Migros reagierte und erweiterte das Sortiment wieder. Vor der mit mangelnden Umsätzen begründeten Schliessung letztmals modernisiert wurde der Laden 2003.

Montag, 19. August - 9:49 Uhr

Einbrecher in einer Wohnung an der Kirchlistrasse: Schmuck für einige zehntausend Franken gestohlen

(kapo/mha) Am Sonntagabend ist in eine Wohnung an der Kirchlistrasse eingebrochen worden. Unbekannte brachen zwischen 17.30 Uhr und 23.45 Uhr die Sitzplatztür auf und gelangte so in die Wohnung, wie die Kantonspolizei St.Gallen am Montag mitteilt. Die Diebe durchsuchten die Räume und stahlen Schmuck im Wert von mehreren zehntausend Franken. Der beim Einbruch verursachte Sachschaden beläuft sich zusätzlich auf mehrere tausend Franken.

Sonntag, 18. August - 14:29 Uhr

Wahlveranstaltung zur Klimapolitik: Bundesrätin Simonetta Sommaruga spricht in St.Gallen

(vre) Die Klimapolitik werde die nationalen Wahlen im Oktober stark prägen, heisst es. Kein Wunder also, dass WWF, VCS, Pro Natur und das Komitee für die Wiederwahl von SP-Ständrat Paul Rechsteiner diesem Thema eine prominent besetzte Wahlveranstaltung widmen. Stargast dabei ist am Montag, 26. August, 19 bis 20.30 Uhr, in der St.Galler Lokremise Bundesrätin Simonetta Sommaruga.

Bundesrätin Simonetta Sommaruga spricht am 26. August in der St.Galler Lokremise über Herausforderungen für die Klimapolitik. (Bild: Peter Schneider/KEY - 3. Juli 2019)

Bundesrätin Simonetta Sommaruga spricht am 26. August in der St.Galler Lokremise über Herausforderungen für die Klimapolitik. (Bild: Peter Schneider/KEY - 3. Juli 2019)

Bundesrätin Sommaruga ist Vorsteherin des für die Klimapolitik entscheidenden Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK). Sie spricht in St.Gallen über die Herausforderungen der nächsten Jahre in der Klimapolitik. Anschliessend diskutieren Thomas Vellacot (WWF Schweiz), der St.Galler Baudirektor Marc Mächler sowie Miriam Rizvi vom Klimakollektiv Ostschweiz. Das Schlusswort hält Paul Rechsteiner.

Sonntag, 18. August - 12:59 Uhr

Stadtpolizei zieht eine positive Bilanz zum St.Galler Fest: Tätlichkeiten und übermässig getrunken

(stapo/vre) Die Polizei ist mit dem Verlauf des St.Galler Fests 2019 zufrieden: Insgesamt seien die beiden Festtage ohne grössere Zwischenfälle verlaufen. Der Freitagabend war gemäss einer Bilanz der Stadtpolizei vom Sonntagmorgen sogar sehr ruhig und ohne Einsätze verlaufen. Ähnlich blieb die Situation am Samstag bis gegen Mitternacht.

Das St.Galler Fest bedeutet für die Stadtpolizei immer einen Grosseinsatz. Die Polizisten sind dabei nicht für die Sicherheit verantwortlich, sie sind durchaus auch einmal Ansprechpersonen für ortsunkundige Festbesucherinnen. (Bild: Hanspeter Schiess - 17. August 2019)

Das St.Galler Fest bedeutet für die Stadtpolizei immer einen Grosseinsatz. Die Polizisten sind dabei nicht für die Sicherheit verantwortlich, sie sind durchaus auch einmal Ansprechpersonen für ortsunkundige Festbesucherinnen. (Bild: Hanspeter Schiess - 17. August 2019)

Am frühen Sonntagmorgen musste die Polizei dann gemäss Mitteilung mehrfach wegen Tätlichkeiten intervenieren. Die Sanität hatte während beiden Festtagen einzelne Personen mit Blessuren oder nach übermässigem Alkoholkonsum zu versorgen. Auch diese Fälle konzentrierten sich auf den frühen Sonntagmorgen.

Am St.Galler Fest feierten nach Angaben der Organisatoren am Freitag und Samstag insgesamt rund 110'000 Besucherinnen und Besucher in der St.Galler Altstadt.

Samstag, 17. August - 17:33 Uhr

Wegen Belagsarbeiten: Am Sonntag ist die Fürstenlandstrasse ab 12 Uhr vollständig gesperrt

(sk/vre) Falls es das Wetter zulässt, wird zwischen der Burg- und der Fürstenlandstrasse 45 ein neuer Deckbelag eingebaut. Während der Arbeiten bleibt der Abschnitt für jeglichen Verkehr gesperrt, auch für die Stadtbusse. Die Buslinien 3 und 4 werden von 12 Uhr bis Betriebsschluss über die Lerchenfeld- und die Burgstrasse umgeleitet. Die Bushaltestelle Waldacker wird aber 12 Uhr nicht bedient. Die Trottoirs bleiben für Fussgänger während der Arbeiten passierbar.

Der Deckbelang kann nur bei trockener Witterung eingebaut werden. Bei ungünstigen Wetterverhältnissen werden die Arbeiten gemäss Mitteilung der Stadtkanzlei um eine Woche verschoben. Der definitive Entscheid, ob gearbeitet werden kann, fällt am Sonntagmorgen.

Samstag, 17. August - 16:37 Uhr

Einbrüche in Geschäftshäuser: Gleich den ganzen Tresor abtransportiert

(kapo/vre) In der Nacht von Freitag auf Samstag haben Einbrecher zwei Stadtsanktgaller Unternehmen heimgesucht. Bei einem Betrieb in Winkeln warfen sie einen Tresor aus dem Fenster und transportieren ihn dann ab. Insgesamt wurden einige tausend Franken sowie elektronische Geräte gestohlen. Dazu kommt in beiden Fällen Sachschaden.

An der Letzistrasse im Westen von St.Gallen drangen die Diebe von Freitag auf Samstag zwischen 18 und 8.40 Uhr ein. Sie verschafften sich gemäss Mitteilung der Kantonspolizei über ein Fenster Zutritt zum Gebäude. Im Inneren durchsuchten sie Räume und Behältnisse. Einen Tresor warfen sie aus dem Fenster auf den Vorplatz und verluden ihn - zusammen mit gestohlenen elektronischen Geräten - auf ein Fahrzeug.

Der zweite Einbruch fand von Freitag auf Samstag zwischen 23.05 und 8.50 Uhr statt. Dabei drangen die Diebe gemäss Kapo-Meldung in ein Geschäftshaus an der Geltenwilenstrasse in der St.Galler Innenstadt ein. Dort stahlen sie einen Kasse mit Bargeld.

Samstag, 17. August - 12:33 Uhr

Stadtfest geht jetzt in die zweite Runde: Bewölkt, aber weiter warm, trocken und mit viel Publikum

(vre) Zwischen 11 und 12 Uhr ist das diesjährige St.Galler Stadtfest in die zweite Runde, in den Samstag, gestartet. Schon kurz nach Mittag lässt sich feststellen: Die neuen Tagesangebote kommen an. In der Marktgasse sei bereits wieder sehr viel Publikum unterwegs, stellt auf Anfrage St.Galler-Fest-Geschäftsleiter Bruno Bischof fest. Die Vereinsmeile, die Blasmusik wie auch der Kinder-OL zu Geschäften in der Innenstadt kämen ausgezeichnet an.

Am Samstagmittag in der Marktgasse. (Bild: Miguel Lo Bartolo - 17. August 2019)

Am Samstagmittag in der Marktgasse. (Bild: Miguel Lo Bartolo - 17. August 2019)

Dass der Aufmarsch bereits jetzt wieder so gut ist, hat gemäss Bruno Bischof natürlich auch mit dem Wetter zu tun: «Da müssen wir ehrlich mit uns selber sein. Trockene Witterung ist das A und O für den Erfolg einer Veranstaltung wie das St.Galler Fest», sagt Bischof. Womit die Voraussetzung für einen erfolgreiches Fest gegeben sein dürfte: Trotz dichter Bewölkung soll es heute Samstag trocken und warm bleiben. Bis nach 23 Uhr soll es gemäss «Meteo Schweiz» mindestens 18 Grad Celsius warm bleiben.

Samstag, 17. August - 12:11 Uhr

St.Galler Fest gut gestartet: Am Freitag waren rund 30'000 Personen unterwegs

(vre) Das diesjährige St.Galler Stadtfest ist am Freitagabend erfolgreich gestartet. Das Organisationskomitee schätzt, dass zwischen Freitag, 17 Uhr, und Samstag, 1 Uhr, gegen 30'000 Personen in der Altstadt unterwegs waren. Und die Stimmung sei durchs Band gut gewesen, zog St.Galler-Fest-Geschäftsleiter Bruno Bischof am Samstagmorgen eine positive Bilanz. Vor allem sei es friedlich geblieben. Während des ersten Festabends hätten Polizei und Sanität keinen einzigen schweren Zwischenfall registriert.

Samstag, 17. August - 12:00 Uhr

Nach Zusammenstoss auf der Harzbüchelstrasse sucht die Stadtpolizei St.Gallen nach Zeugen

(stapo/vre) Nach einem Unfall mit Fahrerflucht vom Freitagmorgen im Osten der Stadt St.Gallen sucht die Polizei nach Personen, die Angaben zum Vorfall machen können. Der Unfall ereignete sich um 9.35 Uhr auf der Harzbüchelstrasse unmittelbar vor ihrer Verzweigung mit der Lukasstrasse. Vor dem dortigen Fussgängerstreifen kam es zu einer Auffahrkollision mit zwei Beteiligten.

Einer davon fuhr danach weiter, ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern. In einer Mitteilung vom Samstag ruft die Stadtpolizei den flüchtigen Lenker oder die flüchtige Lenkerin sowie Personen, die Angaben zum Vorfall machen können, auf, sich bei ihr unter 071'224'60'00 zu melden.

Freitag, 16. August - 22:19 Uhr

St.Galler Fest kommt auf Touren: Schon am Freitag mehr Volk unterwegs als in anderen Jahren?

(vre) Derzeit findet das St.Galler Fest in den Gassen und auf den Plätzen der Altstadt statt. Der Anlass laufe rund, die Stimmung sei «sehr gut bis ausgezeichnet», sagte Cheforganisator Bruno Bischof in einer ersten Bilanz vor 22 Uhr. Es seien sehr viele Besucherinnen und Besucher unterwegs. Vor allem in den Bereichen Marktplatz und Bohl sowie Markt- und Neugasse sei das Fest rasch auf Touren gekommen und jetzt bereits «ausgezeichnet unterwegs».

