CHIRURGIE: Wie Marcel acht Zentimeter grösser wurde

Grösser sein – ein Lebenstraum vor allem von Männern, die unterhalb des Durchschnitts liegen. Man kann sich diesen Wunsch erfüllen. Das ist aber eine ziemliche Tortur. Wir begleiteten einen Mann, der sich ihr unterzogen hat.
Marco Lauer
Pro Tag geht es einen Millimeter aufwärts. Mit höllischen Schmerzen. (Bild: Illustration Patric Sandri)

Pro Tag geht es einen Millimeter aufwärts. Mit höllischen Schmerzen. (Bild: Illustration Patric Sandri)

Marco Lauer

Bevor alles beginnt, der Traum sich endlich der Wirklichkeit nähert, braucht er eine Lüge. Einen Tag und eine Nacht ist er unterwegs. Beruflich. Für seine Frau. Es soll jetzt keine Fragen mehr geben, die sie ihm stellen könnte, wenn sie von seinem Vorhaben wüsste. Nichts soll es mehr ins Wanken bringen. Fünfzehn Jahre hat er darauf hinstudiert, hingearbeitet, hingespart. Auf diese OP. Fünfzehn Jahre hat das Wissen darum, dass er irgendwann diese OP wird machen lassen, sobald er das Geld dafür zusammen hat, die Dämonen in seinem Kopf besänftigt, in besten Fällen, an manchen Tagen, zum Schweigen gebracht.

Tatsächlich ist Marcel D., Mitte Dreissig, nicht beruflich unterwegs, fährt stattdessen zu Dr. Betz, den sie in den Foren, die er besuchte, King Betz nennen, Betzi oder den Besten, den es gibt auf der Welt.

Marcel D. sitzt im Auto, das Radio läuft, Musik, Nachrichten, Musik, vier Stunden Fahrt. Als er ankommt, Diakonieklinikum, achtgeschossig am Rande von Neunkirchen, einer schlichten Stadt im Osten des Saarlandes, fühlt er Erleichterung. Er nimmt die Treppe, schlank und trainiert schon immer, bis hinauf in den fünften Stock, den Dr. Betz angemietet hat für seine Räumlichkeiten. Auf der Eingangstür aus Glas in weisser Schrift und Grossbuchstaben: Betz-Institute. Reach New Heights.

Drei Viertel sind Männer

Sie kommen aus der ganzen Welt. Zu drei Vierteln Männer, die alle derselbe Wunsch eint: grösser zu werden, weil sie sich zu klein fühlen, um glücklich zu sein oder zumindest zufrieden. Zu klein, um erfolgreich zu sein oder für den Erfolg respektiert zu werden. Zu klein, um Beschützer zu sein. Genau die richtige Grösse haben, um übersehen zu werden. Oder alles zusammen. Die Männer, die ihren Weg zu Dr. Betz suchen, sind zwischen 1,58 Meter und 1,74 Meter gross.

Marcel D. misst 1,69 Meter, als er zum Erstgespräch mit Prof. Dr. Dr. Betz ankommt. Augustin Betz, ein Mann von gut 65 Jahren, der seit 1994 Menschen verlängert, sehnige Arme, lichtes, weisses Haar, blaue Augen, 1,79 Meter gross, begrüsst Marcel D. mit festem Händedruck. Mit der Linken klopft er dazu leicht auf den Oberarm des Patienten. Stets spricht er ruhig und mit dem weichen, singenden Saarland-Dialekt. Alles von ihm klingt wie gesprochenes Zunicken, wie ein Stossdämpfer für harte Wahrheiten. Wie jene, dass man nach einer Verlängerung zunächst einmal grosse Schmerzen zu erwarten hat.

