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MYTHOS ARIELLA: Risi würde Kaeslin vom Fleck weg heiraten

Warum ist Kunstturnerin Ariella Kaeslin landauf, landab eigentlich derart beliebt? Wir fragten prominente Gäste an der 13. Zentralschweizer Sportgala im KKL in Luzern.
Ariella Kaeslin kam mit ihrer Mutter Heidi (rechts) und ihrem Bruder Fabio. (Bild André Häfliger/Neue LZ)

Ariella Kaeslin kam mit ihrer Mutter Heidi (rechts) und ihrem Bruder Fabio. (Bild André Häfliger/Neue LZ)

«Sicher sind es ihre sensationellen Sportleistungen», erklärte Gastgeber Erwin Bachmann, der VR-Präsident der LZ Medien Holding. «Vor allem aber zeichnet sich Ariella durch ihre absolute Bescheidenheit aus. Sie ist eine von uns geblieben.» Hans Wallimann sieht das genauso. «Sie ist äusserst liebenswürdig, sie spricht die Herzen und die Seelen der Menschen an», ergänzte der Obwaldner Regierungsrat. «Ariella bleibt immer schön auf dem Boden, hebt niemals ab.

Königin der Herzen
Sie hat eine extrem herzliche Ausstrahlung und einen grossen Siegeswillen», argumentierte Nationalrat Felix Müri.

«Sie ist ein absoluter Profi – und eine Königin der Herzen», analysierte Fussball-Legende Kudi Müller, Marketing- und Projektmanager beim FC Luzern. «Mit ihrer coole und selbstsicheren Art spricht sie auch uns Junge an», erklärte Denise Däster, das Zentralschweizer Gesicht des Jahres 2009 assistierte Rainer M. Salzgeber bei seiner wiederum hervorragenden Gala-Moderation. «Ariella ist ein total offener Mensch mit höchster Glaubwürdigkeit. Sie hat einfach das Zeug zum Schätzchen der Nation», attestierte der Walliser TV-Star. Ebenso charmant fasste sich Regierungsrat Max Pfister kurz und bündig: «Ariella ist ein Vorbild für uns alle.»

Fehlt der Freund?
Für Luzerns Stadtpräsident Urs W. Studer ist klar: «Ariella muss man einfach ins Herz schliessen. Ich sehe immer nur strahlen. Aber auch ich weiss, wie viel Arbeit und Opfer hinter all ihren Erfolgen steckt. Dafür verdient sie höchsten Respekt!» Harry Knüsel, der Schwingerkönig von 1986, teilt diese Hochachtung: «Ariellas Durchhaltewillen und ihre mentale Stärke sind herausragend.» Fehlt dem «Schätzchen der Nation» nur noch einen Freund an ihrer Seite? «Das eilt gar nicht», schmunzelte Knüsel. «So kann sie doch ruhig und ohne abgelenkt zu werden weiterhin ihre sportlichen Ziele verfolgen.»

Risis Heiratsantrag
Oliver Fuchs aus Stansstaad, der auch für Vancouver die Kleider des Schweizer Olympiateams kreiert hat, schwärmte unisono mit dem Luzerner Olympia-Arzt Beat Villiger ebenfalls in höchsten Tönen: «Ariella überzeugt mit ihren Leistungen. Und sie berührt die Menschen allein schon mit ihrem Lächeln.» Sixdays-Radkönig Bruno Risi gar verriet schmunzelnd: «Wäre ich nicht glücklich verheiratet, würde ich ihr sofort einen Heiratsantrag machen.» Ganz und gar nicht stier, dieser coole Urner?

André Häfliger

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