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AARGAU: Polizei jagt auf der A3 eine Geisterfahrerin

Eine Geisterfahrerin hat in der Nacht auf Montag auf der A3 im Kanton Aargau einen Grosseinsatz der Polizei ausgelöst. Die 67-jährige Deutsche konnte erst nach einer längeren Irrfahrt gestoppt werden.
Acht Kilometer in die falsche Richtung: Eine 82-jährige Lenkerin ist am Sonntagmorgen auf der A1 zur Geisterfahrerin geworden. (Symbolbild) (Bild: KEYSTONE/EPA/FOCKE STRANGMANN)

Acht Kilometer in die falsche Richtung: Eine 82-jährige Lenkerin ist am Sonntagmorgen auf der A1 zur Geisterfahrerin geworden. (Symbolbild) (Bild: KEYSTONE/EPA/FOCKE STRANGMANN)

Die Frau hatte in Brugg die falsche Autobahneinfahrt erwischt und steuerte auf der Richtung Zürich führenden Fahrbahn vorerst in Richtung Frick. Nach dem Bözbergtunnel in Effingen wendete sie und fuhr, nun korrekt, wieder in Richtung Zürich.

Die kantonale Notrufzentrale schickte nach dem Eingang der ersten Meldungen kurz vor Mitternacht mehrere Polizeipatrouillen los, um das Auto zu stoppen. Dies gelang erst einer Patrouille der Stadtpolizei Baden in Birmenstorf.

Die Frau war auf der A3 rund zehn Kilometer in die falsche Richtung gefahren. Glücklicherweise kam es zu keinem Verkehrsunfall, wie die Aargauer Kantonspolizei in ihrer Mitteilung vom Montag schreibt.(sda)

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