MUSIK: 'Rolling Stones' in Gefahr

Die Band tritt gerade in Südamerika auf - und muss sich mit der lokalen Gang-Kriminalität auseinandersetzen. Ein Mitarbeiter ihrer Tour wurde kaltblütig erschossen.

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Müssen die 'Rolling Stones' um ihr Leben fürchten? (Bild: Bang Showbiz Entertainment)

Müssen die 'Rolling Stones' um ihr Leben fürchten? (Bild: Bang Showbiz Entertainment)

Die Band befindet sich momentan unter 24-Stunden-Dauerbewachung durch bewaffnete Sicherheitsleute - weil ein Mitarbeiter ihrer Südamerika-Tour erschossen wurde. Roadie Pedro Luis Tabares wurde auf dem Weg vom Konzert in Buenos Aires in einem Auto niedergestreckt. Kurz darauf wurde ein 31-jähriger Kolumbianer festgenommen. Laut der örtlichen Polizei habe das Gang-Mitglied über genaue Informationen darüber verfügt, wann die Mitarbeiter das Gelände verlassen und wie viel Bargeld sie in den Wagen transportieren.

Die Rocker rund um Mick Jagger reisen nun auf ihrer restlichen Tournee in verschiedenen Autos und werden von einigen der besten Security-Leuten der Welt überwacht. Laut 'Daily Mirror' operieren diese Männer sogar nach Militärregeln. "Reiche Personen sind immer ein potentielles Ziel, aber die Band ist sicher und wird rund um die Uhr vom besten Sicherheispersonal dieses Planeten geschützt. Sie wählen ihre Hotels mit Bedacht, reisen nur getrennt und sind umgeben von bewaffnetem Personal", so ein Vertrauter. Dennoch ist die Tour in einem der gefährlichsten Länder der Welt nicht ohne Risiken.

bangshowbiz