Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Konto per E-Mail erhalten.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

1. MAI: Luzerner Alt-Stadtrat Ruedi Meier: «Büezer haben nie integral links gewählt»

Er war der erste grüne Stadtrat von Luzern, mit starken gewerkschaftlichen Wurzeln. Historiker Ruedi Meier (66) erzählt, wie er politisiert wurde und weshalb die Gewerkschaften weiterhin Zähne zeigen müssen.
Pirmin Bossart
«Der 1. Mai bleibt ein Orientierungspunkt»: Ruedi Meier im Garten des Luzerner Neubads. (Bild: Boris Bürgisser (24. April 2018))

«Der 1. Mai bleibt ein Orientierungspunkt»: Ruedi Meier im Garten des Luzerner Neubads. (Bild: Boris Bürgisser (24. April 2018))

Interview: Pirmin Bossart

Ruedi Meier, wir sind hier im Neubad Luzern, wo am nächsten Dienstag auch die 1.-Mai-Feier stattfinden wird. Werden Sie dabei sein?

Sicher. Ich habe schon immer am 1. Mai teilgenommen, aber nicht im Sinne eines «Gottesdienstes». Manchmal tauche ich früher, manchmal später auf. Für jemanden, der aus der gewerkschaftlichen Tradition kommt, ist das ein wichtiger Tag. Ein klarer Orientierungspunkt.

Die Luzerner 1.-Mai-Feier hat sich jetzt von der Strasse zurückgezogen und findet im Neubad statt. Wie kommt Ihnen das vor?

Es ist immer noch eine politische Veranstaltung, aber in einer neuen Form. Sie ist auch ein Ausdruck für die Entwicklung der Gesellschaft. Veränderungen hat es immer mal gegeben. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts waren am 1. Mai noch zahlreiche Gruppierungen wie in einer Prozession mitmarschiert. Von Gewerkschaftssektionen über linke Sportvereine bis hin zu den Naturfreunden und der Arbeitermusik. Mit der ­aufkommenden Freizeitgesellschaft begannen sich ab den 1960er-Jahren die klassischen Milieus aufzulösen. Als Post-Achtundsechziger und neue Linke haben wir in den 1970er-Jahren dafür gekämpft, dass die 1.-Mai-Feier wieder auf der Strasse stattfinden und neue Themen Einzug halten konnten.

Aber damit ist es nun auch vorbei.

Für mich ist entscheidend, dass hinter der Bewegung eine starke politische Kraft vorhanden ist. Wenn SP, Grüne und Gewerkschaften viel Rückhalt haben und auch bei den Wahlen gut abschneiden, dann ist es okay. Dann kann ich mit diesem Wandel leben.

Trotzdem: Warum sind es heute nur noch kleine Grüppchen, die sich zu dieser Feier einfinden? Sind die Linken selber zufriedene Wohlstandsbürger geworden?

Die rot-grünen Kräfte mobilisieren heute anders. Sie sind weniger an Traditionen wie an eine 1.-Mai-Feier gebunden. Andere Bedürfnisse sind entstanden. Zum Begriff «Wohlstandsbürger»: Ich habe nichts gegen Wohlstand und Zufriedenheit. Das sind für mich ganz klar politische Ziele. Aber ich will nicht, dass daraus Egoisten entstehen und Leute, die keine Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen. Wohlstand meint auch ein gut ausgebautes Sozial-, Gesundheits- und Bildungs- und Kultur­wesen. Dafür stehen die Linken ein.

Dieses Jahr steht am 1. Mai die Lohngleichheit Mann-Frau im Mittelpunkt. Seit Jahren ein Anliegen, trotzdem kommt man kaum vorwärts. Ist das nicht beschämend?