Schön, dass wir uns jetzt mal persönlich sehen. Ihre Frau weiss nicht, dass Sie hier sind? Kein Problem. Das kenne ich. Aber Sie sollten sie irgendwann einweihen. In Betz’ Büro stehen neben dem Schreibtisch Podeste, fünf Zentimeter hoch, acht, zehn. Marcel D. solle sich jetzt bitte mal, ohne die Schuhe mit der dicken Sohle, auf jenes stellen, das sein Ziel ist. Er stellt sich auf die acht Zentimeter. Wie fühlt es sich an? Gut. Sehr gut. Ein Gefühl, das er nur von Fotos kennt, bei denen er sich immer auf die Zehenspitzen stellt.

Es begann bei Marcel D. mit dem Ende der Pubertät. Da wurde ihm bewusst, dass er nicht mehr weiterwächst. Immer hatte er bis dahin gehofft, dass es noch einen Schub geben würde. Aber er blieb der Kleine, der er immer war. Kleiner als seine Schulkameraden. Kleiner als seine kleine Schwester. Besonders schlimm, sagt Marcel D., war die Tatsache, dass ich mich innerlich nicht so klein gefühlt habe, wie ich äusserlich war.

Sie müssen sich auf eine schwere Zeit einstellen, sagt Dr. Betz, wenn Sie sich dafür entscheiden. Das ist der härteste Eingriff, den es in der plastischen Chirurgie gibt. Aber ich habe das schon über zweitausendmal gemacht in den letzten zweiundzwanzig Jahren. Sie können sich darauf verlassen, dass wir hier unser Handwerk verstehen. Nur, bitte, tun Sie mir den Gefallen und hören Sie nicht auf bei fünf Zentimetern. Ziehen Sie es durch bis zu Ihrer Wunschgrösse. Auch wenn Sie aufhören möchten. Sie werden es bereuen, diese Qual auf sich genommen zu haben und mittendrin dann aufzugeben.

Nein, nein, keine Sorge. Marcel D. lächelt. Ich zieh das durch. Das ist schliesslich mein grosser Lebenstraum. Das ist gut, sagt Dr. Betz. Wir hatten ja besprochen, dass Sie sich noch mit Patienten unterhalten können, die die OP schon hinter sich haben. Meine Assistentin würde sie Ihnen vorstellen, wenn das okay ist. Und wir sehen uns dann vielleicht bald wieder. Als Marcel D. aus dem Büro ist, sagt Dr. Betz: Mit meinem Skalpell kann ich psychische Probleme vielleicht manchmal besser lösen als ein Psychologe. Denn meine Patienten leiden ja sehr unter ihrer geringen Grösse. Das Leben ist anstrengender, wenn man klein ist. Vor allem für Männer.

Ist Körpergrösse bei Männern wichtiger als bei Frauen? Betz dreht seine Handflächen um: eindeutig ja. Hat ein kleiner Mann ein grosses Auto, heisst es: Der hat es wohl nötig. Ist ein kleiner Mann besonders durchsetzungsstark, heisst es: Der hat ein übersteigertes Geltungsbedürfnis. Sarkozy als berühmtes Beispiel, Berlusconi oder Gerhard Schröder. Fragt man eine Frau nach den Kriterien für ihren Traummann, wird man wohl niemals hören: Auf jeden Fall muss er klein sein.

Wann ist man klein als Mann? Ein ­guter Anhaltspunkt, sagt Dr. Betz, ist immer die Durchschnittsgrösse eines Landes: In der Schweiz aktuell 1,78 Meter, in Deutschland 1,80 Meter, in den USA 1,81 Meter, in Norwegen 1,82 Meter, in den Niederlanden, dem grössten Volk der Welt, 1,84 Meter. In Mitteleuropa und Nordamerika ist man also heutzutage als Mann schon mit 1,70 Meter klein. Je nach Land auch noch mit 1,75 Meter. Dort, bei 1,75 Meter, verlaufe eine Art imaginäre Grenze, die man überschreiten sollte, um nicht mehr als klein zu gelten.