Gestartet wurde das diesjährige St.Galler Fest zwischen 17 und 18 Uhr. Zum Zeitpunkt des Fassanstichs durch Stadträtin Sonja Lüthi kurz vor 19 Uhr (siehe Ticker-Meldung 20:30 Uhr) waren bereits auffällig viele Besucherinnen und Besucher unterwegs. Geschuldet ist das unter anderem ganz sicher dem trockenen und milden, also idealen Festwetter.

Vom Bauchgefühl her schätzt Bruno Bischof, dass mehr Personen «auf der Gasse» unterwegs sein könnten als am Freitag in anderen Jahren. Genaueres würden im Laufe der Nacht aber erst die Erhebungen des OK und der Polizei ergeben. Der Freitag gilt traditionell als der ruhiger der zwei Abende des St.Galler Fests. Daher sind dann auch viele ältere Städterinnen und Städter unterwegs, die nicht lautstark Party machen, sondern Bekannte und Freunde treffen wollen.

Der erste Festabend dauert bis Samstag, 1 Uhr. Fortgesetzt wird das St.Galler Fest dann am Samstag, 11 Uhr, mit der Sommerbühne und weiteren Tagesaktivitäten unter anderem in der Markt- und Neugasse sowie auf dem Gallusplatz. Das Abendprogramm startet morgen Samstag wieder zwischen 17 und 19 Uhr. Endgültige Polizeistunde ist am Sonntag, 2 Uhr. Das Detailprogramm des diesjährigen St.Faller Fests findet sich im Internet.

Freitag, 16. August - 20.30 Uhr

St.Galler Fest bei idealem Wetter eröffnet: Sonja Lühti braucht vier Schlägen für den Fassanstich

(vre) Das St.Galler Fest 2019 ist eröffnet. Seit 18 Uhr herrscht in Gassen und auf Plätzen der Altstadt Festbetrieb. Kurz vor 19 Uhr hat Stadträtin Sonja Lüthi als Präsidentin des Festbeirates den Anlass mit dem traditionellen Fassanstich eröffnet. Dieser fand nicht wie in den vergangenen Jahren auf dem Gallusplatz, sondern vor viel Publikum zu Füssen des Vadian-Denkmals statt.

Für den Fassanstich hatte Sonja Lüthi in den Tagen vor dem Fest bei der Brauerei Schützengarten trainiert. Ein leeres Holzfass stach sie schliesslich mit zwei Hammerschlägen auf den Zapfhahn an. So viel brauchte sie dann bei der Generalprobe auch beim vollen Fass. Gestern Abend nun ging's nicht so glatt: Lüthi brauchte vor Publikum vier Schläge.

Sie blieb damit im Schnitt ihrer Amtskollegen, die diese Aufgabe in den vergangenen Jahren übernommen hatten. Der Stimmung und der Festfreude tat das allerdings absolut keinen Abbruch. Im Gegenteil. Dies vielleicht auch, weil der 30-Liter-Inhalt des hölzernen Schützengarten-Fasses wie üblich gratis unter die Festgemeinde verteilt wurde. Das Wetter präsentiert sich derzeit ideal für ein St.Galler Fest. Und am Samstag soll sich dies fortsetzen.

Freitag, 16. August - 13:45 Uhr

«Dunkin' Donuts» eröffnet am 9. September Filiale in der Rathaus-Unterführung des Hauptbahnhofs

(vre) «Dunkin' Donuts» ist die Kette, die weltweit die bekannten Teigringe aus den USA mit allen möglichen Zuckerglasuren und Füllungen unter die Leute bringt. Zum Angebot gehören über 120 verschiedene Donut-Sorten, Bagels und Munchkins – eine Art Berliner – sowie heisse und kalte Kaffee- und Teespezialitäten.

Bereits ist sichtbar, was für ein neues Geschäft in der Rathaus-Unterführung am Hauptbahnhof betrieben wird. «Dunkin' Donuts» eröffnet am 9. September neben dem Aufgang zum Perron 2/3. (Bild: Reto Voneschen - 16. August 2019)

Bereits ist sichtbar, was für ein neues Geschäft in der Rathaus-Unterführung am Hauptbahnhof betrieben wird. «Dunkin' Donuts» eröffnet am 9. September neben dem Aufgang zum Perron 2/3. (Bild: Reto Voneschen - 16. August 2019)

Seit der Eröffnung der ersten Filiale 2016 in Basel versucht die Kette in der Schweiz Fuss zu fassen. Im Mai 2018 hat die erste Filiale in der Ostschweiz, im Säntispark bei Abtwil, eröffnet. Am 9. September folgt nun der erste Ableger in der Stadt St.Gallen. «Dunkin' Donuts» lässt sich dabei an prominenter Lage nieder: Die Filiale befindet sich in der Rathaus-Unterführung des Hauptbahnhofs zwischen dem Aufgang zum Perron 2/3 und der Bäckerei Schwytter. Schleckmäuler, denen es nicht süss genug sein kann, werden sich darüber freuen.

Freitag, 16. August - 13:13 Uhr

Sandskulpturen in Rorschach: Preisverleihung am Samstag, Ausstellung bis 8. September

(vre) Seit 10. August sind in Rorschach auf der Wiese neben der Badhütte Künstlerinnen und Künstler des 21. Sandskulpturen-Festivals am Werk. Wie ein Augenschein am Freitagmittag zeigt, sind auch in diesem Jahr viele der Arbeiten hochstehend und absolut sehenswert. Und sie werden dieses Wochenende und in den kommenden Drei Wochen wieder viel Publikum anziehen - auch aus der Stadt St.Gallen.

Am Samstag, 17.30 Uhr, findet die Siegerehrung und Preisverleihung statt. Im Wettbewerb stehen neun Zweierteams mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Russland, Holland, Lettland, Finnland, Litauen, Polen und der Ukraine statt. Ab Sonntag bis und mit 8. September sind ihre Werke dann täglich von 9 bis 21 Uhr zugänglich.

Der Standort des 21. internationalen Sandskulpturenfestivals auf der Arionwiese neben der Badhütte in Rorschach. (Bild: Tino Dietsche - 10. August 2019)

Der Standort des 21. internationalen Sandskulpturenfestivals auf der Arionwiese neben der Badhütte in Rorschach. (Bild: Tino Dietsche - 10. August 2019)

Der Eintrittspreis beträgt sechs Franken, eine Dauerkarte neun Franken. Für Kinder bis zwölf Jahren in Begleitung Erwachsener sowie für Schulkinder in Begleitung ihrer Lehrerin oder ihres Lehrers gratis. Weitere Details zum Sandskulpturenfestival gibt's im Internet.

Freitag, 16. August - 11:50 Uhr

Velofahrer fährt Grossmutter und Enkelkind an - zwei Verletzte

(stapo/vre) Zu einem ungewöhnlichen Unfall mit zwei Verletzten ist es am Donnerstagnachmittag auf dem Marktplatz in St.Gallen gekommen. Aus noch unklaren Gründen kam es zu einem Zusammenstoss zwischen einem Velofahrer und Fussgängern. Eine Frau und ein Kind wurden dabei gemäss Mitteilung der Stadtpolizei vom Freitag unbestimmt verletzt.

Blick vom Marktplatz in Richtung Bohl, wo es am Donnerstagnachmittag zum Zusammenstoss von Velofahrer und Fussgängern gekommen ist. (Bild: Stadtpolizei St.Gallen - 15. August 2019)

Blick vom Marktplatz in Richtung Bohl, wo es am Donnerstagnachmittag zum Zusammenstoss von Velofahrer und Fussgängern gekommen ist. (Bild: Stadtpolizei St.Gallen - 15. August 2019)

Am Donnerstag, 17.15 Uhr, war ein 33-jähriger Velofahrer vom Oberen Graben her in Richtung Bohl unterwegs. Bei der Bushaltestelle Bohl überquerte zur gleichen Zeit eine 67-jährige Frau mit ihren beiden Enkelkindern die Strasse. Dabei kam es zu einem Zusammenstoss. Die Grossmutter und ein Enkelkind zogen sich dabei Verletzungen zu und mussten ins Spital gebracht werden.

Donnerstag, 15. August - 16:29 Uhr

Wohnungstüre aufgebrochen und Bargeld gestohlen

(kapo/vre) Am Mittwoch sind in der Zeit von 7.30 bis 16.45 Uhr Diebe in eine Wohnung an der Lehnstrase in St.Gallen eingedrungen. Die Unbekannten brachen die in einem Mehrfamilienhaus eine Türe auf und durchsuchten gemäss Mitteilung der Kantonspolizei in einer Wohnung sämtliche Räume und Behältnisse. Dabei fielen ihnen mehrere hundert Franken in die Hände. Der angerichtete Schaden beziffert sich auf gegen 1000 Franken.

Donnerstag, 15. August - 14:09 Uhr

Freitag und Samstag: Nochmals zwei Badetage?

Wassertemperaturen: Bei Ansicht in der App auf graue Fläche klicken.

Wassertemperaturen in den Freibädern der Stadt St.Gallen und am Bodensee

Stadt St.Gallen
Freibad Lerchenfeld 22
Freibad Rotmonten 19
Familien- und Frauenbad Dreilinden 20
Mannenweier 21
Region
Badhütte Rorschach 21
Schwimmbad Arbon: See 21
Schwimmbad Arbon: Becken 23
Donnerstag, 15. August - 12:05 Uhr

Kleinhändler übernehmen ehemalige Ladenlokale von Grossverteilern in der Lachen und in Winkeln

(vre/mha) Im Stadtzentrum stehen Ladenlokale nach dem Auszug der früheren Mieter oft längere Zeit leer. In den Quartieren scheint die Nachfolgeregelung im Moment weniger Probleme zu bereiten: Gleich an zwei Standorten folgen jetzt Läden mit Wurzeln im türkisch-arabischen Kulturraum auf umgezogene Grossverteiler. Im ehemaligen Migros an der Zürcher Strasse in der Lachen eröffnet Anfang September der «Nûrda Shop», an der Kräzernstrasse 96 Ende August der «Winkeln Supermarkt & Take Away».

