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INTERVIEW MIT DJ BOBO: «Wir sind nicht besser, aber anders»

Am Sonntag gibt DJ BoBo zwei Konzerte in der Swiss Life Arena in Luzern. Der Showstar wohnt mit seiner Familie seit einigen Monaten in Horw. Ein Gang an die Börse kommt für ihn und sein Stanser Musikunternehmen nicht in Frage. Und: Ans Aufhören denkt er noch lange nicht.
DJ BoBo: «Zwei Konzerte entsprechen in etwa einem Tennismatch über fünf Sätze». (Bild André Häfliger/Neue LZ)

DJ BoBo: «Zwei Konzerte entsprechen in etwa einem Tennismatch über fünf Sätze». (Bild André Häfliger/Neue LZ)

DJ BoBo, wie haben Sie sich in Ihrer neuen Villa in Horw eingelebt?
DJ BoBo: Sehr gut. Der Umzug war ja keine grosse Sache. Ich wohne jetzt nur ein paar Kilometer von meinem alten Wohnort Hergiswil entfernt.


Können Sie sich trotz Tournee-Stress noch genügend Zeit für die Familie nehmen?

DJ BoBo: Dafür nehme ich mir so viel Zeit wie möglich. Heute Morgen habe ich meinen Sohn in den Kindergarten gebracht, bevor ich zu diesem Interviewtermin gekommen bin.


Hört Ihr Sohn bereits fleissig Ihre Musik und tanzt dazu?

DJ BoBo: Er ist noch etwas zu klein, um zu verstehen, was sein Papi macht. Er kommt aber langsam in dieses Alter. Ab und zu hört er Musik auch meine. Viel lieber spielt er aber Tennis und Fussball. Das freut mich. Es ist mir lieber, wenn er tschuttet, statt Ballett tanzt. (lacht)


Heute Sonntag geben Sie in der Swiss Life Arena in Luzern zwei Konzerte. Wie anstrengend ist so ein Tag für Sie?

DJ BoBo: Es macht mich schon sehr müde. (lacht) Zwei Konzerte entsprechen in etwa einem Tennismatch über fünf Sätze.


Und trotzdem tanzen Sie weiterhin auf der Bühne?

DJ BoBo: Ich tanze in meinen Shows weniger als noch vor zehn Jahren. Mit 40 darf ich das auch. Dafür müssen jetzt die jüngeren Tänzer etwas mehr ran.


Die Tour geht bald zu Ende. Sie treten noch sieben Mal auf. Was für eine Bilanz ziehen Sie?

DJ BoBo: Wir sind mit der «Vampire Alive»-Tour sehr zufrieden, obwohl die Stadien nicht immer ausverkauft waren. In der Schweiz hatten wir bis heute 25 Prozent weniger Besucher als bei der letzten Tour 2005. Das wurde jedoch mit den Auftritten in Deutschland kompensiert, wo wir zirka 25 Prozent mehr Besucher verzeichnen konnten.


Interview André Häfliger und Ernst Meier

Das ausführliche Interview lesen Sie in der Zentralschweiz am Sonntag.

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