35000 Euro pro Bein

Marcel D. wäre am Ende bei 1,77 Meter. Auf der Heimfahrt fühlt er die künftige Grösse vor. Die Entscheidung ist gefallen. Kein Gedanke an Schmerz. Nur Vorfreude auf die Vollendung seines Traums. Für 35 000 Euro pro Bein, den lange zusammengesparten Preis.

Es ist der Tag der OP. Um elf Uhr geht es los. Marcel D. wird in den OP-Saal geschoben. Nach wenigen Minuten dämmert er in die Vollnarkose.

Am Vortag reiste er an, zusammen mit seiner Frau und dem Sohn, drei Jahre alt. Zwei Wochen nach seinem ersten Gespräch mit dem Arzt erzählte er ihr, dass er nicht beruflich unterwegs war, sondern bei Dr. Betz. Mach das nicht, Schatz, sagte sie. Du bist doch verrückt. Was soll das? Ich fand dich immer in Ordnung, wie du bist. Wieso hast du mir nie davon erzählt? – Ich wollte dich nicht damit belasten, Schatz. Mit meinen Problemen und den Dämonen in meinem Kopf wegen meiner Grösse. – Warum versuchst du nicht erst mal, zum Psychiater zu gehen? Wer weiss denn schon, ob du danach je wieder richtig laufen kannst? Und 70 000 Euro? Wir leben hier auf fünfzig Quadratmetern zur Miete. – Ich weiss, Schatz. Ich weiss. Aber es geht nicht anders.

Betz, weisser Mundschutz, Handschuhe, schneidet ein kleines Loch in den hinteren Teil der linken Hüfte, dort, wo der Oberschenkelknochen, der längste Knochen unseres Körpers, abschliesst. Geht dann mit einer winzigen Spezialsäge durch den Hohlraum im Inneren des Knochens hinunter bis zu jener Stelle, an der er ihn durchtrennen will – auf einem Drittel der Strecke zwischen Hüfte und Knie. Beginnt behutsam den Knochen zu zersägen, von innen nach aussen. Versucht dabei möglichst wenig Gefässstrukturen zu zerstören.

Konstruiert wie eine Autoantenne

Dann kommt der Nagel, «Teleskopnagel» genannt – der Schlüssel zum Wachstum. Mit zwei Querschrauben befestigt Betz den Nagel am oberen Ende des Knochens, legt ihn über die durchtrennte Stelle, befestigt ihn eine Hand breit darunter mit einer weiteren Querschraube. Konstruiert wie eine Autoantenne, die sich ausfährt und die Lücke zwischen dem zersägten Knochen um einen Millimeter pro Tag in Richtung des Knies vergrössert. Deswegen trägt während der Verlängerung und auch danach allein der Nagel den Oberkörper des Patienten.

Erst mit Ende der Verlängerung beginnt der Knochen damit, die Lücke zuzuwachsen. Er braucht dazu etwa siebzig Tage je Zentimeter. Bei acht Zentimetern Verlängerung gut eineinhalb Jahre.

Als der Nagel am linken Bein verankert ist, wiederholt Betz das ganze Prozedere am rechten. Nach über drei Stunden ist er fertig. Der Grundstein zum Wachstum ist gelegt.

Sonne und blauer Himmel über Neunkirchen. Zimmer 519 des Klinikums ist abgedunkelt. Eine Woche ist vergangen seit der Operation. Marcel D. sitzt auf dem Rand seines Bettes. Müde. Neben ihm ein Mitpatient aus Saudi- Arabien, der fünf Tage vor ihm operiert wurde und immerzu wimmert. Marcel D. spricht leise. Ich habe insgesamt fünf Stunden geschlafen in den letzten fünf Nächten. Drei Tage nach der OP hat mich Dr. Betz das erste Mal geklickt. Es war die Hölle. Einen Tag später habe ich dann das erste Mal selbst geklickt.

