KÖLN: Keine sicheren Angaben zu Herkunft von Absturz-Opfern

Nach dem Flugzeugabsturz in Frankreich steht die Herkunft der Passagiere noch nicht endgültig fest. Derzeit könne man keine endgültigen Angaben zu den Nationalitäten bekanntgeben, sagte Germanwings-Chef Thomas Winkelmann.

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Einsatzkräfte mit dem Flugschreiber an Bord. (Bild: Keystone)

Einsatzkräfte mit dem Flugschreiber an Bord. (Bild: Keystone)

In einem ersten Statement hatte er von 67 deutschen Staatsbürgern gesprochen, aber betont, dass die Zahl nicht endgültig feststehe. Insgesamt waren 150 Menschen an Bord der Maschine, die auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf in Südfrankreich abstürzte.

Zur Absturz-Ursache äusserte sich Winkelmann weiter nicht. Mitarbeiter des französischen Amtes für Unfalluntersuchung BEA sind am Unglücksort eingetroffen. Die Kollegen der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung aus Deutschland seien in Frankreich eingetroffen und nun auf dem Weg zum Absturzort. Ebenfalls in Frankreich eingetroffen seien Teams von Airbus, Lufthansa Technik, Lufthansa und Germanwings.

«Wir werden Sie über die weiteren Schritte (...) zeitnah informieren», sagte Winkelmann am Dienstag an einer zweiten Medienkonferenz in Köln. Die nächsten Informationen stellte Germanwings für Mittwochmorgen in Aussicht.

sda

Tausende Trümmerteile liegen verteilt über mehrere Kilometer. (Bild: Keystone)
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Die Trümmerteile liegen weit verstreut herum. (Bild: Keystone)
Rettungskräfte bereiten sich auf ihren Einsatz vor. (Bild: Keystone)
Frank-Walter Steinmeier zeigt sich nach einem Flug über den Absturzort der Germanwings-Maschine entsetzt: «Vor Ort zeigt sich ein Bild des Grauens», sagt er. «Die Trauer der Familien und Angehörigen ist unermesslich». (Bild: Keystone)
Ein Rettungshelikopter hebt in Seyne-les-Alpes ab, um zur Absturzstelle zu fliegen. (Bild: Keystone)
Helikopter der französischen Luftwaffe und der Zivilschutzdienste in Seyne. (Bild: Keystone)
Die Einsatzkräfte versammeln sich nahe der Absturzstelle in Seyne-Les-Alpes. (Bild: Keystone)
Anzeigetafel am Flughafen Düsseldorf mit Flug 4U9525 aus Barcelona. (Bild: Keystone)
Trauernde auf dem Flughafen in Barcelona. (Bild: Keystone)
Kollegen trauern am Joseph-König-Gymnasium in Haltern um ihre Kollegen. Unter den 150 Todesopfern befinden sich 16 Schüler sowie 2 Lehrer. (Bild: Keystone)
Ein Flugzeugabsturz als Medienereignis: Übertragungswagen am Düsseldorfer Flughafen. (Bild: Keystone)
Care-Team bringt Angehörige auf dem Flughafen Düsseldorf weg. (Bild: Keystone)
Angesichts des Unglücks brach Spaniens König Felipe VI. einen auf drei Tage angesetzten Staatsbesuch in Frankreich ab. Dies verkündete er vor dem Elysée-Palast in Paris, wo er kurz zuvor angekommen war. Der König sprach in einer Erklärung von einer «fürchterlichen Katastrophe». Der König drückte allen betroffenen Familien und Angehörigen der Opfer sein aufrichtigstes Beileid aus. Staatspräsident François Hollande hatte das spanische Königspaar wenige Stunden nach dem Absturz des Airbus im Elysée-Palast empfangen. Die Begrüssung im Hof des Präsidentensitzes fiel entsprechend ernst aus. (Bild: Keystone)
«Flightradar24.com» zeigt die Flugroute der Unglücksmaschine. (Bild: Keystone)
Präsident François Hollande: «Es gibt keine Überlebende». (Bild: Keystone)
Die Unglücksstelle liegt bei Digne-les-Bains in Südfrankreich. (Bild: Keystone)
Bundeskanzlerin Merkel sagte alle Termine nach dem Flugzeugabsturz ab. (Bild: Keystone)
Lufthansa-Chef Carsten Spohr: «Es ist ein schwarzer Tag für die Airline». (Bild: Keystone)
Die deutsche Regierung richtete einen Krisenstab ein. Aussenminister Frank-Walter Steinmeier (links) sagte, das Auswärtige Amt stehe "in engstem Kontakt" zu den französischen Behörden. Zu möglichen deutschen Todesopfern machte er zunächst keine Angaben. (Bild: Keystone)
Bei der Absturzmaschine handelt es sich um einen Airbus des Typs A320. (Bild: Keystone)

Tausende Trümmerteile liegen verteilt über mehrere Kilometer. (Bild: Keystone)