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Uela! So grüsst man sich in Andermatt

Andermatt bietet jedes Jahr zusätzliche Aktivitäten und hat trotzdem seine Ursprünglichkeit und Natürlichkeit bewahrt. Wer durch das Bergdorf geht, hört dieses einzigartige Grusswort überall.

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Uela – so einzigartig wie das Urner Hochtal

Dieser Artikel wurde von der CH Media Verlagsredaktion im Auftrag von Andermatt Swiss Alps AG erstellt. Hier geht es zu den CH Media-Richtlinien für Paid Content.


So sagen die Andermatter Grüezi, Hallo oder Guten Tag. Uela! Das ist eine alte Begrüssung, typisch für das Urner Bergdorf: traditionell, urchig, unverwechselbar. Aber auch charmant – und durchaus modern. Uela, das ist das Wesen von Andermatt und der Andermatter Bevölkerung: Gewachsene, bodenständige Traditionen auf der einen Seite, eine innovative und zeitgemässe Feriendestination auf der anderen Seite. Es ist das, was die Menschen von Andermatt ausmacht und dieses Dorf zusammenhält: Ein rauer Charme, selten überschwänglich, aber immer herzlich und offen. Man weiss nicht so genau, wie das Wort «Uela» den Weg ins Hochtal, das unterhalb des Gotthardmassivs liegt, gefunden hat. Wahrscheinlich ist es aus Norditalien übers Tessin und den Gotthardpass in diesen Teil der Deutschschweiz «eingewandert» – genau wie andere Traditionen, Bräuche und Menschen auch hierhergekommen sind. In Andermatt sind schon immer verschiedene Sprachen und Kulturen aufeinandergetroffen, und seit Jahrhunderten finden Menschen aus aller Welt den Weg ins Urserntal. Zwischen Gipfeln und Pässen, Seen und Felsen gelegen, ist der Ort ein Dreh- und Angelpunkt nicht nur zwischen verschiedenen Kantonen und Ländern, sondern auch zwischen verschiedenen Kulturen.

Lieblingsplätze sind zahlreich in Andermatt und Umgebung
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Lieblingsplätze sind zahlreich in Andermatt und Umgebung
Lieblingsplätze sind zahlreich in Andermatt und Umgebung
Lieblingsplätze sind zahlreich in Andermatt und Umgebung
Lieblingsplätze sind zahlreich in Andermatt und Umgebung

Lieblingsplätze sind zahlreich in Andermatt und Umgebung

Alle finden in Andermatt einen Lieblingsplatz

Im Urserntal hat es für jeden und für jede einen Lieblingsplatz. Das wissen auch die Andermatterinnen und Andermatter. Wenn man sie danach fragt, geben sie bereitwillig Auskunft. Für die einen ist es der angenehme Bikeweg entlang der Reuss Richtung Realp, für die anderen ist es der Wasserfall in der Unteralp. Orte der Inspiration, der Entspannung oder einfach, weil die Weit- und Aussicht atemberaubend ist. So lohnt es sich, nach Andermatt zu kommen und den eignen Lieblingsplatz für sich selbst zu finden.

Andermatterinnen und Andermatter verraten ihre Lieblingsplätze

Perfekt für Aktivferien

Während der Sommermonate und bis in den Herbst hinein wird das Urserntal zum Terrain für Wanderer und Bergsteigerinnen, Biker und Bikerinnen auf Strassen und Trails. Die höchsten Gipfel im Gotthardmassiv erheben sich auf über 3’500 Meter und stellen zum Teil höchste Ansprüche an die Alpinisten. Auf den Trails sollen die Mountainbikerinnen und Mountainbiker ihren Flow finden. Auf den zahlreichen steilen Passstrassen schwitzen ambitionierte Radlerinnen und Radler um die Wette, die Wanderwege sind abwechslungsreich und schlängeln sich flach und steil durch die Täler und über die Berge. Wem das zu viel der Anstrengung ist, fährt mit dem Oldtimer oder dem Motorrad über die Alpenpässe oder entdeckt die Umgebung in einem Ausflug zu den rund 40 Bergseen der Region. Ortskundige Andermatter geben gerne Auskunft über die Trouvaillen im historischen Dorf, über das Patrizierhaus, in dem das Talmuseum untergebracht ist oder über das älteste Haus von 1620.

„Mir ist’s unter allen Gegenden, die ich kenne, die liebste und interessanteste.“, Johann Wolfgang Goethe, 1779

„Mir ist’s unter allen Gegenden, die ich kenne, die liebste und interessanteste.“, Johann Wolfgang Goethe, 1779

Fotograf: Valentin Luthiger

Bereits Goethe war vor über 200 Jahren von Andermatt und seiner Umgebung fasziniert. Das offene Hochtal umringt mit den rauen Felsen, den bunten Sommerwiesen und den vielen Flüsschen. Er bliebt nicht der einzige prominente Besucher in Andermatt: Queen Victoria oder Winston Churchill, später auch Elvis Presley und Sean Connery. Und sogar der Leibhaftige soll schon im Urserntal sein Unwesen getrieben haben.

Viele Sagen und Mythen ranken sich um Andermatt und die Region am Gotthard. Noch heute kennt jedes Kind in der Schweiz die Sage von der Teufelsbrücke, wonach der Teufel den erfolglosen Urnern beim Bau einer Brücke über die Schöllenenschlucht geholfen haben soll. Des Teufels Bedingung: Das erste Wesen, das die Brücke überquert, soll ihm gehören. Die findigen Urner jagten einen Geissbock über das Bauwerk, worauf der Teufel so wütend wurde, dass er einen Felsbrocken in die Tiefe schmetterte, der heute noch im Talboden bei Göschenen liegt.

Raue Felsen, Sommerwiesen und die Reuss

Raue Felsen, Sommerwiesen und die Reuss

Fotograf: Valentin Luthiger

Dass die Andermatterinnen und Andermatter sich weder von Wind und Wetter noch vom Teufel und schon gar nicht von der Obrigkeit unterkriegen liessen, zeigt auch die Geschichte vom geplanten Stausee. Er hätte einst das gesamte Urserntal überfluten sollen. 1946 stimmte die Andermatter Bevölkerung gegen das Projekt, und ein wütender Mob jagte den Ingenieur der Staumauer in einem Spiessrutenlauf mit Schimpf und Schande aus dem Dorf.