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Keine Superheldin, doch ein herzloses Miststück ist sie auch nicht

Die ungeschminkte Charlize Theron alias MI6-Agentin Lorraine Broughton liegt mit leerem Blick in der mit Eiswasser gefüllten Badewanne und bringt ihre lädierten Knochen wieder in die richtige Position. Die Eröffnungssequenz von «Atomic Blonde», David Leitchs Verfilmung des Comics «The Coldest City», ist bezeichnend. Arg ramponiert, ja, aber noch am Leben. Über die Ereignisse in Berlin muss Broughton ihren Vorgesetzten nun Red und Antwort stehen. Dort bekam sie es nicht nur mit den Russen zu tun. So sehr, dass sie kaum mehr stehen konnte – derart «schwach» hat James Bond noch nie ausgesehen, und «Wonder Woman» nie so cool. Die Knochen brechen, das Blut spritzt. Doch das alles macht einfach verdammt viel Spass! Das punkige Ostberlin kurz vor dem Mauerfall, der Sound der 80er und die grossartige Besetzung tun ihr Übriges. (reg)

Hinweis

Ab Donnerstag im Kino.

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