Papst geht unter Twitterer

Kurznachrichten über das Internet zu verschicken gehört mittlerweile für Prominente genauso zum Alltag wie für Spitzenpolitiker jeglicher Couleur. Nun will auch der Papst sein eigenes Twitter-Konto eröffnen.

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Papst Benedikt XVI, hier bei seiner wöchentlichen Audienz am 7. November. (Bild: Keystone)

Papst Benedikt XVI, hier bei seiner wöchentlichen Audienz am 7. November. (Bild: Keystone)

Rom. Vatikan-Sprecher Federico Lombardi teilte am Donnerstag mit, Papst Benedikt XVI. wolle möglicherweise noch vor Jahresende mit dem Twittern beginnen.

Dass der Papst selbst hinter einem Computer sitzen und seine Kurznachrichten in den Dienst eintippen wird, ist indes unwahrscheinlich. Benedikt XVI. arbeitet für gewöhnlich handschriftlich.

Daher wird vermutlich jemand anderes die Nachrichten des Papstes bei Twitter eingeben. Lombardi sagte, Details über das Vorgehen würden beim Start des Papst-Kontos bekannt gegeben. (sda/dapd).