Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Starb Whitney Houston an Cocktail-Mix?

US-Popsängerin Whitney Houston ist gemäss einem Bericht der Promi-News-Webseite TMZ an einer Mischung aus verschreibungspflichtigen Medikamenten und Alkohol gestorben. Dies habe die Gerichtsmedizin in Los Angeles den Angehörigen der Sängerin mitgeteilt.
Whitney Houston wurde am 9. August 1963 in Newark, New Jersey, geboren. Erste Schallplattenaufnahmen machte sie bereits im Alter von 14 Jahren. Parallel zu ihren Aktivitäten als Sängerin verfolgte sie anfänglich eine erfolgreiche Modelkarriere. Im Bild Whitney Houston im Jahr 1985. (Bild: Imago)

Whitney Houston wurde am 9. August 1963 in Newark, New Jersey, geboren. Erste Schallplattenaufnahmen machte sie bereits im Alter von 14 Jahren. Parallel zu ihren Aktivitäten als Sängerin verfolgte sie anfänglich eine erfolgreiche Modelkarriere. Im Bild Whitney Houston im Jahr 1985. (Bild: Imago)

Whitney Houston 1985 in einer ARD-Fernsehsendung mit Peter Illmann. (Bild: Imago)

Whitney Houston 1985 in einer ARD-Fernsehsendung mit Peter Illmann. (Bild: Imago)

1985 erschien das Debütalbum «Whitney Houston». Es war mit 13 Millionen allein in den USA verkauften Exemplaren eines der erfolgreichsten Debüts, das je einer Künstlerin gelang. Mit ihrem zweiten Album «Whitney» etablierte sich die Amerikanerin als eine der herausragendsten Künstlerinnen der 1980er Jahre. Im Bild Whitney Houston bei einem Konzert 1988. (Bild: Imago)

1985 erschien das Debütalbum «Whitney Houston». Es war mit 13 Millionen allein in den USA verkauften Exemplaren eines der erfolgreichsten Debüts, das je einer Künstlerin gelang. Mit ihrem zweiten Album «Whitney» etablierte sich die Amerikanerin als eine der herausragendsten Künstlerinnen der 1980er Jahre. Im Bild Whitney Houston bei einem Konzert 1988. (Bild: Imago)

Houston steuert zu ihrem dritten Film «Rendezvous mit einem Engel» von 1997 den kompletten Soundtrack «The Preacher’s Wife» bei. (Bild: Imago)

Houston steuert zu ihrem dritten Film «Rendezvous mit einem Engel» von 1997 den kompletten Soundtrack «The Preacher’s Wife» bei. (Bild: Imago)

Nach zehn Jahren wagt Houston im Dezember 2009 wieder eine neue Welttournee. Die Kritiken zu diesem Tour-Auftakt sind gekennzeichnet von der Enttäuschung über ihre brüchige Stimme, die kaum das Niveau früherer Jahre erreicht. (Bild: Imago)

Nach zehn Jahren wagt Houston im Dezember 2009 wieder eine neue Welttournee. Die Kritiken zu diesem Tour-Auftakt sind gekennzeichnet von der Enttäuschung über ihre brüchige Stimme, die kaum das Niveau früherer Jahre erreicht. (Bild: Imago)

Am 11. Februar 2012 wird Whitney Houston im Alter von 48 Jahren tot in einem Hotel in Beverly Hills aufgefunden. Am Tag darauf hätte sie an der Verleihung der Grammys teilnehmen sollen. Die Todesursache ist noch unklar. (Bild: Imago)

Am 11. Februar 2012 wird Whitney Houston im Alter von 48 Jahren tot in einem Hotel in Beverly Hills aufgefunden. Am Tag darauf hätte sie an der Verleihung der Grammys teilnehmen sollen. Die Todesursache ist noch unklar. (Bild: Imago)

Ab den späten neunziger Jahren wird es ruhig um Whitney Houston. Sie, die immer wieder die grosse Liebe besang, zerbricht an ihrer Beziehung zum gewalttätigen Sänger und Rapper Bobby Brown. Drogen und Alkohol beeinträchtigen nun ihre Gesundheit. (Bild: Imago)

Ab den späten neunziger Jahren wird es ruhig um Whitney Houston. Sie, die immer wieder die grosse Liebe besang, zerbricht an ihrer Beziehung zum gewalttätigen Sänger und Rapper Bobby Brown. Drogen und Alkohol beeinträchtigen nun ihre Gesundheit. (Bild: Imago)

Whitney Houston mit ihrem Ehemann Bobby Brown und Tochter Bobbi Kristina bei einem Besuch des Disneylands in Anaheim. (Bild: Imago)

Whitney Houston mit ihrem Ehemann Bobby Brown und Tochter Bobbi Kristina bei einem Besuch des Disneylands in Anaheim. (Bild: Imago)