Werbung an der Zürcher Strasse für die Neueröffnung des Nûrda Shop im Lokal, in dem bis im Frühling der Migros Lachen - und früher das Restaurant Bajazzo - untergebracht war. (Bild: Reto Voneschen - 13. August 2019)

Werbung an der Zürcher Strasse für die Neueröffnung des Nûrda Shop im Lokal, in dem bis im Frühling der Migros Lachen - und früher das Restaurant Bajazzo - untergebracht war. (Bild: Reto Voneschen - 13. August 2019)

Der «Nûrda Shop» in der Lachen ist ein Ableger des «Nûrda Center» an der Rorschacher Strasse 125 in St.Fiden. Es bietet Nahrungsmittel und Esswaren für den täglichen Gebrauch an, hat aber auch Teppiche im Sortiment. Geplant ist jetzt gemäss Internetauftritt des Betriebs neben dem Laden in St.Fiden die Eröffnung eines Restaurants. Aus diesem Grund wird «Nûrda Hairstyling» an der Heimatstrasse 29 verkauft.

Der Eingang zum künftigen «Winkeln Supermarkt» an der Kräzernstrasse 96 im Westen der Stadt. (Bild: Marlen Hämmerli - 13. August 2019)

Der Eingang zum künftigen «Winkeln Supermarkt» an der Kräzernstrasse 96 im Westen der Stadt. (Bild: Marlen Hämmerli - 13. August 2019)

Der «Winkeln Supermarkt & Take Away» (kurz WSM) hat seinen Standort dort, wo bis Ende Juni ein Denner und früher eine Spar-Filiale geschäfteten. In diesem Laden werden ebenfalls Esswaren und Frischprodukte angeboten. Das mindestens ist aus der Gestaltung des Ladenschildes zu schliessen. Im parallel geführten Take-Away-Angebot figurieren unter anderem Kebab, Dürüm und Falafel.

Donnerstag, 15. August - 11:25 Uhr

Spätsommer oder Frühherbst?

Auch wenn's morgen Freitag nochmals heiss werden soll, gefühlsmässig ist gerade in der Höhenlage der Stadt St.Gallen der Hochsommer bereits wieder Geschichte. Kommt jetzt der Spätsommer oder doch eher schon der Frühherbst mit zwar schönen, aber doch auch kühlen oder nebligen Tagen? Den Herbst-Anemonen in unseren Gärten und Parkanlagen ist's egal. Für sie ist die Zeit der Blüte.

Die prächtige blühende Herbst-Anemone in einem Vorgarten an der Metallstrasse in der Lachen. (Bild: Reto Voneschen - 13. August 2019)

Die prächtige blühende Herbst-Anemone in einem Vorgarten an der Metallstrasse in der Lachen. (Bild: Reto Voneschen - 13. August 2019)

Die Herbst-Anemone (auf Lateinisch «Anemone hupehensis») ist eine Pflanzenart aus der Gattung Windröschen («Anemone») innerhalb der Familie der Hahnenfussgewächse («Ranunculaceae»). Erstmals beschrieben wurde sie 1908. Wie Wikipedia weiss, wächst sie natürlich in Gebüschen, an grasigen Hängen und Flussufern in hügeligen Höhenlagen von 400 und 2600 Meter über Meer auf Taiwan und in einigen Provinzen Chinas. Viele Sorten werden als Zierpflanzen kultiviert. Sie neigen zum Verwildern.

Donnerstag, 15. August - 10:44 Uhr

Auftakt zur ökumenischen Schöpfungszeit im Botanischen Garten

(pd/vre) Auch in diesem Jahr starten die Kirchen des Kantons St.Gallen und beider Appenzell im Botanischen Garten der Stadt in die ökumenische Schöpfungszeit. Dies geschieht am Freitag, 30. August, ab 18 Uhr, unter dem Titel «Götterspeise und Teufelshörnchen». Dazu gehören eine Gartenführung sowie Ausführungen von Störköchin und Feldbotanikerin Marianna Buser. Beim Apero setzt die Kochkünstlerin die Theorie gleich in die Praxis um. Den Schluss bildet eine Segensfeier.

Die Schöpfungszeit wird von vielen christlichen Kirchen begangen. Viele feiern im September Erntedank-Gottesdienste. Der 1. September gilt bei den Orthodoxen als der Tag der Schöpfung. Am gleichen Datum begehen die Katholiken den Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung. Der 4. Oktober ist Gedenktag für Franz von Assisi und Welttiertag. Dazwischen liegt die Schöpfungszeit «als Einladung, über ein vor Gott verantworteter Umgang mit Erde und Geschöpfen nachzudenken», wie es in der Ankündigung der Startveranstaltung heisst.

Details zur Schöpfungszeit und ihren Veranstaltungen.

Donnerstag, 15. August - 9:59 Uhr

Institut am Rosenberg wird 130 Jahre alt: Geburtstagsparty mit Feuerwerk

(stapo/vre) Diesen Samstag, 21 bis 22 Uhr, wird's auf dem Rosenberg knallen und krachen. Das Institut am Rosenberg feiert an diesem Tag das 130-jährige Bestehen mit einem grossen internen Fest. Dafür hat die Stadt ein professionelles Feuerwerk bewilligt. Dieses dürfte in weiten Teilen der Stadt, aber auch in der Region ennet dem Rosenberg - also etwa von Freudenberg, Bernegg und Solitüde oder von den Hügeln um Engelburg aus - gut wahrzunehmen sein.

Private, nicht bewilligungspflichte Feuerwerkskörper explodieren an Silvester über der Stadt St.Gallen. Am kommenden Samstag, 21 bis 22 Uhr, sind aus Anlass einer Feier auf dem Rosenberg professionelle Feuerwerker an der Arbeit. (Bild: Urs Jaudas - 1. Januar 2013)

Private, nicht bewilligungspflichte Feuerwerkskörper explodieren an Silvester über der Stadt St.Gallen. Am kommenden Samstag, 21 bis 22 Uhr, sind aus Anlass einer Feier auf dem Rosenberg professionelle Feuerwerker an der Arbeit. (Bild: Urs Jaudas - 1. Januar 2013)

In der Mitteilung, mit der sie das Feuerwerk ankündigt, geht die Stadtpolizei St.Gallen auch auf die Bewilligungspraxis in diesem Bereich ein. Diese sei restriktiv. Es würden nur selten grosse Feuerwerke bewilligt. Dies aus Rücksicht auf Bevölkerung, Tiere und Umwelt. Das letzte professionelle Feuerwerk in der Stadt liegt daher auch fünf Jahre zurück.

Mittwoch, 14. August - 16:59 Uhr

Einer Signaltafel ausgewichen und dabei die Trogenerbahn seitlich gerammt

Die Unfallstelle auf dem Burggraben unmittelbar vor der Einmündung der Glockengasse. (Bilder: Stadtpolizei St.Gallen - 14. August 2019)

Die Unfallstelle auf dem Burggraben unmittelbar vor der Einmündung der Glockengasse. (Bilder: Stadtpolizei St.Gallen - 14. August 2019)

(stapo/vre) Zum Zusammenstoss einer Zugskomposition der Appenzeller Bahnen und einem Baustellenfahrzeug ist es am Mittwochmorgen auf dem Burggraben gekommen. Verletzt wurde dabei gemäss Mitteilung Stadtpolizei niemand. Es entstand aber erheblicher Sachschaden. Der Bahnverkehr in die Notkersegg wurde während Unfallaufnahme und Aufräumungsarbeiten mit Ersatzbussen aufrecht erhalten.

Die Komposition der Appenzeller Bahnen wurde durch den Zusammenstoss arg in Mitleidenschaft gezogen.

Die Komposition der Appenzeller Bahnen wurde durch den Zusammenstoss arg in Mitleidenschaft gezogen.

Am Mittwoch, 7.45 Uhr, war ein Arbeiter mit einem sogenannten Dumper auf dem Trottoir des Burggrabens in Richtung Spisertor unterwegs. Von hinten schloss eine stadtauswärts fahrende Komposition der Trogenerbahn auf. Als sie das Baustellenfahrzeug überholen wollte, schwenkte der 35-jährige Dumper-Fahrer mit seinem Gefährt nach links, weil er einer Signaltafel ausweichen musste. Dadurch kam es zur Kollision.

Mittwoch, 14. August - 15:33 Uhr

Putzlappen entzündeten sich selber

(stapo/vre) Glimpflich ausgegangen ist am Dienstag im Osten der Stadt St.Gallen ein Brand. Er wurde durch in Leinöl getränkte Putzlappen ausgelöst. Verletzt wurde gemäss Mitteilung der Stadtpolizei vom Mittwoch niemand. Es entstand auch nur geringer Sachschaden.

Diese mit Leinöl getränkten Putzlappen entzündeten sich am Dienstagabend im Osten der Stadt St.Gallen selber. (Bild: Stadtpolizei St.Gallen - 13. August 2019)

Diese mit Leinöl getränkten Putzlappen entzündeten sich am Dienstagabend im Osten der Stadt St.Gallen selber. (Bild: Stadtpolizei St.Gallen - 13. August 2019)

Ausgebrochen war das Feuer gegen 22.45 Uhr. Ursache dafür waren mehrere in Leinöl getränkte Putzlappen. Sie waren einige Zeit zuvor nach Gebrauch beim Einölen eines Tisches in einem Putzschrank deponiert worden. Die Flammen wurden von einer Privatperson erstickt. Die Berufsfeuerwehr führte anschliessend eine Kontrolle durch.

Auf der Rückseite der Leinöl-Flasche befinde sich ein Hinweis auf die Gefahr einer Selbstentzündung, schreibt die Stadtpolizei. Sie weist in ihrer Mitteilung denn auch ausdrücklich darauf hin, dass solche Gefahrensymbole bei Putzmitteln und anderen im Haushalt verwendeten Stoffen unbedingt zu beachten seien.

Mittwoch, 14. August - 15:13 Uhr

Neu auch mit Noten oder ohne Bargeld aufs stille Örtchen: SBB testen in St.Gallen ein neues System

(pd/vre) Die SBB testen bis Ende Oktober in den WC-Anlagen des Hauptbahnhofs St.Gallen und des Bahnhofs Genf Cornavin neue Zahlungsmöglichkeiten. Nebst Münzen wie bisher werden künftig auch Banknoten, Bank- und Kreditkarten sowie App-Lösungen wie etwa ApplePay, GooglePay oder Twint akzeptiert.

Blick in die Toilettenanlage des Hauptbahnhofs St.Gallen gestern Mittag. Während der Installation des neuen Bezahlsystems ist der WC-Besuch gratis. (Bild: David Gadze - 14. August 2019)

Blick in die Toilettenanlage des Hauptbahnhofs St.Gallen gestern Mittag. Während der Installation des neuen Bezahlsystems ist der WC-Besuch gratis. (Bild: David Gadze - 14. August 2019)

Während der Testphase erleichtern die SBB gewissen Kategorien treuer Reisender in St.Gallen und Genf Cornavin den Zutritt zu den WC-Anlagen. In der Testphase können Inhaberinnen und Inhaber eines Swiss-Pass mit GA der ersten oder zweiten Klasse die Toiletten gratis nutzen.

