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MUSIKBUSINESS: Madonna muss vor Gericht aussagen

Die Queen of Pop wird von einer Kosmetik-Firma in Florida verklagt, weil sie den Namen 'Hard Candy' ohne Erlaubnis für ihre Fitness-Kette verwendet haben soll.
Madonna (Bild: Bang Showbiz Entertainment)

Madonna (Bild: Bang Showbiz Entertainment)

Madonna muss sich demnächst einem Verhör durch Anwälte der Kosmetik-Firma 'Hard Candy' stellen. Das Unternehmen wirft der 56-jährigen Pop-Ikone ('4 Minutes') vor, seinen Markennamen rechtswidrig für ihre Fitness-Kette verwendet zu haben.

Richter John O'Sullivan, der den Fall betreut, ordnete nun laut einem Bericht der Internetseite 'Radar Online' an, dass Madonna sich einer Befragung durch die Anwälte der Anklageseite stellen muss. Die mündliche Vernehmung soll zu Beweiszwecken auf Video aufgezeichnet werden.

In der richterlichen Anordnung heißt es unter anderem: "Für den Fall, dass die Rechtsvertreter von 'Hard Candy' jetzt oder bei einer zukünftigen Anhörung Fragen stellen sollten, die über den eigentlichen Sachverhalt hinaus gehen, ist es der Verteidigung erlaubt, Einspruch zu erheben." Der Richter legte außerdem fest, dass Madonna und 'Live Nation LLC' alle Unterlagen zur Lizenzierung des Markennamens vorzulegen haben, die den US-Bundesstaat Florida betreffen.

Die in Florida ansässige Kosmetik-Firma reichte Klage gegen Madonna ein, nachdem diese 2011 begann, Produkte unter dem Namen 'Hard Candy' zu vertreiben. Das Unternehmen fordert eine finanzielle Entschädigung und will eine Unterlassungsklage gegen die Pop-Künstlerin.

bangshowbiz

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