Das Thema Lohngleichheit Mann-Frau ist für mich ganz zentral. In der Ausbildung der Frauen wurden mit dem entsprechenden Ausbau des Schulwesens markante Fortschritte erzielt. Es gibt kaum mehr Berufe, in denen eine Frau «komplett exotisch» wirkt. Umso stossender ist es, dass auf dem Gebiet der Entlöhnung weiterhin so grosse Unterschiede bestehen. Man muss sogar feststellen, dass in Berufen mit grossen ­Anteilen von Frauen – wie etwa im Bildungswesen oder in sozialen Berufen – das Lohnniveau eher stagnierend bis rückläufig ist.

Warum tut man sich so schwer, das zu ändern?

Die Angleichung könnte einen Teuerungsschub und eine gewisse Umverteilung hervorrufen, davor hat man Angst. Ein guter Ansatzpunkt wäre meines ­Erachtens ein Mindestlohn von 4000 Franken für alle. Das würde sehr viele Frauenlöhne anheben.

Es ist ja aber nicht so, dass alle Frauen schlecht verdienen ...

Ja. Die gut qualifizierten Frauen sind nicht existenziell bedroht, wie das viele sind, die auf den untersten Chargen arbeiten. Aber häufig sind ihre Karrierechancen trotzdem eingeschränkt, und auch sie verdienen weniger als gleich qualifizierte Männer. Gleiche Löhne sind ein wichtiger Schritt für die Gleichstellung der Geschlechter. Sie machen Frauen unabhängiger und ermöglichen, dass sie in Beziehungen auf gleicher Augenhöhe agieren können. In meiner Zeit als städtischer Vormundschaftsdirektor habe ich immer wieder erlebt, dass jene Trennungsfälle, in denen beide Elternteile einen Beruf ausübten und verdienten, viel leichter zu lösen waren als jene, in denen die Frau abhängig von ihrem Mann war.

Sie politisierten nicht in der SP, haben sich aber jahrzehntelang gewerkschaftlich engagiert. Weshalb?

Das hat eine gewisse Familientradition. Ich wuchs in Rotkreuz im katholischen Zug auf, der Vater war Eisenbahner und Mitglied der Eisenbahner-Gewerkschaft SEV. Meine Mutter kommt aus einem SP-Haus. Bei uns zu Hause lagen die Gewerkschaftszeitung «Der Eisenbahner» oder die Zeitschrift «Der Aufstieg», sozusagen die «Schweizer Familie» für die Linken. In der 1968er-Zeit hatte ich dann doch einen gewissen Abgrenzungsbedarf, was sicher einer der Gründe war, warum für mich die SP nicht in Frage kam. Die SP und Gewerkschaften waren damals für die Atomkraft oder propagierten für jeden Bürger ein Auto und solche Sachen. Wir jungen Linken waren schon stark grün-ökologisch motiviert und suchten eine radikalere Politik. Wichtig war in diesem Zusammenhang einer meiner damaligen Lehrer am Seminar, der uns handfest mit dem Thema Umweltzerstörung bekannt machte.

1968 ist heuer aus Jubiläumsgründen wieder allgegenwärtig. Wie haben Sie als damals 17-Jähriger diese Zeit erlebt?

Ich bin von meinem Jahrgang her eher ein «früher Spätachtundsechziger». Damals war ich in Neuenburg und lernte Französisch. Ich machte auch Landdienst. 1969 besuchte ich meine Schwester in London und bekam einen ersten Einblick in die Hippieszene. 1970 machte ich nach einer grossen Eisenbahnreise durch Skandinavien Autostopp nach Amsterdam, wo ich einige Zeit blieb und etwas tiefer in die alternative Szene eintauchte. Ab 1970 war dann klar, dass für mich die linke und grüne Politik das Richtige war.

Wie erleben Sie den Stellenwert der Gewerkschaften heute?

