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Neue Berufsbilder

Architektur «Die Digitalisierung erweitert den Gestaltungsfreiraum des Architekten», sagt Matthias Kohler von der ETH Zürich. Das Programmieren sei eine Möglichkeit wie Skizzieren und CAD-Zeichnen. Neu entwickle der Architekt nicht nur die Endform das Hauses, sondern gestaltete auch die Zusammenhänge und Abläufe des Baus. Der Architekt plant nicht nur den Entwurf des Gebäudes, sondern auch dessen Bau. Das architektonische Know-how soll mit dem handwerklichen zusammengebracht werden. Und was passiert mit dem Zimmermann? Sein Berufsbild habe sich sowieso gewandelt. «Wir gehen nicht von einer vollen Automatisierung aus», sagt Kohler. Er kontrolliere in Zukunft den Roboter, lege für ein paar Anpassungen selbst Hand an und ­könne so sein handwerkliches Geschick nutzen. Das führe zu einem spannenden Berufsbild. Es gehe nicht darum, den Menschen überflüssig zu machen, sondern höherwertige Jobs zu entwickeln. (Kn.)

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