Fünfzehn Mal Klicken gibt einen Millimeter

Reden sie von Klicken, sprechen sie von jenem mechanischen Vorgang, der die Verlängerung auslöst. Fünfzehn Mal Klicken pro Tag und je Bein ergibt einen Millimeter Wachstum. Jetzt ist das nächste Mal fällig. Marcel D. legt zittrig die Hand an sein gebeugtes Knie, atmet tief ein, presst den Mund zusammen und schliesst die Augen. Dann drückt er den Oberschenkel einmal fest nach aussen, als müsste er die Innenseite dehnen. Ein leise klickendes Geräusch im Bein. Dazu lautes Stöhnen.

Das Schlimmste aber ist der Rückweg, der das Klicken erst abschliesst. Davor braucht er eine Minute der Überwindung. Dann drückt er den Schenkel in die entgegengesetzte Richtung nach innen, bis es, lauter diesmal, klickt. Noch lauter ist der Schrei, der ihm dabei entfährt.

Seine Frau ist vorgestern wieder nach Hause gefahren, der Sohn muss in den Kindergarten. Was soll ich sagen? So schlimm hätte ich es mir nicht vorgestellt. Es ist wie ein dunkles Loch, in dem ich sitze. Heute Morgen, kurz nach dem Aufstehen, wo es am schlimmsten ist, die Schenkel schmerzen und steif sind wie Holzklötze, habe ich mich gefragt: In was für eine Scheisse hast du dich da hineinmanövriert? Noch 7,7 Zentimeter Weg vor sich. Noch dreissig Mal Klicken an jedem von siebenundsiebzig Tagen. 2310 schmerzhafte Schritte bis zur Wunschgrösse.

Zwei Wochen nach der OP verlässt er die Klinik. Seine Frau holt ihn ab. Bis jetzt ist er in den Ferien auf den Kanaren – jedenfalls für Arbeitgeber, Eltern, Geschwister, Freunde. Am Ende der Ferien, wird er sagen, erleidet er bei einem schweren Verkehrsunfall einen doppelten Bruch an jedem Bein.

Seine Mutter weint am Telefon, als er sie anruft und darüber informiert. Und sagt dann noch: O mein Junge, dass immer du so ein Pech haben musst. Aber es wird wieder werden? Ja, Mama. Das wird wieder.

Niemand ausser seiner Frau soll von der OP erfahren. Jetzt nicht und später nicht. Niemals. Das ist mein Traum. Das geht niemanden etwas an. Ich bin ja auch nicht damit hausieren gegangen, wie ich unter meiner Grösse gelitten habe.

Besuch bei Marcel D. in der kleinen Wohnung eines Mehrfamilienhauskomplexes am Rande einer süddeutschen Kleinstadt. Es geht aufwärts. Marcel D. misst bereits 1,74 Meter. Noch drei Zentimeter. Er sitzt auf der Couch. Ich hoffe, es ist in Ordnung, wenn ich meine Beine hochlege. Wie von selbst gewachsen ist er nicht in den letzten zwei Monaten.

Die Schmerzen des Klickens blieben – auch wenn er sie abgefedert hat. Seine Tage waren immer gleich getaktet. Maximal eineinhalb Stunden Schlaf am Stück in der Nacht. Weil die Spannung in den Beinen am stärksten ist, wenn er liegt. Dann aufstehen, gehen auf Krücken. Sitzen auf dem Ergometer. Bewegung gegen die Steifigkeit des Liegens. Wieder eineinhalb Stunden Schlaf. Um neun Uhr aufstehen. Oder um zehn. Erschöpft. Klicken. Noch erschöpfter. Physiotherapie. Dazwischen Momente kleinen Glücks. Lächelndes Kopfschütteln vor dem Spiegel oder neben dem Massband. Trotzdem denke er jeden Tag an das Ende des Klickens. Die Vollendung des Wachstums.