Mittwoch, 14. August - 12:55 Uhr

Die Badesaison ist noch nicht zu Ende

(lfs/vre) Von heute bis und mit Wochenende sagen die Wetterfrösche im Internet für die Region St.Gallen durchzogenes Wetter voraus. Die Höchsttemperaturen pendeln tagsüber zwischen 20 und 26 Grad, doch ist immer wieder mit Wolken, lokalen Regengüssen und Gewittern zu rechnen. Die Wassertemperaturen sind zwar etwas zurückgegangen, aber auch für «Normal-Badegäste» weiterhin passabel.

Wassertemperaturen: Bei Ansicht in der App auf graue Fläche klicken.

Wassertemperaturen in den Freibädern der Stadt St.Gallen und am Bodensee

Stadt St.Gallen
Freibad Lerchenfeld 22
Freibad Rotmonten 19
Familien- und Frauenbad Dreilinden 20
Mannenweier 21
Region
Badhütte Rorschach 21
Schwimmbad Arbon: See 21
Schwimmbad Arbon: Becken 23
Mittwoch, 14. August - 12:44 Uhr

Polizei zieht Autos aus dem Verkehr: Rundumsicht muss auch beim Zügeln gewährleistet sein

(stapo/vre) Wer mit dem eigenen Personenauto zügelt, muss vorsichtig sein: Das haben am Dienstag gleich zwei Lenker am eigenen Leib erfahren. Sie hatten ihre Autos dermassen vollgeladen, dass die Sicht schräg nach vorne und zur Seite beeinträchtigt war.

Nicht gestattet, weil gefährlich: Blumen und...

Nicht gestattet, weil gefährlich: Blumen und...

Das erste improvisierte Zügelauto wurde am Dienstag, 13 Uhr, bei einer Verkehrskontrolle angehalten. Die Ladung auf dem Beifahrersitz versperrte die Sicht zur Seite und auf den linken Aussenspiegel. Das zweite überladene Auto ging der Stadtpolizei am Dienstag, 22.35 Uhr, bei einer Tempokontrolle ins Netz. Es war so beladen, dass die Sicht nach vorne links und zur Seite beeinträchtigt war. Einer Mitfahrerin war es so auch nicht mehr möglich, den Sicherheitsgurt zu tragen.

...Schachteln, die die Sicht versperren, auf dem Beifahrersitz. (Bilder: Stadtpolizei St.Gallen - 14. August 2019)

...Schachteln, die die Sicht versperren, auf dem Beifahrersitz. (Bilder: Stadtpolizei St.Gallen - 14. August 2019)

Die fehlbaren Personen wurden gemäss Mitteilung der Stadtpolizei vom Mittwoch angezeigt. Die Stapo macht zudem darauf aufmerksam, dass Fahrzeuge nur so beladen werden dürfen, dass die Sicht nicht eingeschränkt wird. So dürfen die Frontscheibe, die zwei vorderen Seitenscheiben sowie die beiden Aussenspiegel nicht verdeckt sein.

Mittwoch, 14. August - 12:25 Uhr

St.Galler Autolenker ohne Fahrausweis, dafür mit 1,4 Promille und einer Waffe

(stapo/vre) Ein ungewöhnliches Resultat hatte in der Nacht auf Mittwoch eine Verkehrskontrolle durch die Stadtpolizei auf der Zürcher Strasse in St.Gallen. Eine ihrer Patrouillen hielt kurz nach Mitternacht einen Autofahrer an. Der junge Mann war ihr durch seine Fahrweise aufgefallen.

Bei der folgenden Kontrolle stellte sich heraus, dass der 25-Jährige ohne Fahrausweis unterwegs war. Dafür sass er mit rund 1,4 Promille, also betrunken, hinter dem Steuer. Im Handschuhfach des Autos entdeckten die Polizisten zudem eine Gasdruckpistole. Die Munition dazu fand sich im Kofferraum. Die Waffe wurde gemäss Polizeimeldung sichergestellt und der Mann angezeigt.

Mittwoch, 14. August - 6:33 Uhr

Grüne stellen Franziska Ryser einstimmig auf – und empfehlen Paul Rechsteiner zur Wiederwahl

Mit Sonnenblumen in den Ständratswahlkampf: Mitgliederversammlung der Grünen des Kantons am Dienstagabend im Stadtparlamentssaal im St.Galler Waaghaus. (Bild: PD)

Mit Sonnenblumen in den Ständratswahlkampf: Mitgliederversammlung der Grünen des Kantons am Dienstagabend im Stadtparlamentssaal im St.Galler Waaghaus. (Bild: PD)

(pd/dwa) Die Mitgliederversammlung der Grünen des Kantons St.Gallen hat am Dienstagabend einstimmig die Nomination von Franziska Ryser als Kandidatin für den Ständerat beschlossen. Ryser politisiert seit sechs Jahren im Stadt­parlament von St.Gallen, 2017 präsidierte sie dieses. Ryser gehört auch zum Spitzentrio auf der Nationalratsliste der St.Galler Grünen für diesen Herbsts.

Zudem sprach sich der Kantonalvorstand für die Wiederwahl von SP-Ständerat Paul Rechsteiner aus. Die Mitgliederversammlung im St.Galler Waaghaus folgte dieser Empfehlung des Vorstands mit 52 Ja-Stimmen bei einer Enthaltung, wie es in einem Communiqué der Grünen heisst.

Dienstag, 13. August - 21:23 Uhr

Vortrag über die Bedeutung von Kies und Geröll: Wieso auch Forellen die Rolling Stones mögen

(pd/vre) Am Mittwoch, 19 Uhr, spricht im Naturmuseum St.Gallen Christine Weber vom Programm «Fliessgewässer Schweiz» über die Bedeutung von Kies und Geröll in Bächen und Flüssen. Sie kombiniert dabei ökologisches Grundwissen mit den Resultaten aus laufenden Forschungsprojekten. Der Zutritt zum Anlass ist gratis.

Eine Forelle in einem einheimischen Bach. (Bild: PD)

Eine Forelle in einem einheimischen Bach. (Bild: PD)

«A rolling stone gathers no moss. Ein rollender Stein setzt kein Moos an.» Die englische Version des Sprichworts soll seinerzeit der Namensgebung der Band um Mick Jagger Pate gestanden haben. Christine Weber zeigt jetzt in ihrem Vortrag, dass in der Natur diese Volksweisheit nur bedingt richtig ist. Rollende Steine, vom Wasser in Bewegung gehaltenes Kies und Geröll sind für das Funktionieren des Ökosystems eines Fliessgewässers wichtig. Nicht zuletzt für die darin lebenden Forellen.

Dienstag, 13. August - 15:22 Uhr

FCSG-Coach Peter Zeidler will am Mittwochabend im Letzigrund gegen den FC Zürich punkten

(cbr) Am Mittwochabend trifft der FC St.Gallen auswärts im Letzigrund auf Tabellenschlusslicht Zürich; die Partie musste wegen des Leichtathletikmeetings vorgezogen werden. Zwei Punkte mehr als die Zürcher weisen die Ostschweizer nach vier Runden aus. Diese Tatsache alleine macht die Achten der Super-League-Tabelle allerdings noch nicht zum Favoriten, es ist vielmehr Zürichs schlechte Startphase im Spieljahr 2019/20, die der Mannschaft von Trainer Peter Zeidler ein wenig in die Karten spielt.

Der zwischenzeitlich leicht verletzte Dereck Kutesa (links im Spiel gegen Neuchâtel Xamax) steht morgen Mittwoch wieder in der Startaufstellung des FC St.Gallen gegen den FC Zürich. (Bild: Pascal Muller/Freshfocus - 4. August 2019)

Der zwischenzeitlich leicht verletzte Dereck Kutesa (links im Spiel gegen Neuchâtel Xamax) steht morgen Mittwoch wieder in der Startaufstellung des FC St.Gallen gegen den FC Zürich. (Bild: Pascal Muller/Freshfocus - 4. August 2019)

Zeidler will denn auch mit einem positiven Ergebnis aus der Limmatstadt zurückkehren. «Wenn es aber nicht klappt, geht keine Welt unter», sagt der Coach. Ein Fragezeichen steht hinter dem morgigen Einsatz von Jérémy Guillemenot, Axel Bakayoko muss wegen Knieproblemen pausieren und Milan Vilotic ist noch nicht ganz bereit für eine Rückkehr. Dafür kehrt Dereck Kutesa nach seiner leichten Verletzung zurück. Erneut gute Chancen auf einen Einsatz hat Boris Babic. Spielbeginn ist morgen Mittwoch, 19 Uhr.

Dienstag, 13. August - 15:09 Uhr

Exkursion: Auf der Spur von Zwitscherschrecken, Warzenbeissern und Nachtigall-Grashüpfern

(pd/vre) Auch bei den einheimischen Heuschrecken gibt es eine erstaunliche Artenvielfalt. Entgegen der landläufigen Meinung sind «Heugümper» nicht einfach grün und hüpfen in Wiesen herum. Am Samstag, 31. August, führt eine Exkursion des WWF St.Gallen zu den Heuschrecken. Dabei suchen Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei Alt St.Johann unter anderem nach Zwitscherschrecke, Warzenbeisser, Nachtigall-Grashüpfer oder dem Rotflügligen Schnarrschreck.

Der Monat August ist die beste Zeit für die Beobachtung von Heuschrecken. Dann «singen» nämlich die meisten Arten. (Bild: WWF/Hak-Ye Eggenberger)

Der Monat August ist die beste Zeit für die Beobachtung von Heuschrecken. Dann «singen» nämlich die meisten Arten. (Bild: WWF/Hak-Ye Eggenberger)

Die Exkursion gibt Einblick in die faszinierende Welt der Heuschrecken. Mit Ultraschalldetektor wird dabei am 31. August, 13.30 bis 16.30 Uhr, in Alt St.Johann nach diesen faszinierenden Geschöpfen gesucht. Die Veranstaltung richtet sich an Erwachsene und Kinder ab sieben Jahren. Dazu anmelden kann man sich beim WWW-Regiobüro in St.Gallen unter 071'221'72'30 oder regiobuero@wwfost.ch. Noch sind einige Plätze frei; Anmeldeschluss ist am 29. August.

