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Fährt der bekannteste Railbar-Steward bald Tuk-Tuk?

Kwasi Nyankson, der ehemals bekannteste Railbar-Steward der Schweiz, ist wohl bald nicht mehr arbeitslos. Dank eines Facebook-Eintrags.
So berichtete die Neuen Luzerner Zeitung am 11. Dezember.

So berichtete die Neuen Luzerner Zeitung am 11. Dezember.

Was für eine Wendung in der Geschichte des beliebten Kwasi Nyankson. Der ehemals wohl bekannteste Railbar-Steward, dem kürzlich von der SBB-Tochtergesellschaft Elvetino gekündigt worden ist, wird wahrscheinlich schon bald einen neuen Job antreten - wieder in der mobilen Branche.

Das Berner Oberländer Start-up- Unternehmen E-Tuk-Tuk mit Sitz in Oberhofen hat dem gebürtigen Ghanaer auf seiner Facebook-Fansite «Liebe SBB wir wollen Kwasi Nyankson zurück» am Samstag eine Stelle angeboten - mit den folgenden Worten: «Wir sind stets auf der Suche nach herzlichen, fröhlichen und kommunikativen Menschen.»

Stadtrundfahrten und Hochzeiten

Man sei bereit, Kwasi Nyankson die Fahrprüfung für Personentransport zu finanzieren, damit er als E-Tuk-Tuk-Pilot die Fahrgäste von seiner Einzigartigkeit überzeugen könne. Ab zirka März oder April will das Unternehmen neben Fahrten für Hochzeiten und andere Anlässe Stadtrundfahrten in Zürich anbieten.

Auch Kwasi Nyankson selber weiss inzwischen, dass er bald mit einem elektrisch betriebenen Tuk-Tuk durch Zürich düsen und Fahrgäste mit seinem Charme erfreuen soll. Glücklich sagt er am Telefon: «Wenn das klappt, fahre ich bis zum Dschungel und zurück ohne Benzin.»

Aleksandra Mladenovic

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am 11. Dezember in der Neuen LZ und im E-Paper.

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