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INTERNET: Youtube bestraft Internetstar erneut

Youtube-Star Logan Paul ist noch nicht mal eine Woche auf der Plattform zurück – und wird bereits wieder für sein Verhalten bestraft.
Youtube-Star Logan Paul (22, oben) wurde wegen seines Verhaltens während seines Japan-Urlaubs kritisiert. Sein jüngerer Bruder Jake Paul (20, rechts) und Felix Kjellberg (28, links), ebenfalls erfolgreiche Youtuber, sorgten letztes Jahr auch für negative Schlagzeilen. (Bild: Screenshots)

Youtube-Star Logan Paul (22, oben) wurde wegen seines Verhaltens während seines Japan-Urlaubs kritisiert. Sein jüngerer Bruder Jake Paul (20, rechts) und Felix Kjellberg (28, links), ebenfalls erfolgreiche Youtuber, sorgten letztes Jahr auch für negative Schlagzeilen. (Bild: Screenshots)

Paul war nach der Veröffentlichung eines viel kritisierten Videos, in dem er ein Suizid-Opfer zeigte, für kurze Zeit untergetaucht (Ausgabe vom 15. Januar). Nach der Kontroverse folgte dann ein Video über die Suizid-Problematik, in dem Paul vorgab, über das Thema aufklären zu wollen, und grosse Spenden an Suizidpräventionsorganisationen versprach.

In seinen neuesten Videos scheint er aber wieder zu alten Verhaltensmustern zurückgekehrt zu sein. Im Video findet Paul zwei tote Ratten und beschiesst diese daraufhin mit einem Elektroschocker. Zuvor «reanimiert» er einen Fisch, indem er ihn aus einem Teich entfernt und eine Herzdruckmassage imitiert. Doch nicht nur das: Auch auf Twitter provoziert Paul mit einem Tweet.

Geldhahn zugedreht

Er postete scherzhaft «Schlucke 1 Tide Pod pro Retweet». Bei der Tide Pod Challenge handelt es sich um eine gefährliche Herausforderung, bei der sich Jugendliche dazu auffordern, Waschmittel-Tabs zu essen. Was als Scherz begann, ist inzwischen Ernst: Im Januar wurden in den USA rund 50 Fälle bekannt, bei denen Teenager solche Tide Pods schluckten. Der Tweet wurde inzwischen wieder gelöscht.

Youtube hat deshalb den Geldhahn zugedreht: Bei Pauls Videos wird keine Werbung mehr geschaltet. Youtube-CEO Susan Wojcicki sieht aber noch keinen Anlass, den Youtuber zu sperren, sagte sie in einem Interview. (fg)

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