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Auf LIBOR folgt SARON

Die Aargauische Kantonalbank setzt auf Kontinuität bei der neuen Geldmarkthypothek

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Dieser Artikel wurde von der Aargauische Kantonalbank aufbereitet und alleinig verantwortet. Hier geht es zu den Richtlinien für Paid Content.

Der LIBOR (London Interbank Offered Rate) als Referenzzinssatz unserer Geldmarkthypotheken ist nur noch bis Ende 2021 garantiert. Die Aargauische Kantonalbank lanciert deshalb ab November 2020 eine neue Geldmarkthypothek basierend auf dem schweizweit anerkannten Referenzzinssatz SARON (Swiss Average Rate Overnight).

Das müssen Sie zum SARON wissen

Der SARON existiert bereits seit dem Jahr 2009 und wurde durch eine nationale Arbeitsgruppe empfohlen.
Der grösste Unterschied zwischen dem LIBOR und dem SARON ist die Fixierung des Zinssatzes. Der LIBOR
wird in London für definierte Zeitspannen (z.B. 1 Monat oder 3 Monate) vorgängig festgelegt. Der SARON wird hingegen basierend auf effektiv abgeschlossenen Transaktionen in gesicherten Ausleihungen zwischen Banken und Nichtbanken rückwirkend berechnet. Der SARON-Referenzzinssatz wird jeweils täglich ermittelt und publiziert. Die effektive Zinsberechnung erfolgt auf Basis des «Compounded SARON». Dies bedeutet, dass die Bildung des durchschnittlichen Zinssatzes mittels Aufzinsung («compounding») berechnet wird. Der effektive Zinssatz ist erst nach Ablauf der entsprechenden Zeitperiode definitiv bekannt.

David Müller Kompetenzcenter Kredite, Aargauische Kantonalbank

David Müller Kompetenzcenter Kredite, Aargauische Kantonalbank

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Deshalb wird der LIBOR nicht mehr unterstützt

Beim LIBOR handelt es sich um einen durchschnittlichen Zinssatz, zu welchem sich Banken untereinander unbesichert Kredite gewähren. Als Folge der Finanzkrise 2008 sind weniger Banken bereit, untereinander Gelder ohne Sicherheiten auszuleihen. Aufgrund von fehlenden, effektiven Transaktionen mussten als Folge vermehrt hypothetische Zinssätze verwendet werden. Es entstand eine Manipulationsanfälligkeit («LIBOR-Skandal»). Die britische Finanzmarktaufsicht, Financial Conduct Authority, unterstützt als Folge davon die tägliche Festlegung des LIBOR nur noch bis Ende 2021.

Das sind die Vorteile der Geldmarkthypothek

Das Produkt eignet sich für Kundinnen und Kunden, welche von attraktiven Zinssätzen profitieren möchten und kurzfristige Zinsschwankungen in Kauf nehmen können. Der Marktzinssatz ist flexibel und transparent. Um sich gegen steigende Zinssätze abzusichern, ist jeweils auf Quartalsende der Wechsel in eine Festhypothek möglich.

Die AKB setzt auf Nachhaltigkeit bei der neuen Produktlösung

Die etablierten Produkteigenschaften werden weitergeführt. Die Rahmenlaufzeit beträgt drei Jahre, wobei jederzeit ausserordentliche Rückzahlungen vorgenommen werden können. Die einzige Anpassung liegt beim sich wechselnden Referenzzinssatz von LIBOR zu SARON. Der zu zahlende Kundenzins besteht einerseits aus dem Referenzzinssatz (von Minimum 0%, welcher auf dem «Compounded SARON» 3 Monate basiert) sowie einer individuell festgelegten Kundenmarge.

Sind Sie an einer flexiblen und günstigen Finanzierungslösung interessiert? Gerne prüfen wir gemeinsam mit Ihnen, wie Sie von unserer SARON-Hypothek profitieren können. Rufen Sie uns an: 062 835 77 77. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.akb.ch/saron.

Nachhaltigkeit wird für unsere Kundinnen und Kunden immer relevanter. Diesem Anspruch werden wir auch mit dieser Produktlösung gerecht.