Dienstag, 13. August - 13:22 Uhr

Sebastian Stadler im Kunstmuseum: Ausstellung mit Werken des Manor-Preisträgers 2019 im Winter

Sebastian Stadler. (Bild: PD/Ingrid Adamer - 20.11.2018)

Sebastian Stadler. (Bild: PD/Ingrid Adamer - 20.11.2018)

(pd/vre) Der St.Galler Sebastian Stadler erhält den Manor-Kunstpreis St.Gallen 2019. Vom 16. November 2019 bis 16. Februar 2020 zeigt das Kunstmuseum St.Gallen aus diesem Anlass eine Ausstellung mit Werken des 31-jährigen Künstlers. Er thematisiert in seinen Arbeit mit Fotos und Videos Besonderheiten seiner Umgebung: Unauffälliges gerät dabei in den Fokus der Kamera. Scheinbar unbedeutende oder nebensächliche Details erhalten in der fotografischen Umsetzung grosse Wirkung.

Eine für Sebastian Stadler typische Arbeit: «Welcome to Disneyland» von 2015 zeigt nicht die üblichen Stereotypen dieses Themas, sondern konzentriert sich auf den leeren Carparkplatz der Mega-Unterhaltungseinrichtung. (Bild: PD/Kunstmuseum)

Eine für Sebastian Stadler typische Arbeit: «Welcome to Disneyland» von 2015 zeigt nicht die üblichen Stereotypen dieses Themas, sondern konzentriert sich auf den leeren Carparkplatz der Mega-Unterhaltungseinrichtung. (Bild: PD/Kunstmuseum)

Sebastian Stadler ist 1988 in St.Gallen geboren. 2008/09 studierte er an der Zürcher Hochschule der Künste, 2009 bis 2011 an der Ecole cantonale d'art de Lausanne. Aufenthalte in europäischen Städten wie Paris finden in seinem Werk genauso eindringlich Widerhall wie Reisen in den Südkaukasus. Seine Erfahrungen übersetzt der Künstler gemäss Mitteiung des Kunstmuseums «jeweils überlegt, präzis, aber auch subversiv» in darstellerisch ausgefeilte fotografische und filmische Arbeiten.

Dienstag, 13. August - 11:08 Uhr

Grüne steigen am Dienstagabend im St.Galler Waaghaus in den Ständeratswahlkampf

Die St.Galler Stadtparlamentarierin Franziska Ryser. (Bild: Benjamin Manser - 11. Juni 2019)

Die St.Galler Stadtparlamentarierin Franziska Ryser. (Bild: Benjamin Manser - 11. Juni 2019)

(pd/vre) Am Dienstagabend starten die Grünen des Kantons St.Gallen in den Ständeratswahlkampf. Sie tun dies mit der Nomination der St.Galler Stadtparlamentarierin Franziska Ryser als Kandidatin für dieses Amt. Die Mitgliederversammlung dürfte den entsprechenden Vorschlag des Parteivorstands aller Voraussicht nach bestätigen. Ryser präsidierte im Jahr 2017 das St.Galler Stadtparlament. Mit einer Doppelkandidatur für den National- und jetzt auch noch für den Ständerat strebt sie jetzt einen Sitz «in Bern» an. Die Nominationsversammlung von heute Dienstag, 19 Uhr, ist öffentlich. Sie findet im Saal des St.Galler Stadtparlaments im Waaghaus am Bohl statt.

Dienstag, 13. August - 11:01 Uhr

Spuren des Alpsteins finden sich überall in der Stadt - auch auf der St.Galler Hauptpost

Die Sondermarke Alpstein zeigt den herbstlichen Seealpsee. Das Wertzeichen in der Reihe «Typische Schweizer Landschaft» ist im September 2018 erschienen. (Bild: PD)

Die Sondermarke Alpstein zeigt den herbstlichen Seealpsee. Das Wertzeichen in der Reihe «Typische Schweizer Landschaft» ist im September 2018 erschienen. (Bild: PD)

(vre) St.Gallen sei die Stadt zwischen See und Berg, heisst es in Tourismusprospekten. Logisch daher, dass Bodensee und Alpstein im Stadtbild stark präsent sind - teils auch an überraschenden Orten. Unter anderem ist die Bergkette (mit einem Herbstbild des Seealpsees) derzeit auch am Philatelieschalter in der Hauptpost zu entdecken. Dies, weil die entsprechende Sondermarke in der Reihe «Typische Schweizer Landschaft» immer noch zu haben ist (auch im Online-Shop der Post).

Das Motiv passt zu derzeitigen Sonderwoche von «Tagblatt-Online» und «St.Galler Tagblatt». Redaktorinnen und Redaktoren sind dafür im Alpstein unterwegs und berichten teilweise live auf dem Online-Portal und täglich auf zwei Zeitungsseiten.

Zu den Texten und Bildern der Reihe «Bergsommer - 7 Tage im Alpstein».

Dienstag, 13. August - 10:55 Uhr

Verkehrskontrollen der Stadtpolizei: 27 Mal zu schnell gefahren und 16 Mal die Gurte nicht getragen

Eine St.Galler Stadtpolizistin kontrolliert einen Autofahrer. (Symbolbild: Urs Jaudas - 24. September 2013)

Eine St.Galler Stadtpolizistin kontrolliert einen Autofahrer. (Symbolbild: Urs Jaudas - 24. September 2013)

(stapo/vre) Am Montag hat die Stadtpolizei bei Verkehrskontrollen an verschiedenen Orten in St.Gallen 55 Ordnungsbussen ausgestellt. Die meisten davon bekamen Fahrerinnen und Fahrer - nämlich 27 - aufs Auge gedrückt, die in der 50er-Zone mit bis zu 60 Stundenkilometern unterwegs waren. 16 Bussen gab's gemäss Bilanz der Stadtpolizei vom Dienstag wegen Nichttragen der Sicherheitsgurte, vier wegen Mitführen eines ungesicherten Kindes, drei wegen Rollstopps, zwei wegen fehlendem Licht zur Tageszeit, eine wegen Nichtbeachten des Rotlichtes und eine wegen Nichtanbringens der Autobahnvignette.

Montag, 12. August - 16:27 Uhr

Vortrag im Frauenpavillon: Stalking erkennen und sich wirkungsvoll dagegen wehren

(pd/vre) In den vergangenen Jahren haben Stalkingfälle immer wieder Schlagzeilen und Aufsehen ausgelöst. Doch nicht nur Prominente sind mit dem Phänomen konfrontiert, Stalking kann jeden treffen. Der klassische Fall ist, dass jemand eine Trennung nicht akzeptieren will und deswegen der oder dem Ex vor der Tür auflauert sowie ständig Rosen und Tausende anderer unerwünschter Liebeserklärungen schickt.

Wann kippt Belästigung in Stalking? Und was kann man dagegen tun? Diese Fragen beantwortet ein Anlass im Frauenpavillon im Stadtpark St.Gallen. (Symbolbild: Nana Do Carmo - 14. Juni 2006)

Wann kippt Belästigung in Stalking? Und was kann man dagegen tun? Diese Fragen beantwortet ein Anlass im Frauenpavillon im Stadtpark St.Gallen. (Symbolbild: Nana Do Carmo - 14. Juni 2006)

Diesen Donnerstag, 19.30 Uhr, geht eine öffentliche Veranstaltung im Frauenpavillon im St.Galler Stadtpark der Frage nach, wann eine Belästigung in Stalking kippt. Dazu gibt's Tipps wie mit Stalkerinnen und Stalkern umgegangen werden sollte. Gezeigt werden zudem die rechtlichen Mittel, mit denen man sich wehren kann. Und wo Betroffene Unterstützung erhalten können.

Aus der Praxis berichten am Abend im Frauenpavillon Sybille Eigenmann (Stadtpolizei), Dolores Etenzi (Beratungsstelle für gewaltausübende Personen) und Miriam Reber (Koordinationsstelle Häusliche Gewalt). Organisiert wird der Anlass von den Feministischen Juristinnen Ostschweiz. Türöffnung ist um 19, Start der Veranstaltung um 19.30 Uhr. Im Pavillon gibt's Barbetrieb mit Imbiss. Der Abend ist offen für alle.

Montag, 12. August - 14:55 Uhr

Jubiläumsballone steigen in die Regenwolken: Kantonsschule am Brühl feiert 25-jähriges Bestehen

Schülerinnen und Schüler lassen aus Anlass des 25-Jahr-Jubiläums der Kantonsschule am Brühl Luftballone steigen. (Bilder: Benjamin Manser - 12. August 2019)

Schülerinnen und Schüler lassen aus Anlass des 25-Jahr-Jubiläums der Kantonsschule am Brühl Luftballone steigen. (Bilder: Benjamin Manser - 12. August 2019)

Die KSB-Ballone schweben davon.

Die KSB-Ballone schweben davon.

(mlb) Die Kantonsschule am Brühl (KSB) feiert dieses Jahr ihr 25-jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass fand am Montagmittag, am ersten Schultag nach den Sommerferien, eine kleine Festakt statt. Ungeduldig erwarteten die Schülerinnen und Schüler auf dem Sportplatz beim Unteren Brühl die Ansprache von Rektor Mathias Gabathuler. Pünktlich um 12 Uhr stiegen danach Jubiläumsballone zum Himmel empor – auch wenn das herrschende Regenwetter nicht gerad ideal für eine solche Übung war. «Wenn man die Ballone abklopft und so die Regentropfen entfernt, steigen sie trotz des Regens», animiert eine Lehrerin. Nachdem sich die Ballone ihren Weg durch den Dauerregen gebahnt hatten, flüchteten Schülerinnen und Schüler vor dem Nass in «Talhof». Dort wurde zu Mittag gegessen.

Montag, 12. August - 13:44 Uhr

Am Blumenmarkt eröffnet morgen Dienstag ein neues Restaurant: Essen aus der Werkzeugkiste

(pd/vre) In der Stadt St.Gallen gehen Beizen nicht nur zu, es gibt auch immer wieder solche, die neu aufgehen. Eine interessante Neueröffnung ist für morgen Dienstag geplant: Dann öffnet das Konzept-Restaurant «Zur Werkstatt» am Marktplatz 11 auf dem Blumenmarkt erstmals seine Türen für die Öffentlichkeit. In den ehemaligen Produktionsräumen der Bäckerei Schwyter sollen nicht nur Leute, die gerne Essen, sondern auch Hobbyköche und Cocktail-Fans auf ihre Kosten kommen.

