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MUSIK: Lichtblick im Fall Bobbi Christina Brown

Der Sänger kann wieder durchatmen. Er hofft immer noch, dass seiner Tochter Gerechtigkeit wiederfahren wird. Die ersten Schritte sind getan.
Bobby Brown (Bild: Bang Showbiz Entertainment)

Bobby Brown (Bild: Bang Showbiz Entertainment)

Bobby Brown hofft immer noch, dass Nick Gordon für den Tod seiner Tochter Bobbi Christina Brown verurteilt wird. Der 'Two Can Play That Game'-Sänger sagt, er sei etwas zur Ruhe gekommen, seit der ehemalige Freund seiner Tochter juristisch dafür verantwortlich gemacht wurde. Bobby hofft, die Entscheidung des Gerichts würde die Anwaltskanzlei 'Fulton County District Attorney's' dazu bringen, die Strafanzeige weiter zu verfolgen. Seine Tochter wurde im Juli 2015 regungslos in ihrer Badewanne gefunden.

In einem Interview mit dem Pastor T. D. Jakes in dessen Talkshow, das am Mittwoch (28. September) ausgestrahlt wird, erzählt Brown laut 'People': "Ich weiss nicht genau, was im Gericht passiert ist. Nur, dass der Richter ihn für schuldig hält. Nun muss die Anwaltskanzlei ihren Job machen. Aber zu wissen, dass er juristisch verantwortlich gemacht wurde, beruhigt mich etwas."

Der frühere Anwalt von Nick sagt, dass die Gerichtsentscheidung "ohne Begründung" sei und der Verdächtige nur für schuldig befunden wurde, weil er zu zwei Anhörungen nicht erschienen war. Ein Gericht wird jetzt jedoch entscheiden, welche Strafe Nick bekommen wird.

2012 wurde bereits Bobbys Ex-Frau Whitney Houston tot in der Badewanne ihres Hotelzimmers aufgefunden. Der 47-jährige Sänger ist sich sicher, dass die sich ähnelnden Tode verdächtig sind. "Meine Tochter hatte immer Angst vor Badewannen, wegen dem, was ihrer Mutter passiert ist. Sie wäre niemals freiwillig in eine gestiegen. Und die Wanne war ja nicht mal voll, nur eine Pfütze Wasser war auf dem Wannenboden." Ausserdem konnten bei beiden Frauen Drogen und andere chemische Substanzen nachgewiesen werden.

bangshowbiz

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