NINA EICHINGER: Erstes Promi-Opfer im Vulkan-Chaos

Das Flugchaos wegen der Vulkanasche über halb Europa trifft auch die (in diesem Falle deutsche) Prominenz.

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Die deutsche Moderatorin Nina Eichinger, Tochter von Filmproduzent Bernd Eichinger, sitzt in Los Angeles fest. Beim Final der Castingshow «Deutschland sucht den Superstar» musste die Jurorin an der Seite von Dieter Bohlen und Volker Neumüller deshalb am Samstagabend kurzfristig ersetzt werden.

Fussballer-Ehefrau Sylvie van der Vaart, die nach ihrem Brustkrebsleiden auch bei der Tanzshow «Let's dance!» mitmacht, sprang beim Final Mehrzad gegen Menowin mit Backstage-Reporterin Liliana Matthäus ein. Wie Zehntausende anderer Passagiere nahm's Eichinger locker: «Nichts zu machen, das ist im wahrsten Sinne des Wortes höhere Gewalt.» Gewonnen hat den Final übrigens knapp Mehrzad Marashi mit 56,4 Prozent der Stimmen.

André Häfliger/Neue LZ