MARCO RIMA: Joachim Eder sorgte sich um sein Zwerchfell

Zumindest nach dem einhelligen Urteil der vielen prominenten Gäste am Dienstagabend im Theater Casino in Zug herrscht auch jetzt, im Jahr 16 nach «Keep Cool», kein Zweifel: Rimas neustes Werk «Time Out» ist wieder ein Lachknüller.

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Immer witzig drauf: Marco Rima an der Premiere seines neuen Programmes. (Bild André Häfliger/Neue LZ)

Immer witzig drauf: Marco Rima an der Premiere seines neuen Programmes. (Bild André Häfliger/Neue LZ)

«Ich machte mir fast Sorgen um mein strapaziertes Zwerchfell», so Zugs Landammann Joachim Eder. «Marco macht bei seinen vielen, hervorragenden Pointen alles andere als eine Auszeit», attestierte Bandleader Pepe Lienhard in Begleitung seiner Freundin Christine Köhli. «Ich kann mich nicht satt hören», freute sich Schauspielerin Stéphanie Berger, die mit ihrem Freund Patrick Huber kam. «Er ist und bleibt ein echter Konkurrent», schmunzelte der in Zug mit Ehefrau Eveline lebende Komiker Sven Furrer. Der Bühnenpartner von René Rindlisbacher fügte an: «Marco ist aber auch ein lieber Freund.» Zu feiern hatte der am rechten Bein verletzte EVZ-Captain Duri Camichel: Nämlich den 27. Geburtstag seines Bruders Ursin. Gefeiert wurde bei einem Nachtessen vor der Vorstellung mit Mama Elda Camichel, Freundin Fabienne Bamert sowie «Descente»-Sportkleider-Chef Bruno In-Albon und Ehefrau Anne-Marie. Obwohl sein Gips erst in sechs Wochen weg sein wird, hatte Duri viel zu lachen: «Das tut gut – Marco ist Weltklasse!»

«Alle Achtung»
Noch ein Comedy-Profi zückte vor Rima den Hut. «Cabaret Rotstift»-Legende Heinz Lüthy und seine Ehefrau Erika waren des Lobes voll: «Marco überzeugt uns immer wieder.» Schlagersänger Andy L, mit seinen «Dorados» eben zurück aus Thailand, achtete auch auf die Musik: «Phil Dankner macht am Klavier an der Seite von Rima eine hervorragende Figur, alle Achtung!» Schauspieler Lorenz Wüthrich war zusammen mit den Eishockey-Funktionären Fredy Egli und Gian Gilli echt stolz: «Wir haben noch kein Rima-Programm verpasst – und wir bereuen gar nichts!»

André Häfliger