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Die Nobelpreisträger in eindrucksvollen Bildern – und drei Schweizer Kandidaten

Die Angaben zu den Personen sind knapp, wirken sollen die Bilder. Das heisst: Die Gesichter jener Männer und Frauen, die einen der Nobelpreise bekommen haben. Peter Badge ist im Auftrag der Nobelpreisträgertagung nach Lindau und rund um den Globus gereist und hat jetzt im Steidl-Verlag das zweibändige Werk «Nobel Heroes» vorgelegt. «Lesen Sie nicht, schauen Sie», rät Wim Wenders im Nachwort. Diese Gesichter seien wie Landschaften, jedes habe seine eigene Topografie.

16 (von insgesamt 911) Nobelpreisträger ordnet das Nobel­komitee der Schweiz zu, wobei es sich am Geburtsland orientiert – angefangen bei Henri Dunant (Frieden, 1901), endend bei Kurt Wüthrich (Chemie, 2002). Für künftige Preise werden gemäss «Tages-Anzeiger» drei Forscher gehandelt: der Solarzellen­forscher Michael Grätzel von der ETH Lausanne, der Molekular­forscher Michael Hall von der Uni Basel und Nicola Spaldin, Materialforscherin an der ETH Zürich.

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