Noch gehen die Handwerker am Marktplatz 11 ein und aus. Ab morgen Dienstag werden es die Gäste des neuen Restaurants Zur Werkstatt sein. (Bild: Ralph Ribi - 9. August 2019)

Noch gehen die Handwerker am Marktplatz 11 ein und aus. Ab morgen Dienstag werden es die Gäste des neuen Restaurants Zur Werkstatt sein. (Bild: Ralph Ribi - 9. August 2019)

In den neu renovierten und in ein Restaurant umgebauten Räumen soll ein speziell vielfältiges Angebot entstehen. In der «Werkstatt» werden ab sofort am Mittag, Abend oder zum Brunch vom Samstag frische Gerichte vor den Augen der Gäste zubereitet. Wer aktiv Hand anlegen will, kann zudem auf zwei Stockwerken seine Kreativität ausleben. Hierfür gibt es verschiedene Workshop-Angebote. Darunter sind solche mit Titeln wie «Koch-Dinner», «Cocktail-Werkstatt» oder «Werkstatt-Party». Das Konzept stammt aus Luzern und wird dort seit drei Jahren umgesetzt.

Die Details zum neuen Konzept-Restaurant «Zur Werkstatt».

Montag, 12. August - 12:04 Uhr

Auto erfasst Velofahrerin: 59-Jährige mittelschwer an den Beinen verletzt

(stapo/vre) Auf der Verzweigung der Speicher- mit der Dreilindenstrasse ist es am Sonntagvormittag zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Eine Velofahrerin, die auf dem Trottoir der Speicherstrasse abwärts zur Stadt fuhr, wurde von einem aus der Dreilindenstrasse einbiegenden Auto erfasst. Die Velofahrerin wurde gemäss Mitteilung der Stadtpolizei beim folgenden schweren Sturz mittelschwer an den Beinen verletzt.

Der Unfallort bei der Einmündung der Dreilinden- in die Speicherstrasse. Das Velo liegt unter dem Auto. Die Velofahrerin wurde über die Kühlerhaube zu Boden geschleudert und an den Beinen verletzt. (Bild: Stadtpolizei St.Gallen - 11. August 2019)

Der Unfallort bei der Einmündung der Dreilinden- in die Speicherstrasse. Das Velo liegt unter dem Auto. Die Velofahrerin wurde über die Kühlerhaube zu Boden geschleudert und an den Beinen verletzt. (Bild: Stadtpolizei St.Gallen - 11. August 2019)

Am Sonntag, 9.30 Uhr, wollte eine 77-jährige Autofahrerin von Dreilinden her kommend auf die Speicherstrasse einbiegen. Auf dem Trottoir fuhr genau zu diesem Zeitpunkt eine 59-Jährige mit dem Velo talwärts. Aus noch ungeklärten Gründen geriet die Velofahrerin vors Auto, wurde von diesem erfasst und zu Boden geschleudert.

Montag, 12. August - 11:39 Uhr

Brand eines Gasgrills lief glimpflich ab: Spröder Schlauch löst Feuer aus

(stapo/vre) Ohne Verletzte und mit geringem Schaden ist am Sonntagnachmittag der Brand eines Gasgrill im Osten der Stadt St.Gallen einigermassen glimpflich abgelaufen. Die Berufsfeuerwehr konnte die Flammen auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses rasch löschen. Ursache fürs Feuer war wohl ein Defekt am Grill.

Ein spröder Verbindungsschlauch zwischen so einer Gasflasche und einem Grill hat vermutlich am Sonntag einen Brand im Osten der Stadt ausgelöst. (Bild: Stadtpolizei St.Gallen - 11. August 2019)

Ein spröder Verbindungsschlauch zwischen so einer Gasflasche und einem Grill hat vermutlich am Sonntag einen Brand im Osten der Stadt ausgelöst. (Bild: Stadtpolizei St.Gallen - 11. August 2019)

Am Sonntag, 15.40 Uhr, wollte im Osten von St.Gallen die Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses im Freien grillieren. Nachdem sie den Gasgrill angezündet hatte, begab sie sich wieder in die Wohnung. Als sie zurückkam, brannte der Grill lichterloh. Sie alarmierte die Feuerwehr. Diese stellte beim Löschen fest, dass der Verbindungsschlauch zwischen Gasflasche und Grill vermutlich eine spröde Stelle hatte. Dadurch konnte Gas austreten und sich entzünden.

Die Stadtpolizei St.Gallen empfiehlt jetzt in einer Mitteilung vom Montag, regelmässig zu kontrollieren, ob alle Teile am Grill intakt sind. Zudem sollte gemäss ihren Ratschlägen ein brennender Grill nie unbeaufsichtigt bleiben - auch nicht kurze Zeit.

Montag, 12. August - 9:55 Uhr

«Bandraumfestival 2019» in der Stadt St.Gallen: Bands präsentieren sich in ihren Proberäumen

(rbe/vre) Proberäume von Bands sind private, fast schon intime Räume. Musikerinnen und Musiker feilen dort an ihren Songs und an ihrem Auftritt, bevor sie sich auf die Bühne wagen. Einmal im Jahr aber öffnen Bands in der Stadt St.Gallen ihre Proberäume für alle Interessierten. Am 27. und 28. September findet das Disorder-Bandraumfestival erneut statt.

Das Bandraumfestival des Vereins Disorder findet Ende September in St.Gallen bereits zum sechsten Mal statt. Seine Formel (lokale Bands präsentieren sich in ihrem Proberaum) kommt seit 2014 (Bild) gut an. (Bild: Ralph Ribi - 24. September 2019)

Das Bandraumfestival des Vereins Disorder findet Ende September in St.Gallen bereits zum sechsten Mal statt. Seine Formel (lokale Bands präsentieren sich in ihrem Proberaum) kommt seit 2014 (Bild) gut an. (Bild: Ralph Ribi - 24. September 2019)

Ab sofort können sich interessierte Bands aus der Stadt St.Gallen im Internet dazu anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Verpflichtungen. Der Verein, der das Festival veranstaltet, überlässt die Organisation vor Ort den Bands und lässt ihnen dabei auch ausdrücklich alle Freiheiten. «Von Monsterjam bis Geigensolo - die Beteiligten entscheiden selbst, was geboten wird», heisst es auf der Webseite.

Zur Anmeldung für Bands im Internet.

Sonntag, 11. August - 18:44 Uhr

Wetterfrösche warnen vor heftigen Gewittern am Montag: Hagel, Sturm, Regen und viele Blitze

(vre) Zum Anfang der neuen Woche rechnen die Wetterfrösche im Internet wieder einmal mit einem abrupten Wetterwechsel. Statt Hochsommer ist auch in der Region um St.Gallen spätestens ab Mittag mit durchziehenden Gewitterfronten zu rechnen. Meteo Schweiz hat gar eine Wetterwarnung der Stufe 3 (Erhebliche Gefahr) herausgegeben. Der nationale Wetterdienst rechnet mit Sturmböen, Starkregen, hoher Blitzaktivität und allenfalls mit Hagel.

Gewitterwarnung für die Region St.Gallen-Rorschach für Montag, 10 bis 22 Uhr, bei Meteo Schweiz. (Bild: PD)

Gewitterwarnung für die Region St.Gallen-Rorschach für Montag, 10 bis 22 Uhr, bei Meteo Schweiz. (Bild: PD)

Konkret soll es am Montag in der ganzen Schweiz zeit- und gebietsweise kräftige schauerartige Niederschläge, teils mit eingelagerten Gewittern geben. Vor allem am Nachmittag und Abend ist in den zentralen und östlichen Alpen sowie im angrenzenden Mittelland anhaltender und ergiebiger, teils gewittriger Regen zu erwarten. In der Nacht zum Dienstag lassen die Niederschläge und die Gewitter dann voraussichtlich wieder nach.

Sonntag, 11. August - 11:53 Uhr

Anmeldefrist für Kids-Day auf dem Gründenmoos läuft

(pd/lw) Am Mittwoch, 28. August, findet auf dem Gründenmoos ab 13.15 Uhr der Kids-Day statt. Mädchen und Knaben der Jahrgänge 2007 bis 2013 können sich gemäss Mitteilung bis am 19. August unter www.kidsday.ch anmelden. Die teilnehmenden Kinder werden für das Fussballturnier in Mannschaften wie Barcelona, Bayern München und FC St. Gallen eingeteilt. Sie erhalten ausserdem ein Geschenkpaket mit einem Fussballtrikot, einer Trinkflasche und einem Verpflegungsgutschein. Bei der Rangverkündigung gibt es eine Ziehung, bei der Fussbälle und Trikots unter den teilnehmenden Kindern verlost werden. «Sofern möglich besucht auch ein Fussballstar den Kids-Day und stellt sich für Autogramme und Fotos zur Verfügung», heisst es in der Mitteilung.

Organisiert wird der Anlass von der Stiftung Next Sport Generation des Ex-Fussballers Stefan Wolf. Die gemeinnützige Stiftung möchte den Sport bei Kindern fördern. Schweizweit haben in den vergangenen Jahren über 8000 Kinder die Kids-Days besucht.

Sonntag, 11. August - 8:10 Uhr

SC Brühl gewinnt dank Treffer in der 97. Minute

(hs) Dank einem Tor in der 97. Minute durch den eingewechselten Samel Sabanovic siegten die Brühler doch noch verdient mit 0:1 Tore. Sie waren über die ganze Spielzeit die klar bessere Mannschaft und erarbeiteten sich auch die klareren Torchancen. Bis zuletzt glaubten sie an den Sieg und wurden schliesslich für diesen Kampfgeist und die Bemühungen ein Tor zu erzielen zurecht belohnt.

Brühls Mittelfeldspieler Alessandro Riedle. (Bild: Michel Canonica - 7. August 2019)

Brühls Mittelfeldspieler Alessandro Riedle. (Bild: Michel Canonica - 7. August 2019)

In einer ausgeglichenen ersten Halbzeit besassen beide Mannschaften bei idealem Fussballwetter die Chance zum Führungstreffer. Doch die besseren Möglichkeiten hatten eindeutig die Kronen. In der 8. Minute traf Villiam Pizzi nur die Latte und nach einer halben Stunde scheiterte Raphael Huber erneut mit viel Pech an der Torumrandung. Breitenrain hatte seine Chancen vor allem bei den hohen Hereingaben vors Tor und bei gefährlichen Eckbällen.

In der zweiten Halbzeit liessen die Brühler nur wenig zu. Sie stellten sich auch besser auf die körperbetonte Spielweise der Berner ein und hielten immer besser dagegen, so dass Breitenrain kaum zu klaren Torchancen gelangte. In der letzten Viertelstunde spielten praktisch nur noch die Kronen. Zuerst verfehlte der eingewechselte Alessandro Riedle das Tor nur um Zentimeter. In der 93. Minute scheiterte Serkan Izmirlioglu mit einem 30 Meter Schuss am ausgezeichnet reagierenden Berner Schlussmann. Und als schliesslich alle mit dem torlosen Remis rechneten, flankte Alessandro Riedle einen Freistoss genau auf den Kopf von Samel Sabanovic der in gewohnter Manier bereits seinen dritten Saisontreffer zum verdienten 0:1 erzielte.

