Michael Jackson zögerte seine Pubertät hinaus

Der King of Pop hat anscheinend aus einem mehr als bizarren Grund seine dünne und hohe Stimme. Er nahm angeblich Hormone, um das Erwachsenwerden hinauszuzögern.

Drucken
Teilen
War das Erscheinungsbild von Michael Jackson von Hormonberhandlungen geprägt? Sein letzter Vertrauensarzt zumindest glaubt das. (Bild: bangshowbiz)

War das Erscheinungsbild von Michael Jackson von Hormonberhandlungen geprägt? Sein letzter Vertrauensarzt zumindest glaubt das. (Bild: bangshowbiz)

Conrad Murray behauptet in seinem neuen Buch 'This Is It', dass der Sänger sich ihm damals anvertraut hätte. ist Murray ist der Arzt, der wegen fahrlässiger Tötung verurteilt wurde, nachdem er dem Superstar die tödliche Dosis Propofol beschafft hatte, die ihn im Juni 2009 schliesslich tötete. Er hatte den Sänger drei Jahre vor seinem Tod kennengelernt und dieser hatte sich ihm geöffnet, wie er beschreibt: "Er hat ein bisschen vage darüber gesprochen und hatte Schwierigkeiten, genau zu erklären, was mit ihm passiert ist. Vielleicht stand er kurz vor seiner erlösenden Beichte. Was er sagte, hat bei mir den Eindruck hinterlassen, dass er Injektionen, vielleicht Hormone bekommen hat, die seine Pubertät hinauszögern."

Der Arzt glaubt, die Behandlung habe sich in den bizarren Charakterzügen seines Patienten niedergeschlagen. In dem Auszug, den der 'Daily Mirror' veröffentlichte, schrieb er: "Ich habe Jackson oft erlebt, wenn er besonders offen und bekenntnishaft war. Er hat sich mir nur anvertraut, weil ich geschworen habe, nie ein Wort darüber zu verlieren. Ich habe eingewilligt. Ich war geschockt, als er es mir erzählte. Es würde all sein merkwürdiges Verhalten erklären, genauso wie seine körperlichen Veränderungen." Zudem hatte der Star eine chronische Pilzerkrankung an den Füssen sowie Verhärtungen, darum trug er immer Socken. Seine Privatsphäre war ihm allerdings wichtiger, so liess er die Erkrankungen nie richtig behandeln.

bangshowbiz