Bei den grossen Fragen haben die Gewerkschaften extrem viel erreicht. Nicht nur für sich, sondern für das Wohl von uns allen. Ein aktuelles Beispiel: Die ­Gewerkschaften waren entscheidend beteiligt, dass die Bilateralen möglich wurden. Mit ihrem Einsatz für die flankierenden Massnahmen haben sie unter anderem dazu beigetragen, dass das Lohnniveau in der Schweiz gehalten werden und andererseits die Wirtschaft flexibel agieren konnte. Auch beim neuen Rahmenabkommen, der Rentenreform oder der neuen Unternehmenssteuer wird nichts gehen ohne die Gewerkschaften.

Aber auf der Ebene der Betriebe scheinen die Erfolge dünn gesät.

Es ist natürlich immer schwierig, wenn es um Betriebsschliessungen geht. Dann ist es im Grunde für ein Eingreifen der Gewerkschaft schon zu spät. Eine ­Gewerkschaft muss Zähne zeigen und kämpfen, wenn es in einem Betrieb gut geht. Ich plädiere nicht für permanente Streiks, wie das in Deutschland oder Frankreich der Fall ist. Aber eine Gewerkschaft muss immer mal wieder zeigen, wo der Hammer hängt, damit die andere Seite nicht einfach macht, was ihr am meisten dient. Gewerkschaften ­haben potenziell eine starke Stellung, weil sie eine Macht sind. Diese müssen sie ab und zu ausspielen.

Der Mechanismus spielt seit Jahren: Hier die Lohnexzesse der Topmanager, Reiche werden immer reicher. Auf der anderen Seite immer mehr Sozialhilfebezüger und Sparen an allen Ecken und Enden. Wie denken Sie darüber?

Grundsätzlich muss man sagen: Auch wenn die übertriebenen Saläre von gewissen Managern im Individuellen sehr ungerecht sind, heisst das nicht, dass bei einer Nivellierung automatisch bessere Löhne für alle bezahlt würden. Ich bin dafür, dass Leute, die einen Job mit sehr viel Verantwortung ausführen, entsprechend gut bezahlt werden. Aber es muss im Verhältnis sein. Als eine gute Faustregel fand ich die 1:12-Initiative, aber nur in Kombination mit einem Mindestlohn. Entscheidend sind die unteren Löhne. 4000 Franken braucht man heute einfach, davon wäre auszugehen.

Die Gesellschaft driftet auseinander. Trotzdem hat man nicht das Gefühl, dass der soziale Friede gefährdet ist. Geht es den allermeisten von uns letztlich eben doch sehr gut?

Der soziale Friede ist bei uns eigentlich noch intakt. Aber man spürt schon auch, dass nicht wenige Leute im Zuge der ­globalisierten Wirtschaft mehr Angst haben, allmählich unter die Räder zu kommen. Das findet unter anderem auch seinen Ausdruck im Rückzug auf das Nationalstaatliche, der seit einiger Zeit stattfindet. Die SVP ist dadurch gross ­geworden. Auch andere Bewegungen in Europa zehren davon.

Zur Person

Ruedi Meier, geboren am 1. April 1952, ist in Rotkreuz ZG aufgewachsen. Er liess sich am städtischen Lehrerseminar Luzern zum Primarlehrer ausbilden. Dann studierte er Geschichte und Philosophie an der Universität Zürich. Er unterrichtete an Primar- und Berufsschulen und arbeitete in verschiedenen Museen, u. a. im Historischen Museum Luzern, im Forum der Schweizer Geschichte Schwyz und im Bourbaki-Panorama.

Ruedi Meier war Gründermitglied der Poch Luzern. Von 1979 bis 1987 sass er für die Poch im Luzerner Grossen Rat, von 1996 bis 2000 für die Grünen im Grossen Stadtrat. Parallel dazu war er Obmann der Gruppe Lehrerinnen/Lehrer beim VPOD, dem er später als Co-Präsident vorstand. 2000 bis 2012 war er Sozialdirektor der Stadt Luzern.

