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MURI: Chemieunterricht: Lehrer verletzt

Während des Chemieunterrichts hat sich ein Lehrer in Muri Brandverletzungen zugezogen. Siebe Schüler klagten über Atembeschwerden.
Ein Schulzimmer, in dem Chemieunterricht stattfindet. (Symbolbild) (Bild: Stefan Kaiser)

Ein Schulzimmer, in dem Chemieunterricht stattfindet. (Symbolbild) (Bild: Stefan Kaiser)

Im aargauischen Muri ist es gestern Nachmittag an einer Schule mitten im Chemieunterricht zu einem gefährlichen Zwischenfall gekommen. Bei einem Experiment verpuffte Magnesium. Der Lehrer erlitt dabei Brandverletzungen, sieben Schüler klagten über Atembeschwerden, wie die Kantonspolizei Aargau gestern schriftlich mitteilte.

Der Unfall im Oberstufenschulhaus Bachmatten passierte kurz nach 14 Uhr. Durch die starke Rauchentwicklung mussten rund 20 Schüler das Klassenzimmer sofort verlassen. Der 62-jährige Lehrer erlitt Brandverletzungen an den Extremitäten. Eine Ambulanz transportierte alle ­Verletzten ins Spital. Wegen des Chemieunfalls musste die Stützpunktfeuerwehr Muri, der Rettungsdienst sowie die Kan­tons- und Regionalpolizei ausrücken. Gleich fünf Ambulanzen fuhren bei der Schule vor. Der Einsatz dauerte bis 16 Uhr.

Wie es genau zum Unfall kam, wird derzeit von der Polizei ermittelt. Wegen der Rauchentwicklung entstand im Schulzimmer und im Korridor Russschaden. Für die Angehörigen der betroffenen Schülerinnen und Schüler hat die Schulpflege eine Hotline eingerichtet. (red)

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