MUSIK: Ann Sophie: Krank kurz vor 'ESC'-Finale

Die Hamburgerin, die beim diesjährigen 'Eurovision Song Contest' für Deutschland antreten soll, hat sich kurzfristig krank gemeldet und ihre Termine abgesagt.

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Ann Sophie schont ihre Stimme. (Bild: Bang Showbiz Entertainment)

Ann Sophie schont ihre Stimme. (Bild: Bang Showbiz Entertainment)

Ann Sophie hat sich kurz vor dem Finale des 'Eurovision Song Contest' am Samstag krankgemeldet. Sie hat ein Fan-Treffen am heutigen Mittwoch abgesagt, weil sie sich nicht gut fühle. Zuvor verkündete sie bereits auf einer Pressekonferenz, dass es ihr nicht so gut gehe. Der Norddeutsche Rundfunk teilte danach mit: "Leider müssen wir den Auftritt im Eurovision Village von Ann Sophie heute absagen. Der Grund dafür ist die Erkältung unserer Künstlerin. Wir bitten um Verständnis." Der Auftritt soll rein vorsorglich abgesagt worden sein, da sich das Wetter in Wien verschlechtert hatte. Auf der Fanmeile vor dem Rathaus hätte sie nämlich ihren Hit 'Black Smoke' unter freiem Himmel singen sollen.

Wahrscheinlich ist es besser, dass die Hamburgerin vor dem grossen Finale ihre Stimme schont und zu Vorsichtsmassnahmen greift, wenn sich eine Erkältung ankündigt. Schliesslich hat die 24-Jährige fest vor, auf einem der ersten zehn Ränge zu landen. Während der Pressekonferenz war ihr der Schnupfen deutlich anzumerken, immer wieder wurde sie durch ihren eigenen Husten unterbrochen. "Man kann gar nicht darüber nachdenken, was noch alles ansteht in den nächsten Tagen", erklärte Ann Sophie in der ARD. "Jeder Tag bringt so viel Neues, dass man sich erst mal darauf konzentrieren muss, und man kann nur hoffen, dass der Körper das alles mitmacht."

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Die zehn Finalisten des ersten Halbfinals. (Bild: GEORG HOCHMUTH)
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Dänemark: Die Band Anti Social Media. (Bild: GEORG HOCHMUTH)
Fans und Zuschauer vor der Wiener Stadthalle. (Bild: HELMUT FOHRINGER)
Russland: Polina Gagarina bei ihrem Song 'A Million Voices'. (Bild: Kerstin Joensson)
Sie präsentierten den diesjährigen ESC:  Arabella Kiesbauer, Mirjam Weichselbraun und Alice Tumler. (Bild: Kerstin Joensson)
Georgia: Nina Sublatti (Bild: GEORG HOCHMUTH)
Georgien: Nina Sublatti (Bild: GEORG HOCHMUTH)
Griechenland:  Maria Elena Kyriakou bei ihrem Song 'One Last Breath' (Bild: Kerstin Joensson)
Albanien: Sängerin Elhaida Dani (Bild: GEORG HOCHMUTH)
Weissrussland: Uzari vom Duo Uzari & Maimuna. (Bild: JULIAN STRATENSCHULTE)
Weissrussland: Uzari & Maimuna mit ihrem Song  'Time'. (Bild: Kerstin Joensson)
Ungarn: Sängerin Singer Boggie (Mitte) bei ihrem Auftritt. (Bild: GEORG HOCHMUTH)
Rumänien: Voltaj mit seinem Song 'De La Capat/ All Over Again'. (Bild: Kerstin Joensson)
Rumänien: Die Band Voltaj mit dem Song 'De La Capat/ All Over Again'. Mitte: Sänger Calin Goia. (Bild: JULIAN STRATENSCHULTE)
Mazedonien: Daniel Kajmakoski (Mitte) bei seinem Song 'Autumn Leaves'. (Bild: Kerstin Joensson)
Ungarn: Boggiemit dem Lied 'Wars For Nothing'. (Bild: Kerstin Joensson)
Dänemark: Die Band Anti Social Media. (Bild: JULIAN STRATENSCHULTE)
Die ESC-Gastgeberinnen Arabella Kiesbauer (links), Mirjam Weichselbraun (Mitte) and Alice Tumler bei den Proben. (Bild: GEORG HOCHMUTH)
Moldawien: Sänger Eduard Romanyuta (rechts) bei seinem Auftritt. (Bild: GEORG HOCHMUTH)
Moldawien: Sänger Eduard Romanyuta mit seinem Song 'I Want Your Love'. (Bild: Kerstin Joensson)
Serbien: Bojana Stamenov bei ihrem Song 'Beauty Never Lies'. (Bild: Kerstin Joensson)
Serbien: Bojana Stamenov bei ihrem Song 'Beauty Never Lies'. Ein Selfie war da auch noch drin. (Bild: GEORG HOCHMUTH)
Finnland: Die Band Pertti Kurikan Nimipaivat. (Bild: GEORG HOCHMUTH)
Finnland: Die Band Pertti Kurikan Nimipaivat. (Bild: JULIAN STRATENSCHULTE)
Niederlande: Trijntje Oosterhuis. (Bild: JULIAN STRATENSCHULTE)
Die Finalisten des ersten Halbfinals freuen sich auf der Bühne. (Bild: Ronald Zak)
Dänemark: Die Band Anti Social Media performt den Song 'The Way You Are'. (Bild: Kerstin Joensson)
Griechenland: Maria Elena Kyriakou lächelt am Ende des ersten Halbfinals. (Bild: Ronald Zak)
Russland: Polina Gagarina. (Bild: GEORG HOCHMUTH)
Russland: Polina Gagarina (2.v.r.) ist ebenfalls sichtlich erleichtert. (Bild: Ronald Zak)
Russland: Polina Gagarina performt ihren Song 'A Million Voices'. (Bild: Kerstin Joensson)
Belgien: Loic Nottet. (Bild: Ronald Zak)
Georgien: Nina Sublatti in der Wiener Stadthalle in Wien. (Bild: GEORG HOCHMUTH)
Griechenland: Maria Elena Kyriakou. (Bild: GEORG HOCHMUTH)
Deutschland: Sängerin Ann Sophie. (Bild: HANS KLAUS TECHT)
Moldawien: Sänger Eduard Romanyuta (rechts). (Bild: GEORG HOCHMUTH)
Estland: Die Sänger Elina Born and Stig Rasta (links). (Bild: GEORG HOCHMUTH)
Armenien: Die Band Genealogy. (Bild: GEORG HOCHMUTH)
Serbien: Bojana Stamenov (Mitte). (Bild: GEORG HOCHMUTH)
Dänemark: Die Band Anti Social Media. (Bild: GEORG HOCHMUTH)
Weissrussland: Das Duo Uzari (rechts) und  Maimuna. (Bild: GEORG HOCHMUTH)
Rumänien: Sänger Calin Goia (Mitte) mit seiner Band Voltaj. (Bild: GEORG HOCHMUTH)
Alle ESC-Teilnehmer versammeln sich beim Soundcheck auf der Bühne. (Bild: GEORG HOCHMUTH)
Mazedonien: Sänger  Daniel Kajmakoski. (Bild: GEORG HOCHMUTH)
Niederlande: Die Sängerin Trijntje Oosterhuis. (Bild: GEORG HOCHMUTH)
Ungarn: Sängerin Boggie. (Bild: GEORG HOCHMUTH)
Georgien: Nina Sublatti (Bild: GEORG HOCHMUTH)
Albanien: Die Sängerin Elhaida Dani. (Bild: GEORG HOCHMUTH)
Zypern: Sängerin Maria Elena Kyriakou. (Bild: GEORG HOCHMUTH)
Belgien: Sänger Loic Nottet. (Bild: GEORG HOCHMUTH)
Serbien: Bojana Stamenov (2.v.l.). (Bild: GEORG HOCHMUTH)
Russland: Sängerin Polina Gagarina. (Bild: GEORG HOCHMUTH)
Die letzjährige ESC-Gewinnerin: Conchita Wurst aus Österreich. (Bild: GEORG HOCHMUTH)

