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PC: Energiefresser: Apps im Hintergrund sollten abgestellt werden

Programme, die ständig im Hintergrund laufen, sind praktisch: Vom Start weg sind sie einsatzbereit, versenden und empfangen Benachrichtigungen, ohne dass man sie erst von Hand starten muss. Die Kehrseite der Medaille ist, dass die Apps Energie, Rechenleistung und Arbeits­speicher verbrauchen, selbst wenn man sie gar nicht braucht.
Georg H. Przikling
Spotify verzeichnet 40 Millionen Abo-Kunden. (Symbolbild) (Bild: CHRISTIAN BEUTLER (KEYSTONE))

Spotify verzeichnet 40 Millionen Abo-Kunden. (Symbolbild) (Bild: CHRISTIAN BEUTLER (KEYSTONE))

Und solche Apps gibt es unter dem ­Betriebssystem Windows 10 in Hülle und Fülle, denn das Betriebssystem hält sie standardmässig auf Vorrat bereit.

Es kann sich also durchaus lohnen, die Ausführung von Apps im Hintergrund zu verhindern. Das gilt vor allem dann, wenn der Rechner schon etwas älter ist, über begrenzten Speicher verfügt oder generell träge auf Eingaben des Nutzers reagiert.

Mit einigen Klicks Abhilfe schaffen

Kurios: Die Option, um die Hintergrund-Ausführung von Apps zu deaktivieren, findet sich zwar in den Systemeinstellungen, die man mit der Kombination «Windows-Taste + I» erreicht. Aber nicht etwa in der Rubrik «Apps», wie man meinen sollte: Klicken Sie stattdessen auf «Datenschutz» und wählen Sie dann auf der ­linken Seite «Hintergrund-Apps», um dorthin zu gelangen. Windows präsentiert daraufhin auf der rechten Seite eine lange Liste von Apps, die standardmässig im Hintergrund ausgeführt werden dürfen – auf unserem Testrechner sind es 40 Stück. Und das kann den Rechner im Extremfall ge­hörig ausbremsen.

Falls Sie das verhindern möchten, klicken Sie rechts oben bei «Ausführung von Apps im Hintergrund zulassen» einfach auf den Schieberegler, damit er von «Ein» in die Position «Aus» wechselt. Dadurch führt Windows grundsätzlich keine Apps mehr im Hintergrund aus. Die Apps bleiben dennoch nutzbar, sie müssen lediglich manuell gestartet werden.

Alternativ bietet es sich an, nur wichtigen Apps die Hintergrund-Ausführung zu erlauben. Nutzen Sie beispielsweise das ­E-Mail-Programm von Windows, um stets über frisch eingetroffene Nachrichten informiert zu werden, deaktivieren Sie alle Schiebe­regler bis auf denjenigen der genannten App.

Georg H. Przikling

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