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Banksy hat wieder zugeschlagen

Der unerkannte Street-Art-Künstler widmet sich wie immer kontroversen, gesellschaftlichen Themen und hat eine Reihe an neuen Graffitis im Flüchtlingslager in Calais in Frankreich kreiert.
Das neuste Werk von Banksy am Eingang des Flüchtlingscamp in Calais. (Bild: AP Photo/ Michel Spingler)

Das neuste Werk von Banksy am Eingang des Flüchtlingscamp in Calais. (Bild: AP Photo/ Michel Spingler)

Damit möchte er die Nationen dazu aufrufen, in der Debatte um Migranten Menschen mit offenen Armen zu empfangen. In einem der Stücke findet vor allem Steve Jobs Platz, dessen Vater einst syrischer Einwanderer war und anschließend an der University of Wisconsin studierte.

Dazu machte der Künstler klar, dass Flüchtlinge einen sehr positiven Effekt auf Wirtschaft und Gesellschaft hätten, wie eben bei dem Apple-Gründer. Er selbst sagte: "Wir tendieren oft dazu, zu glauben, dass Migration einem Land seine Ressourcen raubt aber Steve Jobs war der Sohn eines syrischen Migranten. Apple ist das profitabelste Unternehmen der Welt. Es zahlt über 7 Milliarden Dollar Steuern pro Jahr - und es existiert nur, weil sie einen jungen Mann aus Homs ins Land gelassen haben."

Wie 'BBC' berichtet, befindet sich das Stück neben einem anderen Graffiti, auf dem steht "Niemand verdient es, so zu leben". Zuletzt hatte der Künstler angegeben, die Materialen seines temporären Vergnügungsparks 'Dismaland' für neue Flüchtlingsunterkünfte zu spenden.

bangshowbiz

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