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Kompakte und 360-Grad-Kameras

Als «Nebenprodukt» der Systemkameras ist eine neue Nische von hochwertigen Kompaktkameras entstanden.

Zum einen sind es Modelle, die von der Erscheinung und Leistung wie Systemkameras anmuten, ähnliche Features und vor allem einen MFT- oder APS-C-Sensor haben (vier- bis sechsmal so gross wie der von herkömmlichen Kompaktkameras), nur verfügen sie statt Wechselobjektiven über ein Fixobjektiv (Festbrennweite oder Zoom). Jüngstes Beispiel ist die Fujifilm X100F.

Zum andern sind es herkömmliche Kompakte, die im Zuge der Qualitätsoffensive grössere Sensoren bekommen haben, wie etwa die Lumix LX15 und LX100 oder die Canon G9X.

Eine Sonderstellung nimmt bei den Kompakten Sony mit der RX1RII ein, die als einzige Kompaktkamera einen Vollformatsensor mit imposanten 42 Megapixeln aufweist – ein Prestigeprodukt, das mit rund 4000 Franken auch einen Preis wie beste Systemkameras hat –, oder eine Leica, die mit dem Modell Q ein ähn­liches Vollformatmodell (aber «nur» 24 MP) führt.

Das Rundumfotografieren wird immer mehr en vogue – gerade bei Ferien­reisen an spektakuläre Destinatinen. Auf diesen Sommer sind die 360-Grad-Kameras nochmals ausgereifter, kompakter und günstiger geworden. Die Spanne reicht von 200 bis 900 Franken.

Eines der populärsten und optisch auffälligsten Modelle ist die Gear 360 von Samsung. Mit LG ist ein weiterer Elektronikanbieter in dieses Segment eingestiegen. Daneben mischen traditionelle Hersteller wie Nikon, Ricoh und Kodak mit. Mit Garmin ist gar ein führender Hersteller von GPS-Geräten dabei. Mit Verspätung wird der eigentliche Innovator der Actioncams, GoPro, Ende Jahr sein 360-Grad-Modell lancieren.

Die meisten Kameras nehmen mit zwei Fischauge-Objektiven 180-Grad-Bilder auf und fügen sie zu einem 360-Grad-Pano zusammen.

Am spektakulärsten wirken diese Bilder durch eine Virtual-Reality-Brille, doch lassen sie sich auch auf Smartphones und Tablets betrachten, aber auch Youtube und Facebook unterstützen heute 360-Grad-Content. (hh/be)

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