Houston bei einem erneuten Auftritt in «Wetten, dass..?» im Jahr 2009. (Bild: Imago)

Houston bei einem erneuten Auftritt in «Wetten, dass..?» im Jahr 2009. (Bild: Imago)

Ihr Leinwanddebüt gab Whitney Houston 1992 an der Seite von Kevin Costner mit dem Film «Bodyguard». Zum dazugehörigen Soundtrack steuerte sie sechs Songs bei, wobei sich allein die Single «I Will Always Love You» 14 Wochen an der Spitze der amerikanischen Charts hielt. Das Album «The Bodyguard» wurde über 17 Millionen Mal verkauft. (Bild: Imago)

Ihr Leinwanddebüt gab Whitney Houston 1992 an der Seite von Kevin Costner mit dem Film «Bodyguard». Zum dazugehörigen Soundtrack steuerte sie sechs Songs bei, wobei sich allein die Single «I Will Always Love You» 14 Wochen an der Spitze der amerikanischen Charts hielt. Das Album «The Bodyguard» wurde über 17 Millionen Mal verkauft. (Bild: Imago)

Whitney Houston wurde am 9. August 1963 in Newark, New Jersey, geboren. Erste Schallplattenaufnahmen machte sie bereits im Alter von 14 Jahren. Parallel zu ihren Aktivitäten als Sängerin verfolgte sie anfänglich eine erfolgreiche Modelkarriere. Im Bild Whitney Houston im Jahr 1985. (Bild: Imago)

Whitney Houston wurde am 9. August 1963 in Newark, New Jersey, geboren. Erste Schallplattenaufnahmen machte sie bereits im Alter von 14 Jahren. Parallel zu ihren Aktivitäten als Sängerin verfolgte sie anfänglich eine erfolgreiche Modelkarriere. Im Bild Whitney Houston im Jahr 1985. (Bild: Imago)

Whitney Houston 1985 in einer ARD-Fernsehsendung mit Peter Illmann. (Bild: Imago)

Whitney Houston 1985 in einer ARD-Fernsehsendung mit Peter Illmann. (Bild: Imago)

1985 erschien das Debütalbum «Whitney Houston». Es war mit 13 Millionen allein in den USA verkauften Exemplaren eines der erfolgreichsten Debüts, das je einer Künstlerin gelang. Mit ihrem zweiten Album «Whitney» etablierte sich die Amerikanerin als eine der herausragendsten Künstlerinnen der 1980er Jahre. Im Bild Whitney Houston bei einem Konzert 1988. (Bild: Imago)

1985 erschien das Debütalbum «Whitney Houston». Es war mit 13 Millionen allein in den USA verkauften Exemplaren eines der erfolgreichsten Debüts, das je einer Künstlerin gelang. Mit ihrem zweiten Album «Whitney» etablierte sich die Amerikanerin als eine der herausragendsten Künstlerinnen der 1980er Jahre. Im Bild Whitney Houston bei einem Konzert 1988. (Bild: Imago)

Whitney Houston 1990 mit dem R&B-Sänger und zukünftigen Ehemann Bobby Brown. (Bild: Imago)

Whitney Houston 1990 mit dem R&B-Sänger und zukünftigen Ehemann Bobby Brown. (Bild: Imago)

Houston 1991 bei der Verleihung der Billboard Music Awards. (Bild: Imago)

Houston 1991 bei der Verleihung der Billboard Music Awards. (Bild: Imago)

Ihr Leinwanddebüt gab Whitney Houston 1992 an der Seite von Kevin Costner mit dem Film «Bodyguard». Zum dazugehörigen Soundtrack steuerte sie sechs Songs bei, wobei sich allein die Single «I Will Always Love You» 14 Wochen an der Spitze der amerikanischen Charts hielt. Das Album «The Bodyguard» wurde über 17 Millionen Mal verkauft und ist eines der erfolgreichsten Alben einer Sängerin. (Bild: Imago)

Ihr Leinwanddebüt gab Whitney Houston 1992 an der Seite von Kevin Costner mit dem Film «Bodyguard». Zum dazugehörigen Soundtrack steuerte sie sechs Songs bei, wobei sich allein die Single «I Will Always Love You» 14 Wochen an der Spitze der amerikanischen Charts hielt. Das Album «The Bodyguard» wurde über 17 Millionen Mal verkauft und ist eines der erfolgreichsten Alben einer Sängerin. (Bild: Imago)

Whitney Houston 1992 in «Bodyguard». (Bild: Imago)

Whitney Houston 1992 in «Bodyguard». (Bild: Imago)

1994 singt Whitney Houston anlässlich der Abschlussfeier der Fussball-WM in Los Angeles. (Bild: Imago)

1994 singt Whitney Houston anlässlich der Abschlussfeier der Fussball-WM in Los Angeles. (Bild: Imago)