Die zehn Finalisten des ersten Halbfinals. (Bild: GEORG HOCHMUTH)

Mélanie René vertritt die Schweiz am Eurovision Song Contest (ESC) 2015 in Wien mit dem Song «Time to Shine». (Bild: Keystone)
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Eduard Romanyuta (dritter von links) und seine Band, Moldawien. (Bild: Keystone)
Polina Gagarina, Russland. (Bild: Keystone)
Gianluca Ginoble, Ignazio Boschetto und Piero Barone (von links) von der Band 'Il Volo', Italien. (Bild: Keystone)
Die Band 'The Makemakes', Österreich. (Bild: Keystone)
Ann Sophie, Deutschland. (Bild: Keystone)
Boggie, Ungarn. (Bild: Keystone)
Band Genealogy, Armenien. (Bild: Keystone)
Loic Nottet, Belgien. (Bild: Keystone)
Edurne, Spanien. (Bild: Keystone)
Monika Kuszynska, Polen. (Bild: Keystone)
Giannis Karagiannis, Zypern. (Bild: Keystone)
Voltaj, Rumänien. (Bild: Keystone)
Anita Simoncini und Michele Perniola, San Marino. (Bild: Keystone)
Trijntje Oosterhuism, Holland. (Bild: Keystone)
Knez, Montenegro. (Bild: Keystone)
Elhaida Dani, Albanien. (Bild: Keystone)
Uzari und Maimuna, Weissrussland. (Bild: Keystone)
Morland und Debrah Scarlett, Norwegen. (Bild: Keystone)
Maria Elena Kiriakou, Griechenland. (Bild: Keystone)
Aminata, Lettland. (Bild: Keystone)
Leonor Andrade, Portugal. (Bild: Keystone)
Mans Zelmerlow, Schweden. (Bild: Keystone)
Australien nimmt erstmals am Eurovision Song Contest teil. Ins Rennen geht Guy Sebstian. (Bild: Keystone)
Maria Olafsdottir, Island. (Bild: Keystone)
Bojana Stamenov, Serbien. (Bild: Keystone)
Elnur Huseynov, Aserbaidschan. (Bild: Keystone)
Daniel Kajmakoski, Mazedonien. (Bild: Keystone)
Lisa Angell, Frankreich. (Bild: Keystone)
Monika Linkyte und Vaidas Baumila, Litauen. (Bild: Keystone)
Amber, Malta. (Bild: Keystone)
Band 'Pertti Kurikan Nimipaivat', Finnland. (Bild: Keystone)
Raay und Marjetka Vovk von der Band Maraaya, Slowenien. (Bild: Keystone)
Marta Jandova und Vaclav Noid Barta, Tschechien. (Bild: Keystone)
Alex Larke und Bianca Nicolas von der Band 'Electro Velvet', Grossbritannien. (Bild: Keystone)
Elina Born and Stig Rasta, Estland. (Bild: Keystone)
Band 'Anti Social Media', Dänemark. (Bild: Keystone)

Mélanie René vertritt die Schweiz am Eurovision Song Contest (ESC) 2015 in Wien mit dem Song «Time to Shine». (Bild: Keystone)