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LOKALE ABWEICHUNGEN: Das Wetter im September ist aus meteorologischer Sicht zu kalt

In der Schweiz war es vor allem im Norden mit 1 bis 2 Grad Abweichung zu kalt. Der Süden hingegen hat für den September die übliche Sonnenscheindauer erreicht.
Blick auf Luzern: die Kapellbrücke unter dunkeln Wolken. (Bild: Urs Flüeler/Keystone (29. Oktober 2013))

Blick auf Luzern: die Kapellbrücke unter dunkeln Wolken. (Bild: Urs Flüeler/Keystone (29. Oktober 2013))

In der Schweiz fielen die Niederschlagsmengen im Herbsmonat 2017 sehr unterschiedlich aus. Im Norden und in den Bergen zeigte sich die Sonne kaum, wie MeteoNews in einer Medienmittleiung schreibt. Der Grund dafür war die kühle Atlantikluft, die im Norden um die Monatsmitte ihren Höhepunkt erreichte.

Das Wetter im Tessin war ebenfalls mit 1 Grad weniger als üblich zu kalt, jedoch erreichte der Süden ihre durchnittliche Sonnenscheindauer. Im Westen und im Wallis war es dagegen zu trocken. Der Grund für diese Temperaturabweichungen innerhalb der Schweiz war die starke Tiefdruckaktivität.

pd/jru

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