Samstag, 10. August - 17:33 Uhr

Wahlkampfauftakt mit Rauch und radikalen Parolen in St.Gallen: Juso wollen Systemwechsel

Juso-Transparent und roter Rauch für eine Veränderung in der Migrationspolitik auf dem dach der Talstation der Mühleggbahn. (Bild: PD - 10. August 2019)

Juso-Transparent und roter Rauch für eine Veränderung in der Migrationspolitik auf dem dach der Talstation der Mühleggbahn. (Bild: PD - 10. August 2019)

(pd/vre) Die St.Galler Jungsozialistinnen und Jungsozialisten (Juso) sind am Samstag in den Nationalratswahlkampf gestartet. Sie taten dies mit provokativen Forderungen, die auf Transparenten an prominenten Stellen der Stadt St.Gallen angeschlagen wurden. Auf dem Dach der Talstation der Mühleggbahn wurden die Parolen gemäss Mitteilung mit dem Zünden einer Rauchpetarde unterstrichen.

Tatsächlich: Keine andere Partei als die Juso dürften im Kanton St.Gallen bei den kommenden Nationalratswahlen die - von vornherein chancenlose - Forderung nach der 25-Stunden-Woche aufstellen. (Bild: PD - 10. August 2019)

Tatsächlich: Keine andere Partei als die Juso dürften im Kanton St.Gallen bei den kommenden Nationalratswahlen die - von vornherein chancenlose - Forderung nach der 25-Stunden-Woche aufstellen. (Bild: PD - 10. August 2019)

Öffentlich gemacht haben die Juso ihre Forderungen zu den Wahlkampfthemen Feminismus, Migration, Rückverteilung von Kapitalgewinnen und Klimapolitik. Die Juso sehen sich als einzige Kandidierende, die bei allen diesen Themen radikale und konsequente Veränderungen wollen. Die Jungpartei sei nicht bereit, die Macht im Parlament weitere vier Jahre «einer Mehrheit von alten, weissen und reichen Männern» zu überlassen, heisst es in einer Mitteilung.

Samstag, 10. August - 11:46 Uhr

Führung in der Kathedrale

(pd/lw) In der Kathedrale findet am kommenden Dienstag, 16 Uhr, eine Führung von Franz Kreissl unter dem Titel «Barock – Form gewordene Verkündigung» statt. Darin geht es gemäss Ankündigung um die «Theologische Botschaft der Kathedrale – zeitgebunden und zeitlos». Treffpunkt ist beim Westeingang der Kathedrale (Seite Gallusplatz); die Führung dauert etwa eine Stunde. Es wird eine Kollekte erhoben. Die Veranstaltung findet in der Reihe «Kathedrale erleben» statt.

Samstag, 10. August - 8:48 Uhr

Bronze an der Geographie-Olympiade in Hongkong für eine St.Galler Gymnasiastin

Das Schweizer Team an der Geographie-Olympiade in Hongkong: Julia Gschwind, Anna-Lena Hatzold, Carlo Mühlemann und Tobias Vetter. (Bild: pd)

Das Schweizer Team an der Geographie-Olympiade in Hongkong: Julia Gschwind, Anna-Lena Hatzold, Carlo Mühlemann und Tobias Vetter. (Bild: pd)

(pd/chs) Vier Gymnasiastinnen und Gymnasiasten aus der Schweiz reisten vom 30. Juli bis am 5. August an die internationale Geographie-Olympiade 2019 nach Hongkong. Darunter waren auch Anna-Lena Hatzold und Tobias Vetter von der Kantonsschule Burggraben in St.Gallen. Hatzold erkämpfte sich gemäss Mitteilung am Wettbewerb eine Bronze-Medaille.

Freitag, 9. August - 20:42 Uhr

Filmdreh auf dem Scherrerplatz

Die Flimcrew auf dem Plätzchen auf der Verzweigung Brühl-, Kugel- und Spitalgasse. (Bild: Raphael Rohner)

Die Flimcrew auf dem Plätzchen auf der Verzweigung Brühl-, Kugel- und Spitalgasse. (Bild: Raphael Rohner)

(rar) Zurzeit finden in der Stadt St.Gallen und der Umgebung die Dreharbeiten für einen Jugendfilm mit dem Titel «iCARUS» statt. Am Freitagabend hat die Crew offenbar auf dem Scherrerplatz beim Coop City Szenen gedreht.

Vor einigen Wochen wurde in den Drei Weieren gefilmt – und zwar eine spektakuläre Szene, in der ein Protagonist mit einem Einkaufswägeli über eine zehn Meter lange Rampe in den Mannenweiher katapultiert wurde. Der Film soll im Frühling 2020 ins Kino kommen.

Freitag, 9. August - 19:09 Uhr

Musikalischer Abendgottesdienst

(pd) Morgen Samstag, 17.30 Uhr, findet in der Kirche St.Mangen ein musikalischer Abendgottesdienst mit dem Titel «Salz der Erde, Licht der Welt» statt. Pfarrer Markus Unholz beginnt damit gemäss Mitteilung eine Gottesdienstreihe zu einem zentralen Abschnitt des Neuen Testaments, der Bergpredigt Jesu. Musikalisch begleitet wird der Gottesdienst von Beatrice Rogger auf der Flöte und Imelda Natter an der Orgel.

Freitag, 9. August - 15:40 Uhr

Ausstellungseröffnung in den «Hiltibold»-Vitrinen

(pd/mlb) In den «Hiltibold»-Vitrinen an der Goliathstrasse 15 wird am Donnerstag, 15. August, ab 18 Uhr die Ausstellung von Christoph Rütimann und Kilian Rüthemann eröffnet. Bis Montag sind noch die Werke von Mirjam Kradolfer und Olga Titus in den Vitrinen zu sehen.

Die «Hiltibold»-Vitrinen an der Goliathstrasse sind ein beliebter Ausstellungsort.(Bild: Benjamin Manser)

Die «Hiltibold»-Vitrinen an der Goliathstrasse sind ein beliebter Ausstellungsort.
(Bild: Benjamin Manser)

Freitag, 9. August - 13:55 Uhr

SC Brühl spielt morgen Samstag gegen den FC Breitenrain

(fm) Zum Abschluss einer englischen Woche spielt die erste Mannschaft des SC Brühl am Samstag auswärts gegen den FC Breitenrain. Das Spiel startet um 16 Uhr im Stadion Spitalacker in Bern.

Brühls Verteidiger Marco Franin im Zweikampf am Spiel vom Mittwoch gegen YF Juventus (Foto: Andrea Messmer)

Brühls Verteidiger Marco Franin im Zweikampf am Spiel vom Mittwoch gegen YF Juventus (Foto: Andrea Messmer)

Es war ein zeitlich intensiver Einstieg in die Saison der Promotion League, allerdings so wie jedes Jahr. Der SC Brühl spielte am letzten Samstag gegen den FC Zürich II und am Mittwoch Zuhause gegen YF Juventus, ebenfalls aus Zürich. Aus den Spielen resultierten vier Punkte und mit etwas mehr Glück wären es sechs geworden. Denn im zweiten Spiel gegen YF, das 2:2 ausging, war Brühl über weite Strecken die dominierende Mannschaft und zog vor allem gegen Schluss eines wahres Powerplay vor dem YF-Tor auf. Doch das schnelle Umstellspiel des Gegners (erster Treffer) und der Platzregen, der einen Brühler Rückpass zur Vorlage für den YF-Stürmer werden liess (zweiter Treffer) verdarben den einheimischen Fans den Abend. Überhaupt dieser Platzregen: Er liess das Spiel zur Wasserschlacht werden und entscheidend war im zweiten Umgang nicht mehr, wer die feinere Klinge führte, sondern wer mehr Kampfgeist bewies. Und da es beiden Teams nicht an Kampfgeist fehlte, gab es nicht nur ein Unentschieden sondern auch beste Unterhaltung für 700 Fans.

Mit vier Punkten gehört Brühl nun zu den 14 der 15 Promotion-League-Teams, die noch nicht die volle Punktzahl aus zwei Spielen holen konnten. Volle Punktzahl ist bisher nur gerade Yverdon gelungen, das ja übrigens auch als Liga-Favorit gilt. Der FC «Breitsch», wie Freunde den Gegner vom Samstag liebevoll nennen, hat ebenfalls vier Punkte, nach einem Sieg am Samstag einem Unentschieden am Mittwoch.

So werden sich die beiden Teams, die viele Gemeinsamkeiten und auch freundschaftliche Bande aufweisen, garantiert auf Augenhöhe begegnen, am Samstag, 16 Uhr, auf dem Kunstrasen vom Spitalacker in Bern.

Freitag, 9. August - 11:03 Uhr

Betroffene spricht über Asperger-Syndrom

(pd/mlb) Am Mittwoch, 14. August, von 18 - 20 Uhr erzählt Ruth Frehner in der Denkbar an der Gallusstrasse 11 aus ihrem Leben und liest eigene Texte vor. Die 60-jährige leidet am Asperger-Syndrom und berichtet von den Herausforderungen, die besonders Frauen in ihrem Alltag damit zu bewältigen haben. Mit ihrer Lesung eröffnet sie das Programm der Denkbar nach der Sommerpause.

Die Denk-Bar in St. Gallen ist Standort der Lesung zum Thema Asperger. (Bild: Urs Bucher)

Die Denk-Bar in St. Gallen ist Standort der Lesung zum Thema Asperger.
(Bild: Urs Bucher)

Freitag, 9. August - 8:40 Uhr

Bei 29 Grad ins Freibad

(mha) Geht es nach den Wetterfröschen soll es heute noch mal heiss werden. Um 29 Grad werden für den letzten Tag der Sommerferien prognostiziert. Davon werden die Freibäder der Region wohl profitieren - hier die aktuellen Wassertemperaturen (bei Ansicht in der App auf graue Fläche klicken):

Wassertemperaturen in den Freibädern der Stadt St.Gallen und am Bodensee

Stadt St.Gallen
Freibad Lerchenfeld 22
Freibad Rotmonten 19
Familien- und Frauenbad Dreilinden 20
Mannenweier 21
Region
Badhütte Rorschach 21
Schwimmbad Arbon: See 21
Schwimmbad Arbon: Becken 23
Donnerstag, 8. August - 18:10 Uhr

Frauenstreik-Komitee organisiert Treffen

(pd/lw) Morgen Freitag findet im Frauenpavillon im Stadtpark ein Frauenstreik-Treffen statt. Es bietet gemäss Mitteilung Möglichkeiten für einen Rückblick, aber auch die Chance, weitere Aktivitäten zu planen. Einlass ist ab 18 Uhr, ab 19 Uhr gibt es gemäss Mitteilung auch Essen und kühle Getränke. Organisiert wird der Anlass vom Frauenstreik-Komitee.