Ruedi Meier ist Vater von zwei erwachsenen Töchtern, geschieden und lebt mit seiner Partnerin in Luzern. (pb)

Gibt es den Büezer heute noch? Wo arbeitet er, wie geht es ihm?

Die klassische Segmentierung der Erwerbstätigkeiten hat sich aufgelöst. Mit ihr sind auch die klassischen Industriebüezer zu einer kleinen Gruppe geworden. Heute haben wir viel mehr Dienstleistungsberufe. Büezer gibt es heute noch im Baugewerbe, etwa den Maurer, den Gipser, den Elektriker. Dort findet auch erfolgreich Integration statt. Von daher bin ich mir nicht so sicher, ob die Bauarbeiter alle SVP wählen, wie das gerne behauptet wird. Viele machen sehr gute Erfahrungen mit den ausländischen Kolleginnen und Kollegen.

Fühlt sich der einfache Lohnarbeiter heute nicht viel eher von der SVP als von der SP vertreten?

Mit dem Zusammenbruch der verschiedenen Milieus, von den katholisch Konservativen über die Liberalen bis zu den Sozialisten, verlaufen die Zugehörigkeiten nicht mehr so stur. Jene, die schon immer den traditionellen Flügeln angehörten, können heute SVP wählen. Auch die Büezerschaft hat nie integral die SP gewählt. In der proletarischen Gemeinde Emmen hatte die FDP lange die absolute Mehrheit. Dass die SVP stark wurde, hat vor allem mit der Europa-Frage zu tun. Alle Staaten haben heute ihre nationalistischen Kräfte. Ich sehe das pragmatisch: Es gibt einfach Leute, die eine ­andere Erfahrung haben und das anders sehen und vor allem empfinden. Ich finde es wichtig, dass sie in der Demokratie ein Gesicht bekommen.

Sie kamen als Linker und Grüner in den Luzerner Stadtrat. Wie hat das Exekutivamt Ihre Sicht der Dinge verändert? Erschien da nicht oft vieles in einem andern, neuen Licht?

Sicher. Als ich Stadtrat wurde, war ich 48 Jahre alt. Als ich demissionierte, war ich 60. Das ist eine Lebensphase, in der sich ohnehin viel verändert. Als Stadtrat ist es für mich noch wichtiger geworden, die Anliegen von allen ernst zu nehmen. Egal, wer da kam oder was jemand wollte: Ich habe sicher dazugelernt und einen breiteren Blick bekommen. Ebenso war mir der Austausch mit den Agglomerations- und Landgemeinden wichtig. Auch hier lernte ich, dass eine Landgemeinde ihre spezifischen Fragen hat, die man ernst nehmen muss. Dieses Ernstnehmen erachte ich als eine Grundvoraussetzung in der Demokratie. Staatsmännische Arroganz, überhaupt besserwisserische Überheblichkeit ist eine ganz miese Eigenschaft. Dies gilt auch für solche, die für sich ständig in Anspruch nehmen, besonders sogenannt bodenständig zu sein.

Mussten Sie sich als Sozialdirektor oft verbiegen?

Nein, im normalen Geschäftsalltag musste ich das nicht. In der Konstellation des damaligen Stadtrates haben wir ­immer stark versucht, auf Konsens hin zu arbeiten. In der Tendenz hatten wir eine ähnliche Ausrichtung, wie wir die Stadt entwickeln könnten.

Vermissen Sie heute die Politik? Sind Freundschaften – auch mit Bürgerlichen – geblieben?

Ich habe damals sehr viele Leute kennen gelernt. Leider kann ich die vielen Kontakte nicht mehr alle pflegen, da ist vieles verloren gegangen. Mit den vier andern Stadträten fühle ich mich aber freundschaftlich gut verbunden. Wir sehen uns regelmässig. Mit dem ehemaligen FDP-Stadtrat Kurt Bieder teile ich die Lesefreude. Auch sind wir in der gleichen Fussballgruppe. Wir sind etwa zehn Leute und besuchen die FCL-Spiele. Einmal im Jahr machen wir einen Ausflug. Kürzlich waren wir drei Tage im Ruhrgebiet, wo wir das Derby Dortmund – Lever­kusen und den Match Mönchenglad-bach – Wolfsburg verfolgten.

