CSI: Botschafter für Leichtathletik-Legende Moses

Neben edlem Gestüt hatte es am CSI in Zürich auch zahlreiche Promis. So waren etwa Ex-Tennis-Queen Martina Hingis dabei und die Radrennfahrerin in TV-Moderatorin Christina Surer, die betonte, zurzeit Single und nicht mit ihrem Eispartner liiert zu sein.

Drucken
Teilen
Leichtathletik-Legende Edwin Moses (links), Chef der weltweiten Laureus-Academy, und Mercedes-Schweiz-Chef Karl Schregle, Mitbegründer von Laureus Schweiz. (Bild André Häfliger/Neue LZ)

Leichtathletik-Legende Edwin Moses (links), Chef der weltweiten Laureus-Academy, und Mercedes-Schweiz-Chef Karl Schregle, Mitbegründer von Laureus Schweiz. (Bild André Häfliger/Neue LZ)

Er kann mit 52 Jahren seinen Körper bei den Liegestützen immer noch auf seinen zwei Zeigefingern stützen. Er ist zweifacher Leichtathletik-Olympiasieger und Vorsitzender der «Laureus World Sports Academy», welche die Sportwelt jährlich mit Millionenbeträgen unterstützt. In letzterer Funktion war Edwin Moses am Donnerstagabend im Zürcher Hallenstadion Stargast am 20. CSI Zürich, dem höchstdotierten Springreit-Turnier der Welt. «Sport hat die Kraft, die Welt zu verändern», sagte Moses. Und stolz fügte er hinzu: «Ich bin überglücklich, hier in der Schweiz drei neue Laureus-Botschafter begrüssen zu dürfen.»

Hingis nimmts gelassen
Es sind dies Triathlon-Königin Natascha Badmann, Ex-Skiakrobatik-Star Conny Kissling und Reit-Weltcupsieger Beat Mändli. Während Mändli logischerweise arbeiten – sprich reiten – musste, genossen Kissling und Badmann den Abend am Tisch mit Mercedes-Schweiz-CEO Karl Schregle, Mitbegründer von Laureus-Schweiz, und Martina Hingis. Die Ex-Tennisqueen hat recht, wenn sie ihre Sperre «ganz gelassen» nimmt: «Es ist faszinierend, auch einfach mal zuzuschauen», erklärte sie unserer Zeitung. «Ich trainiere mit meinen vier Pferden in der Zwischenzeit in aller Ruhe.»

Surer: «Ich bin Single»
Mit am Tisch sass auch Christina Surer. Die Rennfahrerin und TV-Moderatorin kam direkt aus Deutschland, wo sie bisher zusammen mit Norman Jeschke in der TV-Show von Kati Witt«Stars auf Eis» schon drei Siege, zwei 2. Plätze sowie einen 3. und 4. Rang holte. Nach einem Sturz ist ihr linker Unterarm etwas lädiert. «Sonst gehts mir blendend», strahlte Surer. Und stellte klar: «Ich bin glücklicher Single und mit meinem Eispartner, mit dem ich mich allerdings sehr gut verstehe, nicht liiert.»

Übrigens: Sass Hürden-Star Moses auch schon auf einem Pferderücken? «Sicher schon», erzählte er. «Ich spielte einmal in Amerika im Team mit Ex-Tennisstart Monica Seles Polo – und schoss auf anhieb zwei Tore!»

André Häfliger, Zürich