CASINO-CHARITY-GOLFTROPHY: Bruckert lochte schon wieder am besten ein

Er kam, sah und siegte schon wieder: Boris Bruckert hat seinen Titel als Gesamtsieger der Charity-Golftrophy des Grand Casino Luzern auf der herrlichen Dietschiberg-Anlage erfolgreich verteidigt.

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Freude herrscht bei Casino-Marketingchef Philipp Albrecht, Gesamtsieger Boris Bruckert, Ex-Miss Schweiz Bianca Sissing und Casino-Präsident Guido Egli (von links). (Bild André Häfliger/Neue LZ)

Freude herrscht bei Casino-Marketingchef Philipp Albrecht, Gesamtsieger Boris Bruckert, Ex-Miss Schweiz Bianca Sissing und Casino-Präsident Guido Egli (von links). (Bild André Häfliger/Neue LZ)

Dabei hätte der 30-jährige Marketing-Mann der Intersport-Holding an der Euro 08 in Basel arbeiten müssen. «Aber es lief da alles so rund, dass ich mich in letzter Minute noch für das Golfturnier frei machen konnte.» Mit Erfolg: Der Sohn von Alex Bruckert, Direktor der Zentralschweizerischen Handelskammer, siegte vor Walter Gabriel und Dietschiberg-Captain Ed Stevens.

Stolz betrachteten Vater und Sohn zusammen mit alt Regierungsrat Ueli Fässler, seit zwei Monaten Klubpräsident auf dem Dietschiberg, die Trophäe, die Casino-Botschafterin und Ex-Miss Schweiz Bianca Sissing mit Küsschen übergeben hatte. «Toll! Der Vater darf echt stolz sein auf seinen Sohn», anerkannte Fässler. Mit ebenso grossem Stolz überreichte Casino-Präsident und Mövenpick-CEO Guido Egli einen 5000-Franken-Check an die Schwerbehinderten-Stiftung des Kantons Luzern.

Freude und Frust?
Jetzt freut sich Handicap-0-Spieler Boris Bruckert, der seit 15 Jahren Golf spielt, auf sein nächstes, noch härteres Ziel: Den 20. Golf-Ironman am 20. Juli mit Schwimmen, Laufen und Golfen in Luzern. Derweil haderte Staranwalt Urs Mühlebach mit seinem Golfschicksal am Turnier: «Die ersten 15 Löcher spielte ich so gut, die letzte drei gingen dann leider völlig in die Hosen?» Und auch Ex-St. Anna-Chirurg Peter Burkart musste gegenüber John-Lay-CEO und FC Luzern-Beiratspräsident Erich Fust zugeben: «Ich habe auch schon viel besser eingelocht?»

Ganz stolz wiederum war indes auch eine Mama: Mirjam von Frisching strahlte regelrecht nach dem Kategoriensieg ihrer Tochter Ladina. Diese feierte ganz zufrieden mit ihrer Schwester Rea und den gemeinsamen Freundinnen Laura und Iria. «Cool! Das tut echt gut», lachte Ladina.

André Häfliger