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Hinblicken, nicht wegsehen

Mit «Das Kongo Tribunal», dem beeindruckenden Dokumentarfilm von Milo Rau, beginnt am Freitag um 19.15 Uhr im Stattkino Luzern das Hauptprogramm der 8. Filmtage Menschenrechte Luzern. Quasi als theatrale Inszenierung wurde vom St. Galler Regisseur ein Tribunal organisiert, nach den Regeln eines internationalen Gerichtshofs. Dies wird ergänzt durch journalistische Reportage sowie Interviews. Im Anschluss des Films findet ein Gespräch mit Ruedi Küng (siehe Interview) statt.

Am Samstag um 13.30 Uhr geht’s weiter mit «Mirr» von Mehdi Sahebi. Der Film erzählt von Binchey und seiner Familie, die mit Gewalt von ihrem letzten Feld vertrieben werden. Eine Geschichte einer Landenteignung, angesiedelt im Nordosten Kambodschas. «Favela Olímpica» (16.45 Uhr) von Samuel Chalard zeigt auf, wie in Rio de Janeiro die eine Welt – der entstehende olympische Park und die politischen Entscheidungsträger – die andere – die daran angrenzende Favela Vila Autódromo – in die Knie zu zwingen versucht. «Taste Of Cement»über syrische Bauarbeiter in Beirut von Ziad Kalthoum, der u. a. den Hauptpreis am Dokumentarfilmfestival Visions du Réel in Nyon gewann, beschliesst die Filmtage (20.30 Uhr). (as/red)

Hinweis

8. Filmtage Menschenrechte Luzern im Stattkino Luzern, Hauptprogramm: 8./9. Dezember (www.comundo.org/filmtage), alle Filme mit Gespräch im Anschluss. Schulfilmprogramm: noch bis zum 7. Dezember (www.comundo.org/schulfilmprogramm)

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