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Hilfe durch Simulator

Bruno Knellwolf
Resultatblatt des Simulators. (Bild: PD)

Resultatblatt des Simulators. (Bild: PD)

Test Der Vereinbarkeitssimulator der FHS St. Gallen ist ein Selbsttest am Computer. Die Simulation verläuft dabei in drei Schritten und richtet sich in erster Linie an Menschen, die kleine oder jüngere Kinder zu betreuen haben und diese Betreuung mit der Erwerbsarbeit in Einklang bringen wollen. Eigentlich sind insgesamt 41 Fragen zu beantworten.

Im ersten Schritt fragt der Simulator nach der Lebens­lage des Nutzers. Frage 28 lautet zum Beispiel: «Ich fühle mich machtlos, meine Arbeitssituation zu verändern.» In Abstufungen ist dann zu beantworten, ob das zutrifft oder nicht. Nach dieser Frage ist die Erfassung der Lebenslage abgeschlossen und es folgt die Auswertung, in der vom Simulator Unzufriedenheiten und Belastungen aufgezeigt werden. Im zweiten Schritt werden mögliche Lösungen dargestellt, Ideen und Hilfsmassnahmen festgelegt, damit die Unzufriedenheiten und Belastungen reduziert werden können. Im ersten Teil geht es um mögliche Vereinbarungen im zweiten um die ­Planung der Zeitverwendung. Im dritten Abschnitt schlägt der Vereinbarkeitssimulator konkrete Massnahmen vor, mit denen vorhandene Belastungen oder Unzufriedenheiten verändert werden können.

Im dritten Schritt erarbeitet der Simulator mit dem Nutzer eine Planung mit Massnahmen: Vereinbarungen, Zeitverwendung und betriebliche Hilfen wie Teilzeit oder Weiterbildungen.

Bruno Knellwolf

fhsg.shinyapps.io/vereinbarkeitssimulator/

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