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BORER & FIELDING: Freunde glauben nicht an einen Rosenkrieg

Die Trennung von Thomas Borer und Shawne Fielding: Engste Freunde glauben nicht daran, dass es zum Rosenkrieg kommt.
Stehen gerade unter medialer Dauerbeobachtung: Thomas Borer und Shwane Fielding. Hier im Juli 2008 am Jazzfestival in Montreux. (Archivbild André Häfliger/Neue LZ)

Stehen gerade unter medialer Dauerbeobachtung: Thomas Borer und Shwane Fielding. Hier im Juli 2008 am Jazzfestival in Montreux. (Archivbild André Häfliger/Neue LZ)

Dass die knapp 11-jährige Ehe des 52-jährigen Unternehmensberaters Thomas Borer und der 40-jährigen Ex-Miss Texas Shwane Fielding am Ende ist, überrascht niemanden. «Das hat sich schon seit zwei Jahren klar abgezeichnet», sagte PR-Berater und Borer-Intimus Klaus J. Stöhlker. «Ja, leider war das klar. Aber beide sind intelligente Menschen, die ich sehr schätze», erklärte auch Unternehmer Hans Leutenegger am Dienstag der Neuen Luzerner Zeitung. «Ich wünsche mir, dass sie ihr privates Problem, allein schon den beiden Kinder zuliebe, mit möglichst wenig Advokaten regeln können. Dass dies so geschehen wird, davon bin ich sogar überzeugt.»

Genau der gleichen Meinung ist auch Bruno Waller. «Ich weiss, dass sich beide immer noch gut verstehen und dass kein Streit herrscht», sagte der ehemalige Serono- und EVZ-Manager, der auch gestern telefonischen Kontakt mit Shawne Fielding hatte. «Wenn das anders wäre, würden sie ja sicher nicht gemeinsame Skiferien mit den beiden Kindern in einem Chalet in Grindelwald verbringen. Shawne und Thomas verstehen sich trotz eingeleiteter Trennung nach wie vor gut.»

Vernunft in der Krise
Auch wenn es schlussendlich um Ansehen, Kinder und Geld gehen wird? «Ja, genau deswegen», ist Peter Rothenbühlerüberzeugt. «Bei diesem Paar handelt es sich um zwei intelligente Menschen, die auch in einer privaten Krise vernünftig handeln», argumentiert der Edipresse-Manager und fundierte Promi-Kenner, der Glamour-Ehen eher skeptisch gegenüber steht («Paola und Kurt Felix sind die einzigen, die ich kenne, bei denen es richtig funktioniert»). Rothenbühler weiter: «Bei Borer und Fielding werden grössten Wogen der Emotionalität jetzt, wo die Trennung beschlossen und eingeleitet ist, sowieso vorbei sein. Also gibt es keinen Grund, die Sache nicht auch freundschaftlich zu beenden.»

Rosenkrieg würde schaden
Als studierter Rechtsanwalt und als einer der «besten Diplomaten, die unser Land je hatte», so Rothenbühler, würde es ihn «sehr erstaunen», wenn Borer keine einvernehmliche Lösung in dieser Angelegenheit erzielen könnte. «Das wird in seinem Interesse, und vor allem natürlich auch im Interesse der Kinder, auf einem äusserst diskreten Weg abseits der Öffentlichkeit geschehen. Etwa so vorbildlich diskret, wie Verleger Jürg Marquard früher seine Scheidungen abgewickelt hat», so Rothenbühler. Und weiter: «Borer ist noch jung – und beruflich immer noch sehr ambitiös. Er hat noch viel vor – und seine Karriere hängt von seiner Reputation ab. Ein Rosenkrieg würde seinem Ansehen massiv schaden, das kann er sich gar nicht leisten.»

Bleibt zu hoffen, dass Freunde und Promi-Experten Recht behalten. Und ihre Thesen auch dann noch stand halten, wenn es schlussendlich und konkret einmal um das Wohl der beiden süssen Kinder geht, die aus leider vergangenen, aber glücklichen Ehezeiten entstanden sind.

André Häfliger

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