NEUER FERNSEHSPOT: Blumenthal hat Schwein gehabt

Ex-Mister Schweiz Renzo Blumenthal war am Freitagabend mit Gattin Ladina zu Gast in Luzern. Und musste allenorten erklären, wie es Schweinchen Raimund geht.

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Baby-Probekuscheln mit Stoffschweinchen Raimund: Die Bald-Eltern Ladina und Renzo Blumenthal. (Bild André Häfliger/Neue LZ)

Baby-Probekuscheln mit Stoffschweinchen Raimund: Die Bald-Eltern Ladina und Renzo Blumenthal. (Bild André Häfliger/Neue LZ)

Zärtlich wiegen Ladina und Renzo Blumenthal Raimund, das rosarote Stoffschweinchen mit der grossen Nase, in den Händen. Es war für die beiden am Freitagabend in der neuen Luzerner Loungebar Suite im Hotel Monopol wie eine Art Probewiegen. Ladina Blumenthal erwartet ihr erstes Kind. Ende Oktober ist der Termin.

Anlass für den Besuch der beiden in Luzern war die Lancierung des TV-Spots, welcher Renzo für die Emmer Matratzenfirma Elsa gedreht hat und der ab morgen Montag zu sehen sein wird.

Tierpflegerin beschwichtigt
Bei den Dreharbeiten in den Bündner Bergen war tatsächlich die «Sau» los: Das echte, ein halbes Jahr alte Ferkel Raimund ist neben Renzo der Star im Spot. «Es ist eines von rund 50 Jungschweinchen, die auf unserem Bauernhof in Vella jährlich zur Welt kommen», erzählte Renzo, der im Spot von Raimund beim Schlafen auf einer Elsa-Matratze im Freien überrascht wird.

«Für Raimund war der Dreh sicher etwas anstrengend, weil das alles andere als sein Alltag war. Aber es geht ihm gut, und er ist kerngesund», sagte er an die Adresse von Tierschützern, die sich empört zeigten. Auch die Zürcher Tierpflegerin Maja Aleksic beruhigte: «Raimund hatte sicher Stress, aber mit Tierquälerei hat das nichts zu tun.»

Am Freitagabend wurde denn auch freudig auf den neuen Spot angestossen. Elsa-Firmengründer Hanspeter Thöny tat dies mit seiner Tochter, Elsa-Geschäftsführerin Daniela Thöny. Und mit seinem Sohn, Abena-Geschäftsführer Roger Thöny, früher 14 Jahre lang Eishockeyprofi unter anderem bei Kloten, Davos, dem Zürcher ZSC, Rapperswil und Lugano, mit dem er den Schweizer-Meister-Titel gewann. Prominente erhoben die Gläser ebenfalls.

Frühaufsteher Stierli
Wie viele Stunden Schlaf brauchen Sie eigentlich? Wir fragten nach. «Raimund schläft wie alle Schweine viel, etwa doppelt so viel wie ein Mensch», schmunzelte Renzo Blumenthal, der selber mit «sechs bis sieben Stunden» Schlaf auskommt. Acht Stunden Schlaf braucht FC-Luzern-Präsident Walter Stierli - genauso viel wie seine Partnerin Nicola Nussbaum. «Wir sind beide Frühaufsteher, der Tag beginnt bei uns um 5.45 Uhr», ergänzte Stierli.

Kurzschläfer Simioni
Romano Simioni, einer von Stierlis Vorgängern im Amt, ist schon nach fünf Stunden wieder fit. «Aber manchmal gönne ich mir ein Mittagschläfchen», erzählte er. Blumenthals Manager Ferris Bühler braucht acht Stunden Schlaf, aber nicht vor 1 Uhr morgens. Die Luzerner Fahrlehrerin Melanie Matzinger schläft am liebsten bis zu neun Stunden. «The Moods»-Inhaberin Sonia Narciandi Lodise hat am liebsten acht Stunden Schlaf.

André Häfliger