GOLDFEIER: DJ Cancellara traf Supermodel Cindy Crawford

Cancellara hier, Cancellara dort: Gold- und Bronzeboy Fabian Cancellara hatte am Tag nach seinem Olympiatriumph mächtig Stress. Dafür traf er US-Supermodel Cindy Crawford!

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DJ Fabian Cancellara legte frühmorgens zusammen mit Benjamin Blaser auf. (Bild André Häfliger/Neue LZ)

DJ Fabian Cancellara legte frühmorgens zusammen mit Benjamin Blaser auf. (Bild André Häfliger/Neue LZ)

Bis am Donnerstagmorgen nach 5 Uhr feierte Fabian Cancellara total aufgestellt im Schweizer Gästehaus. Der Höhepunkt: Der zweifache Weltmeister und Olympia-Medaillenträger als Disc Jockey! Was legt ein Sportstar denn so auf? Es war heisser House-Stile, den er durch die Discobar des «House of Switzerland» zusammen mit Gästehaus-Projektassistent Benjamin Blaser auflegte. «Megacool, Fabian hat einen tollen Geschmack», strahlte Blaser. Einige Stunden später rieb sich Cancellara die Augen: «Ui, ich bin erst um 6.30 Uhr in die Federn gekommen. Und habe nur wenige Stunden geschlafen.»

Cindy gratulierte herzlich
Kein Wunder rieb er sich die Augen: Am Tag danach wurde der Zeitfahr-Star, der am Samstag in die Schweiz zurückfliegt, zum Marathonläufer in Sachen Interviews. Eines nach dem andern spulte er geduldig ab. Gab ständig auch Autogramme, posierte mit den Fans. Dann der Höhepunkt des Tages danach: Bei Omega traf er wie auch Kunstturn-Olympiasieger Donghua Li Superstar Cindy Crawford! «Na ja, wer träumt denn nicht von einem solchen Treffen», schmunzelte Fabian, der sich natürlich sichtlich freute. Und auch Cindy gratulierte herzhaft zu den beiden Peking-Medaillen in Bronze und Gold: «Wow, jetzt habe ich sie in den Händen gehabt – und erst noch zwei!»

Uhr für Karin, Krawatte für Sergei
Bei Omega übrigens beschenkt wurde auch Karin Thürig: Von Yannick Jenni, dem Brandmanager Schweiz, erhielt die Luzerner Bronzemedaillengewinnerin eine tolle Uhr. Etwas bescheidener beschenkt wurde Sergei Aschwanden: Der Bronze-Judoka erhielt die Krawatte von Manuel Salchli. Der Direktor des Schweizer Hauses knüpfte sie Sergei denn auch gleich noch um den Hals. «Medaille und meine Krawatte, das passt doch hundertprozentig zusammen», lachte Salchli, der Leiter der Grossprojekte von «Präsenz Schweiz». Am Freitag dann bekam Aschwanden, nachdem er etwas Schlaf von der Freinacht auf den Donnerstag nachgeholt hatte, ebenfalls den verdienten Chronometer geschenkt.

André Häfliger, Peking