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PEOPLE: Brad Pitt hat nochmal Glück gehabt

Der Zwischenfall im Privatjet zwischen dem Schauspieler und seinem Adoptivsohn ist vom Tisch, so hat das FBI die Akte wieder geschlossen.
Das FBI wird sich nicht mehr um Brad Pitt kümmern. (Bild: bang)

Das FBI wird sich nicht mehr um Brad Pitt kümmern. (Bild: bang)

Im letzten Monat eskalierte ein Streit zwischen Maddox und Pitt in einem Privatflugzeug, bei dem Pitt ihm angeblich in alkoholisiertem Zustand eine Ohrfeige verpasst haben soll. Daraufhin hatte sich sogar das FBI eingeschaltet, nachdem die Polizei vor Ort den Fall weitergereicht hatte, so wurde auch die Scheidung von Angelina Jolie bekannt. Allerdings hat sich das FBI nicht dazu entschlossen, der Geschichte nachzugehen, das gab 'TMZ' bekannt.

Ohnehin sei Pitt derjenige, der eine friedliche Einigung und das geteilte Sorgerecht anstrebt. Während die Hollywood-Schauspielerin selbst "äusserst aggressiv" im Kampf um ihre Kinder vorgehen wolle, plant ihr Ex-Mann, die Trennung friedlich über die Bühne zu bringen. So wolle er einfach nur das beste für die gemeinsamen Kinder statt schmutzige Wäsche in der Öffentlichkeit zu waschen. Laut einem Insider ist der 'Ocean's Eleven'-Star seit dem Eheaus völlig ausser sich und könne nicht mehr aufhören, zu weinen. Mittlerweile durfte er seine Kinder zumindest sehen. Gerade konnten sich Pitt und Jolie auf einen Deal einigen, dies gilt vorerst bis zum 20. Oktober. So sollen die sechs Kinder vorerst bei Angelina Jolie bleiben, Pitt bekäme ein Besuchsrecht unter Auflagen.

bangshowbiz

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