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Frösche vor dem Verwaltungsgericht

Schwyzone. Im Kanton Schwyz plante der Eigentümer einer Liegenschaft, eine Schwimmteichanlage zu bauen. Dafür reichte er ein Baugesuch ein – und handelte sich umgehend Ärger mit seinen Nachbarn ein – sie reichten Einsprache gegen das Bauvorhaben ein. Was folgte, war ein Gang durch die Instanzen, der sich bis vors Schwyzer Verwaltungsgericht hinzog. Die Einsprecher befürchteten nämlich, dass sich in der Schwimmteichanlage Frösche ansiedelten, was zu einer übermässigen Lärmbelastung führe.

Der zuständige Gemeinderat und auch der Regierungsrat sahen das aber anders. Schliesslich äussert sich das Verwaltungsgericht in seinem Urteil auch noch zur Frage der befürchteten Lärmbelastung durch Froschgequake. Es sei in diesem Fall entgegen der Ansicht der Beschwerdeführer keine Lärmprognose vorzunehmen. Erstens sei im konkreten Fall nicht von einer lärmigen Anlage auszugehen. Und zweitens wäre eine Lärmbeurteilung des Froschquakens schwierig, «da es für Froschquaken keine Belastungsgrenze gibt».

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