Wie so oft ist die Vorfreude die schönste

Und dann ist er da, der Tag des neuen Lebens. So viele Pläne hatte er dafür. Neue Hosen kaufen. Am liebsten den ganzen Tag unter Menschen. Schreien vor Glück. So hatte er es sich von Beginn an vorgestellt. So kommt es aber nicht. Wie oft im Leben ist die Vorfreude die schönste. Weil die Entfaltung der Freude mehr Zeit braucht als den kurzen Augenblick der Gegenwart. Und es war ja nicht so, sagt Marcel D., dass eine Fee kam, bei der ich mir acht Zentimeter wünschen durfte. Ich bin da reingewachsen über all die Wochen. Eltern merken ja auch nicht, wie ihre Kinder grösser werden, weil sie sie jeden Tag sehen.

Nur eines macht er am ersten Tag: Er beantragt einen neuen Personalausweis – mit der neuen Grösse darin. Gegen Abend schliesst er sich für einen Moment ein auf der Toilette. Und weint. Es ist tatsächlich vollbracht. In der ersten Nacht schläft er sechs Stunden durch. Am nächsten Morgen fährt er zur Arbeit. Noch immer geht er mit Krücken.

Niemand bemerkt etwas an ihm. Einige sagen, schön, dass du wieder da bist. All die Erklärungsversuche, die er sich zurechtgelegt hatte, waren überflüssig. Die Furcht davor, dass man ihm nicht glauben würde. Dass man sich lustig machen würde über ihn, wenn es rauskäme. Überflüssig. Eine Last fällt ab von ihm. Gleichzeitig aber steigt tief in ihm Enttäuschung auf. Dass es nicht einmal diejenigen gemerkt haben, die nur wenig grösser waren als er und die er nun überholt hat. Vielleicht auch deswegen, weil nur wenige von der Möglichkeit einer Verlängerung wissen. Und was nicht sein kann, gibt es nicht.

Nur einmal, als ihm eine Freundin, mit der er, seine Frau und sein Sohn durch den Park spazieren, ein Blatt aus dem Haar wischen will, fragt sie ihn: Bist du irgendwie grösser geworden? Er lacht laut auf, fast erleichtert darüber, dass es doch noch jemand bemerkt hat: Ja, ja, schön wär’s.

Ein letztes Treffen. In einer Pizzeria in einem Industriegebiet vor der Stadt. Er hat keine Krücken mehr. Sein Gang ist noch ein wenig steif. Ansonsten erinnert nichts mehr daran, dass er einmal acht Zentimeter kleiner war. Ein neues Leben? Glücklicher als zuvor? Ach, was heisst schon glücklich. Ich war davor ja auch nicht immer unglücklich. Aber ich habe es gemacht. Und das war wichtig.

Die neue Grösse ist vor allem im Kopf

Ob die Menschen ihn jetzt anders wahrnehmen? Kann ich nicht beurteilen, sagt Marcel D. Ich glaube es aber nicht. Diejenigen, die mich zuvor nicht kannten, wissen ja auch nicht, dass ich grösser geworden bin. Ich fühle mich selbst ehrlich gesagt ja auch nicht direkt körperlich grösser. Manchmal merke ich, wenn ich im Bad bin oder etwas vom Boden aufhebe, dass sich meine Statik ein wenig verändert hat. Und ich mag jetzt meine Beine sehr. Weil ich speziell meine Oberschenkel immer zu kurz fand – von den Proportionen her. Das passt jetzt. Ich habe ein halbes Dutzend neue Hosen gekauft. Das war grossartig. Ansonsten ist die neue Grösse vor allem in meinem Kopf.

Würde er es wieder machen? Trotz all der Schmerzen? Ja. Natürlich. Auf jeden Fall. Die Schmerzen habe ich längst vergessen. Er macht eine Pause und lächelt. Nur fühle ich mich manchmal ein bisschen leer. Es gibt kein grosses Projekt mehr. Wobei, einen letzten Höhepunkt wird es noch geben: Der Nagel wird operativ entfernt, wenn auch der letzte Millimeter Knochen hinterhergewachsen ist. Darauf freue ich mich, das wird dann mein endgültiger Abschied von den verdammten 1,69 Metern.

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