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PEOPLE: Ermittlungen gegen Til Schweiger eingestellt

Der Schauspieler muss keine rechtlichen Schritte nach seinem Auftritt in einer Talkshow befürchten, da die Ermittlungen eingestellt wurden. Ein Kollege scherzte darüber.
Til Schweiger (Bild: Bang Showbiz Entertainment)

Til Schweiger (Bild: Bang Showbiz Entertainment)

Til Schweiger muss sich nicht wegen Volksverhetzung vor Gericht verantworten. Der 51-Jährige war vor einigen Wochen Gast in der Talkshow 'Menschen bei Maischberger', in der die Flüchtlingsproblematik im deutschsprachigen Raum diskutiert wurde. Dort machte sich der Schauspieler für die Asylbewerber stark und widersprach einem CSU-Politiker heftig, indem er unter anderem sagte, dieser gehe ihm "auf den Sack". Nach Ausstrahlung der Sendung stellte ein Rechtswissenschaftler Anzeige wegen Volksverhetzung gegen Schweiger - eine Entscheidung, die seither viele Diskussionen ausgelöst hatte. Nun kann der Produzent jedoch aufatmen, denn wie ein Behördensprecher der Kölner Staatsanwaltschaft bekannt gab, habe man "keinen Anhaltspunkt für ein Verhalten von strafrechtlicher Relevanz gefunden."

Am Dienstag hatte sich der Schauspieler Jan-Josef Liefers auf seiner Facebook-Seite zu dem Vorfall geäussert, da sein Alter Ego Professor Boerne aus dem 'Tatort' in Münster ermittelt: "Professor Boerne kennt natürlich den Namen dieses kleinen Kraftmeier-Juristen, findet es aber nicht der Mühe wert, ihn hier zu erwähnen. Stattdessen hat er in einem Vier-Augen-Gespräch bei Rotwein und Fisch die Frau Staatsanwalt Klemm gebeten, die zuständige Staatsanwaltschaft zu Köln in seinem Namen um Pardon für die substanzlose Belästigung zu bitten. Münster sei, abgesehen von jenem offenbar unterbeschäftigten oder/und mediengeilen Voll...juristen, eine aufgeklärte und weltoffene Metropole, was man allein schon an des Professors elaborierter Geisteshaltung spüre. So hat denn auch die zuständige Kölner Staatsanwaltschaft entschieden, keine Ermittlungen aufzunehmen. Tatort-Blut ist eben dicker als Anwalts-Tinte."

bangshowbiz

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