«KAMPF DER CHÖRE»: Padi und Fabienne sind weiter

Der Start ist schon mal gelungen: Padi Bernhard und Fabienne Louves sind in der neune Musiksendung «Kampf der Chöre» mit ihren Zentralschweizer Formationen weiter gekommen.

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Ben Vatter und Fabienne Louves beim Casting für «Kampf der Chöre» in der Music Factory Luzern. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Ben Vatter und Fabienne Louves beim Casting für «Kampf der Chöre» in der Music Factory Luzern. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Chorleiter Padi Bernhard (Ex-«Mash») schaffte die erste Hürde mit seinem Schwyzer Chor und dem Ben King-Hit «Stand by me», Chorleiterin Fabienne Louves mit ihrer Luzerner Formation mit dem Tina Turner-Ohrwurm «Proud Mary». Der 20-köpfige Chor, alle im Alter zwischen 11 und 33 Jahren, ist die jüngste Gesangsgruppe unter den acht Chören, die zum Auftakt der neuen Live-Musikshow des Schweizer Fernsehens.

Über die Klippe springen musste Chorleiterin Maja Brunner: Die Schwyzer Sängerin erhielt mit ihrer Gruppe aus Küsnacht ZH am wenigsten Stimmen des TV-Publikums und ist somit bereits ausgeschieden. Maja Brunner nahm es gelassen: «Macht nichts, es war trotzdem eine tolle Erfahrung!» Weiter sind die Formationen von «QL»-Punkrocker Stämpf, Sopranistin Noëmi Nadelmann, Mundartsängerin Sundee sowie jene der Sänger Gustav und Michael von der Heide.

Kritische Fachjury fehlt
Zur Show: Flotte Moderation durch Sven Epiney. Etwas allzu viel gegenseitige (Eigen-)Lobhudelei, da nur die Meinung der konkurrierenden Chorleiterinnen und Chorleiter gefragt war – und eine kritische Würdigung einer unabhängigen Fachjury leider fehlt.

André Häfliger