1995 folgte der Film «Waiting to Exhale» zu dem sie mit unter anderem Mary J. Blige und Toni Braxton den Soundtrack aufnahm. Die Single «Exhale» brachte Houston abermals einen Nummer-eins-Hit in den Billboard Charts ein – ihren elften und letzten. (Bild: Imago)

1995 folgte der Film «Waiting to Exhale» zu dem sie mit unter anderem Mary J. Blige und Toni Braxton den Soundtrack aufnahm. Die Single «Exhale» brachte Houston abermals einen Nummer-eins-Hit in den Billboard Charts ein – ihren elften und letzten. (Bild: Imago)

1996 erschien Houstons dritter Film «Rendezvous mit einem Engel», zu dem sie den kompletten Soundtrack «The Preacher’s Wife» beisteuerte. (Bild: Imago)

1996 erschien Houstons dritter Film «Rendezvous mit einem Engel», zu dem sie den kompletten Soundtrack «The Preacher’s Wife» beisteuerte. (Bild: Imago)

1998 erschien Houstons viertes Studioalbum «My Love Is Your Love». Es enthält unter anderem die Hit-Singles «My Love Is Your Love» und «It’s Not Right But It’s Okay» sowie das Duett «When You Believe» mit Mariah Carey (im Bild). (Bild: Imago)

1998 erschien Houstons viertes Studioalbum «My Love Is Your Love». Es enthält unter anderem die Hit-Singles «My Love Is Your Love» und «It’s Not Right But It’s Okay» sowie das Duett «When You Believe» mit Mariah Carey (im Bild). (Bild: Imago)

Mit Thomas Gottschalk 1999 in einer Sendung von «Wetten, dass..?». (Bild: Imago)

Mit Thomas Gottschalk 1999 in einer Sendung von «Wetten, dass..?». (Bild: Imago)

Ab den späten neunziger Jahren wird es ruhig um Whitney Houston. Sie, die immer wieder die grosse Liebe besang, zerbricht an ihrer Beziehung zum gewalttätigen Sänger und Rapper Bobby Brown. Drogen und Alkohol beeinträchtigten nun ihre Gesundheit. (Bild: Imago)

Ab den späten neunziger Jahren wird es ruhig um Whitney Houston. Sie, die immer wieder die grosse Liebe besang, zerbricht an ihrer Beziehung zum gewalttätigen Sänger und Rapper Bobby Brown. Drogen und Alkohol beeinträchtigten nun ihre Gesundheit. (Bild: Imago)

2002 erschien mit «Just Whitney...» Houstons fünftes Studioalbum. Es gilt als das am wenigsten erfolgreiche Album der Künstlerin. (Bild: Imago)

2002 erschien mit «Just Whitney...» Houstons fünftes Studioalbum. Es gilt als das am wenigsten erfolgreiche Album der Künstlerin. (Bild: Imago)

Whitney Houston mit ihrem Ehemann Bobby Browns und Tochter Bobbi Kristina bei einem Besuch des Disneylands in Anaheim. (Bild: Imago)

Whitney Houston mit ihrem Ehemann Bobby Browns und Tochter Bobbi Kristina bei einem Besuch des Disneylands in Anaheim. (Bild: Imago)

Houston im Jahr 2007. (Bild: Imago)

Houston im Jahr 2007. (Bild: Imago)

Houston bei einem Auftritt in «Wetten, dass..?» im Jahr 2009. (Bild: Imago)

Houston bei einem Auftritt in «Wetten, dass..?» im Jahr 2009. (Bild: Imago)

Zehn Jahre nach Houstons letzter Welttournee begann im Dezember 2009 ihre neue Welttournee. Die Kritiken zu diesem Tour-Auftakt waren gekennzeichnet von der Enttäuschung über ihre brüchige Stimme, die kaum das Niveau früherer Jahre erreichte. (Bild: Imago)

Zehn Jahre nach Houstons letzter Welttournee begann im Dezember 2009 ihre neue Welttournee. Die Kritiken zu diesem Tour-Auftakt waren gekennzeichnet von der Enttäuschung über ihre brüchige Stimme, die kaum das Niveau früherer Jahre erreichte. (Bild: Imago)

Houston 2012 bei der Pre-Grammy-Gala in Beverly Hills. (Bild: Imago)

Houston 2012 bei der Pre-Grammy-Gala in Beverly Hills. (Bild: Imago)

Am 11. Februar 2012 wird Whitney Houston im Alter von 48 Jahren tot in einem Hotel in Beverly Hills aufgefunden. Am Tag darauf hätte sie an der Verleihung der Grammys teilnehmen sollen. (Bild: Imago)

Am 11. Februar 2012 wird Whitney Houston im Alter von 48 Jahren tot in einem Hotel in Beverly Hills aufgefunden. Am Tag darauf hätte sie an der Verleihung der Grammys teilnehmen sollen. (Bild: Imago)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.