Donnerstag, 8. August - 17:52 Uhr

Jugendliche können weiterhin Projekte für Wettbewerb einreichen

(pd/mha) Bis zum 12. August können Jugendliche noch Projekte einreichen, um am Jugendprojekt-Wettbewerb des Kantons St.Gallen teilzunehmen. Der Wettbewerb richtet sich an junge Erwachsene von 13 bis 24 Jahren.

Der Wettbewerb findet zum 15. Mal statt. (Bild: Christian Kressig)

Der Wettbewerb findet zum 15. Mal statt. (Bild: Christian Kressig)

Den Projekt-Themen sind gemäss Mitteilung kaum Grenzen gesetzt. Es winken Geldpreise im Wert von 7000 Franken. Jugendliche, die eine Idee haben, jedoch nicht wissen, wie sie das Projekt angehen sollen, können sich zudem für kostenlose Projektberatungen melden. Noch sei Zeit, Ideen auszutüfteln und Projekte umzusetzen. Die Projekte müssen zwischen Juli 2018 und September 2019 realisiert werden oder worden sein.

Mehr Infos und die Teilnahmebedingungen sind hier abrufbar.

Donnerstag, 8. August - 11:55 Uhr

Kollision zwischen Lastwagen und Auto am Unteren Graben

Heftige Kollision, keine Verletzten: Die Autofahrerin und der Lastwagenchauffeur kamen mit dem Schrecken davon. (Bild: Stapo)

Heftige Kollision, keine Verletzten: Die Autofahrerin und der Lastwagenchauffeur kamen mit dem Schrecken davon. (Bild: Stapo)

(stapo/chs) Am Mittwoch, um 16.40 Uhr, fuhr ein Lastwagenfahrer vom Blumenbergplatz in Richtung Unterer Graben. Gleichzeitig fuhr eine 21-Jährige mit ihrem Auto vom Schiebenertor in Richtung Unterer Graben. Beim Spurenwechsel übersah der 25-jährige Lastwagenfahrer die Autofahrerin und es kam zu einer Kollision. Verletzt wurde gemäss Mitteilung der Stadtpolizei niemand. Es entstand mässiger Sachschaden

Donnerstag, 8. August - 9:26 Uhr

«Büetzer-Buebe» sind in Town

Auf dem Roten Platz gesichtet: Der Truck von Gölä und Trauffer alias «Büetzer-Buebe». (Bild: Sandro Büchler)

Auf dem Roten Platz gesichtet: Der Truck von Gölä und Trauffer alias «Büetzer-Buebe». (Bild: Sandro Büchler)

Donnerstag, 8. August - 9:19 Uhr

Spannung bis zum Schlusspfiff: SC Brühl – SC YF Juventus 2:2 (1:1)

(sei) In einer für das Publikum spektakulären Partie hielt die Spannung trotz zum Teil sintflutartigem Regen bis zum Schlusspfiff an. Die Brühler standen dem Sieg in der zweiten Hälfte bedeutend näher. Doch Juventus Torhüter Kovacic brachte die Brühler Stürmer mit seinen Glanzparaden schier zur Verzweiflung.

Vom Start weg ergriffen die Kronen die Initiative und dominierten die Partie, und sie hatten auch die erste klare Torchance. Doch mit zunehmender Spieldauer kamen die Zürcher immer besser ins Spiel und tauchten mit ihren schnellen Kontern des Öfteren gefährlich im Brühler Strafraum auf. Ein solcher schneller Konter führte in der 31. Minute zum 0:1 durch Admir Seferagic. Die Brühler Verteidigung liess den Zürcher Angreifer schlicht zu lange gewähren. In einem psychologisch wichtigen Moment, in der letzten Minute vor der Halbzeit, fiel dann der Ausgleich durch Nico Abegglen. Die Vorarbeit leistete Brühls Neuzugang Serkan Izmirlioglu mit der Kopfballverlängerung des Freistosses.

Die zweite Halbzeit dominierten die Platzherren eindeutig, Zwischen der 60. und 63.Minute hatten die Brühler drei riesige Torchancen, welche der Zürcher Schlussmann allesamt zur Ecke lenkte. Entgegen dem Spielverlauf kam YF Juventus auf etwas gar billige Art und Weise zum 1:2 Führungstreffer. Da Costa profitierte von einer missratenen Rückgabe eines Brühler Verteidigers. Die Platzherren liessen sich durch dieses Missgeschick nicht entmutigen und zeigten eine gute Moral. Der eingewechselte Samel Sabanovic reagierte auf einen Pfostenschuss am Schnellsten und erzielte den hochverdienten 2:2 Ausgleich. Trotz grossen Bemühungen der aufopfernd kämpfenden Brühler und auch diverser Torchancen blieb es beim für die Zürcher eher schmeichelhaften Unentschieden.

Mittwoch, 7. August - 17:28 Uhr

Dieses Wochenende findet wieder das Splügenfest statt - mit Kinderprogramm

(pd/cw) Dieses Wochenende wird auf dem Pic-o-Pello-Platz in der südlichen Altstadt das 34.Splügenfest gefeiert. Auf die Gäste wartet gemäss Mitteilung ein kleines, feines Sommerfest.

Das Splügenfest zog vergangenes Jahr viel Publikum an. (Bild: PD/Ivan Guarino)

Das Splügenfest zog vergangenes Jahr viel Publikum an. (Bild: PD/Ivan Guarino)

Der Startschuss fällt morgen Freitag um 18 Uhr. Die St.Galler Band «The Paper Jam» eröffnet das Splügenfest mit Covers aus Blues, Bluesrock, Country und Soul. Um 20.30 Uhr tritt die Solothurner Formation «The Next Movement» auf. Die drei Musiker spielen gemäss Organisatoren explosiven Groove-Pop und funkigen Soul. Am Samstag kommen die kleinen Gäste auf ihre Kosten. Ab 17 Uhr gestaltet der Clown, Zauberer und Ballonkünstler Wieni das Kinderprogramm. Danach warten weitere Überraschungen auf die Kinder.

Ab 20.30 Uhr gibt es nochmals Livemusik. Der gebürtige Amerikaner Reggie Saunders, der in Zürich wohnt, deckt verschiedene Musikstile ab von Funk über Soul bis Gospel, Pop und Latin. An beiden Tagen ist der Eintritt gratis.

Mittwoch, 7. August - 16:33 Uhr

Tagesstruktur für Personen mit Demenz

(pd/mha) Der Verein Mosaik lädt übermorgen Samstag, 10 bis 17 Uhr, zum Tag der offenen Tür im Lattich-Bau. Der Anlass ist gleichzeitig die Eröffnung der Tagesstruktur für jung- und frühbetroffene Personen mit Demenz. Mehr Infos hier.

Mittwoch, 7. August - 15:03 Uhr

Mit sich und der Welt zufrieden

Leserbild. Doris Sieber fotografierte das Murmeli im Tierpark Peter und Paul.

Leserbild. Doris Sieber fotografierte das Murmeli im Tierpark Peter und Paul.

Mittwoch, 7. August - 14:45 Uhr

Filme unter freiem Himmel

(pd/lim) Bis September zeigt das Solarkino Filme an verschiedenen Standorten. Morgen Donnerstag ist auf dem Gallusplatz die Dokumentation «Die grüne Lüge» zu sehen. Damit startet nun auch die «Solarkino-Saison».

Das Besondere am Solarkino: Der Projektor für das Kino wird über eine Batterie betrieben, die sich tagsüber mit Sonnenenergie auflädt. Das diesjährige Programm ist hier zu finden.

Mittwoch, 7. August - 13:43 Uhr

E-Trottinette liegengelassen

(lim) Die E-Trottinette in St.Gallen sind beliebt. Seit einer Woche sind 100 Stück im Einsatz. Wer sie nach der Fahrt auf einem Veloparkplatz abstellt, bekommt einen Franken des Nutzungspreises zurückerstattet. Nicht allen Nutzern ist es das wert, wie diese Bilder zeigen. Auf der Kreuzbleiche-Kreuzung wurden die Trottinette im Weg stehen, bzw. liegen gelassen.

Dass E-Trottinette teils im Weg stehen, wird in grösseren Städten, welche die Gefährte bereits kennen, kritisiert. Ebenso ist umstritten, ob die Trottis wirklich nachhaltig sind:

Mittwoch, 7. August - 10:06 Uhr

Peter van Ham führt durch die Mandala-Ausstellung im historischen und Völkerkundemuseum

(pd/lim) Mandalas sind ein weltweites Phänomen. «Heilige Geometrie» prägt das Phänomen der Bewusstseinserweiterung in vielen Kulturen der Welt. Das Historische und Völkerkundemuseum St.Gallen widmet sich dem Mandala in einer Sonderausstellung. Gastkurator Peter van Ham konnte dafür mit bedeutenden internationalen privaten sowie institutionellen Leihgebern zusammenarbeiten. Am Sonntag, den 11. August, führt er laut Mitteilung durch seine Ausstellung und erzählt dabei auch von seinen vielen Forschungsreisen in Tibet, Nepal und Indien. Beginn der Führung ist um 11 Uhr.

Das Historische und Völkerkundemuseum St.Gallen widmet sich dem Mandala in einer Sonderausstellung. (Bild: Adriana Ortiz Cardozo)

Das Historische und Völkerkundemuseum St.Gallen widmet sich dem Mandala in einer Sonderausstellung. (Bild: Adriana Ortiz Cardozo)

Mittwoch, 7. August - 9:03 Uhr

Kollision auf der Schönaustrasse

(pd/lim) Am Dienstag kam es auf der Schönaustrasse zu einer Kollision zwischen einem Motorrad und einem Auto. Um 18 Uhr fuhr ein 47-jähriger Mann mit seinem Motorrad auf der Schönaustrasse in Richtung Zürcher Strasse. Gleichzeitig fuhr ein 23-Jähriger mit seinem parkierten Auto vom rechten Fahrbahnrand weg. Dabei krachten die beiden Fahrzeuge ineinander. Der Motorradfahrer wurde laut Mitteilung der Stadtpolizei St.Gallen unbestimmt verletzt.

Die Unfallstelle auf der Schönaustrasse. (Bild: Stapo)

Die Unfallstelle auf der Schönaustrasse. (Bild: Stapo)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.