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«Erleichterung im Moment des Bangens» dank Corona-Erwerbsersatz

In ihrer Praxis vermittelt Claudia Bacher seit 12 Jahren Trost, Hoffnung und Freude. Die Corona-Pandemie hat ihr allerdings einen grossen Strich durch die Rechnung gemacht. Dank des Corona-Erwerbsersatzes und der schnellen Abwicklung ihres Gesuches durch die Ausgleichskasse des Kantons Solothurn (AKSO) konnte Claudia Bacher eine finanzielle Durststrecke überstehen.

Erstellt im Auftrag von Ausgleichskasse des Kantons Solothurn
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«Bei der AKSO wurde ich immer als Kundin empfangen. Ich wurde sehr professionell abgeholt.» Claudia Bacher, selbstständig

«Bei der AKSO wurde ich immer als Kundin empfangen. Ich wurde sehr professionell abgeholt.» Claudia Bacher, selbstständig

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Die 52-jährige Claudia Bacher ist eine Frau, die sich normalerweise nicht so schnell unterkriegen lässt. Seit über 12 Jahren ist die gelernte Pflegefachfrau selbstständig und betreibt eine Praxis, in der sie Einzel- und Gruppenkurse gibt. Dabei dreht sich alles um Medialität und Sensitivität. «Mit meiner medialen Arbeit sehe ich mich als Bindeglied zwischen unserer und der geistigen Welt. So kann ich vielen Menschen Trost, Hoffnung und Freude vermitteln», erklärt Claudia Bacher ihr Wirken. Doch die einschneiden Massnahmen, die vom Bundesrat im Kampf gegen die Pandemie ergriffen wurden, haben die sonst souverän wirkende Frau an ihre Grenzen gebracht: «In der ersten Phase der Pandemie konnte ich mich trotz Umsatzeinbussen über Wasser halten. Aber als ich dann im Januar 2021 alles absagen musste, überkam mich ein ungutes Gefühl und eine nie dagewesene Existenzangst», sagt sie.

«Ich hatte nichts mehr übrig»

Mit einer entwaffnenden Ehrlichkeit erzählt Claudia Bacher von ihrem persönlichen Tiefpunkt im Januar 2021: «Als ich nach dem Bezahlen der Rechnungen kein Geld zum Leben mehr übrig hatte, bekam ich es mit der Angst zu tun und habe mich bei der AKSO für die Corona-Erwerbsersatzentschädigung angemeldet.» Noch nie in ihrem ganzen Leben habe sie jemanden um Geld fragen müssen, betont sie.

Umso positiver war die Überraschung, als wenige Tage später das Geld auf ihrem Konto war. «Ich war und bin sehr dankbar über das schnelle Handeln der Verantwortlichen bei der AKSO. Die Unterstützung war eine Erleichterung im Moment des Bangens. Nicht nur, dass die Auszahlung des Unterstützungsbeitrags sehr schnell stattgefunden hat, ist für mich wichtig. Auch wurde ich bei der AKSO immer als Kundin empfangen. Ich wurde sehr professionell abgeholt», lobt Claudia Bacher die Arbeit der AKSO.

Wieder Boden unter den Füssen

Die Wolken an Claudia Bachers Horizont begannen sich nach der Unterstützung durch die AKSO langsam aber sicher zu verziehen: Sie hat sich auf ihren Erstberuf als Pflegefachfrau berufen und arbeitet heute neben den Einzelberatungen, die sie in der eigenen Praxis noch geben kann, im Corona-Pool der Pflegefachleute. Sie kommt regelmässig in den Impfzentren des Kantons zum Einsatz. «So kann ich mich über Wasser halten. Einmal mehr bin ich froh, dass ich einen guten Erstberuf erlernt habe», erklärt sie. Die Pandemie hat ihr sowohl finanziell als auch organisatorisch bisher einiges abverlangt: «Normalerweise bin ich in der Praxis auf drei Wochen hinaus ausgebucht. Jetzt muss ich halt viel spontaner und flexibler sein», so Bacher. Dank den Geldern des Corona-Erwerbsersatzes konnte sie ihren letztjährigen Jahresumsatz knapp halten. So blieb letztlich genug Energie für die Spontaneität und Flexibilität, die für Claudia Bacher und viele andere Selbstständigerwerbende in dieser Pandemie unverzichtbar ist. Und die AKSO leistet ihrerseits einen wichtigen Beitrag dazu.

Die AKSO kurz erklärt

Die AKSO ist eine öffentlich-rechtliche, selbstständige Organisation. Ihr Hauptgeschäft ist die 1. Säule. Zu ihren Dienstleistungen gehören aber auch übertragene Aufgaben wie zum Beispiel die Ergänzungsleistungen, die individuelle Prämienverbilligung, aktuell die Corona-Erwerbsersatzentschädigung oder die Familienzulagen. Der Bund und der Kanton Solothurn sind die Auftraggeber der AKSO.

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