Als Fussballbegeisterter haben Sie Ihre Lieblingsmannschaften: Welche sind das – und warum?

Natürlich der FCL, in Deutschland Borussia Mönchengladbach, die sogenannten «Fohlen», und in England seit den frühen 60ern die Tottenham Hotspurs, die «Spurs». Warum? Uff, das würde abendfüllend! Nur so viel: Fussball ist im Vergleich zu vielen andern Sportarten äusserst kreativ. Darum liebe ich auch Eishockey, den EV Zug vor allem. Kunst am Ball oder mit Stock und Puck, Teamwork, körperliche Leistung in Sachen Athletik, Bewegung und Koordination.

Wie verbringen Sie sonst Ihre Tage, seit Sie pensioniert sind?

Ich besuche mehrmals pro Woche meine Mutter. Sie ist 95 und lebt im Wesemlin. Wir essen mittags zusammen und machen dann einen kleinen Spaziergang. Das ist meine soziale Aufgabe, die ich gerne wahrnehme. Dann bin ich teilzeitlich als Präsident der Allgemeinen Baugenossenschaft ABL und als Präsident des Vereins «Die Pension» tätig, ein Wohnangebot für Menschen in einer Notsituation. Ich mache in der Genossenschaft Wohnen im Alter Kriens mit und bin Stiftungsrat der GSW. Über meine Zeit als Sozialdirektor hinaus vertrat ich bis im Herbst 2017 den Schweizerischen Städteverband in der Eidgenössischen Kommission für Migrationsfragen EKM. Und natürlich, der Haushalt gibt auch einiges zu tun ...

Welche wichtigen Interessen verfolgen Sie sonst noch?

Auf Reisen gehe ich oft in Museen, vor allem volkskundliche und historische, aber auch Kunstmuseen und solche mit lokalen Besonderheiten. Sehr gerne ­besuche ich Opern. Ich bin damit aufgewachsen. Wir hatten zu Hause ein grosses Radio und haben am Sonntagnachmittag oft Opern gehört – oder die Fussball-Reportagen von René Steffen von der Allmend. Eine Zeit lang habe ich dann die Opern verschmäht, aber sie wieder neu entdeckt. Ob klassische Opern wie von Verdi und Mozart oder zeitgenössische Produktionen: Da bin ich sehr offen.

Wie halten Sie es mit der Literatur?

Ich bin ein begeisterter Leser. Ich habe gerne historische Fachbücher, aktuelle Literatur, aber auch philosophische ­Bücher und Comics. Ich lese praktisch alles auf dem iPad oder auf dem iPhone. Letzten Sommer war ich mit meiner Partnerin mit der Transsibirischen Eisenbahn unterwegs. So konnte ich – ganz ohne Ballast – bequem 20 Bücher mit dabei haben.

Welche Bücher haben Sie in der letzten Zeit begeistert?

Ich lese querbeet und versuche immer offen zu sein. Im Moment gerade «Die Jakobsleiter» von Ljudmila Ulitzkaja. ­Begeistert hat mich auch «Der wunderbare Massenselbstmord» von Arto Paasilinna, «Der Boxer» von Szczepan Twardoch oder «Die Hauptstadt» von Robert Menasse. T. C. Boyle habe ich gerne, Stieg Larsson, Orhan Pamuk, Hans Fallada oder aus der Schweiz unter anderen Ruth Schweikert, Monique Schwitter, Lukas Hartmann, Alex Capus und natürlich Charles Lewinsky.

Hinweis

Zentralschweizer 1.-Mai-Feiern finden in Luzern, Zug und Altdorf statt. www.sgb.ch

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.