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Ohne Handy ins Zimmer

Der US-Psychologe Michael Breus empfiehlt in seinem Buch «Gutes Timing ist alles», die Schlafdauer nicht in Stunden zu berechnen, sondern in 90-Minuten-Intervallen. Solange dauert ein Schlafzyklus. Klingelt der Wecker, wenn ein Schlafzyklus abgeschlossen ist, so stehen wir weniger schlaftrunken auf. Breus rät ausserdem: niemals ausschlafen. Ein unregelmässiger Rhythmus bringe die innere Uhr durcheinander. «Jugendliche müssen am Wochenende Schlaf nachholen. Anders können sie sich nicht erholen bei dem Defizit, das sich wegen des frühen Unterrichts unter der Woche angesammelt hat», kontert der Basler Chronobiologe Christian Cajochen. Dass Teenager einen erholsamen Schlaf haben, liege auch in der Verantwortung der Eltern. Nur weil der Nachwuchs um 22 Uhr im Zimmer verschwindet, heisst das nicht, dass er schläft. Cajochen: «Eltern müssen darauf achten, dass Kinder abends nicht zu viel Lichtausgesetzt sind, auch nicht jenem von Bildschirmen. Beschäftigung an Handy, Tablet und PC verschieben das Einschlafen nach hinten.» (dbu)

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