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Flugzeug-Absturz in Frankreich

An Bord der in Frankreich abgestürzten Germanwings-Maschine waren 150 Menschen. Der Airbus des Typs A320 war auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf und stürzte in den französischen Alpen ab.
Tausende Trümmerteile liegen verteilt über mehrere Kilometer. (Bild: Keystone)

Tausende Trümmerteile liegen verteilt über mehrere Kilometer. (Bild: Keystone)

Die Trümmerteile liegen weit verstreut herum. (Bild: Keystone)

Die Trümmerteile liegen weit verstreut herum. (Bild: Keystone)

Rettungskräfte bereiten sich auf ihren Einsatz vor. (Bild: Keystone)

Rettungskräfte bereiten sich auf ihren Einsatz vor. (Bild: Keystone)

Frank-Walter Steinmeier zeigt sich nach einem Flug über den Absturzort der Germanwings-Maschine entsetzt: «Vor Ort zeigt sich ein Bild des Grauens», sagt er. «Die Trauer der Familien und Angehörigen ist unermesslich». (Bild: Keystone)

Frank-Walter Steinmeier zeigt sich nach einem Flug über den Absturzort der Germanwings-Maschine entsetzt: «Vor Ort zeigt sich ein Bild des Grauens», sagt er. «Die Trauer der Familien und Angehörigen ist unermesslich». (Bild: Keystone)

Ein Rettungshelikopter hebt in Seyne-les-Alpes ab, um zur Absturzstelle zu fliegen. (Bild: Keystone)

Ein Rettungshelikopter hebt in Seyne-les-Alpes ab, um zur Absturzstelle zu fliegen. (Bild: Keystone)

Helikopter der französischen Luftwaffe und der Zivilschutzdienste in Seyne. (Bild: Keystone)

Helikopter der französischen Luftwaffe und der Zivilschutzdienste in Seyne. (Bild: Keystone)

Die Einsatzkräfte versammeln sich nahe der Absturzstelle in Seyne-Les-Alpes. (Bild: Keystone)

Die Einsatzkräfte versammeln sich nahe der Absturzstelle in Seyne-Les-Alpes. (Bild: Keystone)

Anzeigetafel am Flughafen Düsseldorf mit Flug 4U9525 aus Barcelona. (Bild: Keystone)

Anzeigetafel am Flughafen Düsseldorf mit Flug 4U9525 aus Barcelona. (Bild: Keystone)

Trauernde auf dem Flughafen in Barcelona. (Bild: Keystone)

Trauernde auf dem Flughafen in Barcelona. (Bild: Keystone)

Kollegen trauern am Joseph-König-Gymnasium in Haltern um ihre Kollegen. Unter den 150 Todesopfern befinden sich 16 Schüler sowie 2 Lehrer. (Bild: Keystone)

Kollegen trauern am Joseph-König-Gymnasium in Haltern um ihre Kollegen. Unter den 150 Todesopfern befinden sich 16 Schüler sowie 2 Lehrer. (Bild: Keystone)

Ein Flugzeugabsturz als Medienereignis: Übertragungswagen am Düsseldorfer Flughafen. (Bild: Keystone)

Ein Flugzeugabsturz als Medienereignis: Übertragungswagen am Düsseldorfer Flughafen. (Bild: Keystone)

Care-Team bringt Angehörige auf dem Flughafen Düsseldorf weg. (Bild: Keystone)

Care-Team bringt Angehörige auf dem Flughafen Düsseldorf weg. (Bild: Keystone)

Angesichts des Unglücks brach Spaniens König Felipe VI. einen auf drei Tage angesetzten Staatsbesuch in Frankreich ab. Dies verkündete er vor dem Elysée-Palast in Paris, wo er kurz zuvor angekommen war. Der König sprach in einer Erklärung von einer «fürchterlichen Katastrophe». Der König drückte allen betroffenen Familien und Angehörigen der Opfer sein aufrichtigstes Beileid aus. Staatspräsident François Hollande hatte das spanische Königspaar wenige Stunden nach dem Absturz des Airbus im Elysée-Palast empfangen. Die Begrüssung im Hof des Präsidentensitzes fiel entsprechend ernst aus. (Bild: Keystone)

Angesichts des Unglücks brach Spaniens König Felipe VI. einen auf drei Tage angesetzten Staatsbesuch in Frankreich ab. Dies verkündete er vor dem Elysée-Palast in Paris, wo er kurz zuvor angekommen war. Der König sprach in einer Erklärung von einer «fürchterlichen Katastrophe». Der König drückte allen betroffenen Familien und Angehörigen der Opfer sein aufrichtigstes Beileid aus. Staatspräsident François Hollande hatte das spanische Königspaar wenige Stunden nach dem Absturz des Airbus im Elysée-Palast empfangen. Die Begrüssung im Hof des Präsidentensitzes fiel entsprechend ernst aus. (Bild: Keystone)

«Flightradar24.com» zeigt die Flugroute der Unglücksmaschine. (Bild: Keystone)

«Flightradar24.com» zeigt die Flugroute der Unglücksmaschine. (Bild: Keystone)

Präsident François Hollande: «Es gibt keine Überlebende». (Bild: Keystone)

Präsident François Hollande: «Es gibt keine Überlebende». (Bild: Keystone)

Die Unglücksstelle liegt bei Digne-les-Bains in Südfrankreich. (Bild: Keystone)

Die Unglücksstelle liegt bei Digne-les-Bains in Südfrankreich. (Bild: Keystone)

Bundeskanzlerin Merkel sagte alle Termine nach dem Flugzeugabsturz ab. (Bild: Keystone)

Bundeskanzlerin Merkel sagte alle Termine nach dem Flugzeugabsturz ab. (Bild: Keystone)

Lufthansa-Chef Carsten Spohr: «Es ist ein schwarzer Tag für die Airline». (Bild: Keystone)

Lufthansa-Chef Carsten Spohr: «Es ist ein schwarzer Tag für die Airline». (Bild: Keystone)

Die deutsche Regierung richtete einen Krisenstab ein. Aussenminister Frank-Walter Steinmeier (links) sagte, das Auswärtige Amt stehe "in engstem Kontakt" zu den französischen Behörden. Zu möglichen deutschen Todesopfern machte er zunächst keine Angaben. (Bild: Keystone)

Die deutsche Regierung richtete einen Krisenstab ein. Aussenminister Frank-Walter Steinmeier (links) sagte, das Auswärtige Amt stehe "in engstem Kontakt" zu den französischen Behörden. Zu möglichen deutschen Todesopfern machte er zunächst keine Angaben. (Bild: Keystone)

Bei der Absturzmaschine handelt es sich um einen Airbus des Typs A320. (Bild: Keystone)

Bei der Absturzmaschine handelt es sich um einen Airbus des Typs A320. (Bild: Keystone)

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