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PEOPLE: Franziska van Almsick kommentiert in Rio

Franziska van Almsicks Familie war nicht besonders begeistert von ihrer Reise zu den Olympischen Spielen nach Brasilien
Franziska van Almsicks Familie hätte sie lieber bei sich daheim statt in Rio de Janeiro. (Bild: Bang)

Franziska van Almsicks Familie hätte sie lieber bei sich daheim statt in Rio de Janeiro. (Bild: Bang)

Die 38-jährige pensionierte Schwimmerin kommentiert als Expertin die Olympischen Spiele und scheint dabei sichtlich Spass zu haben, wie ihre Facebook-Postings beweisen. Die Familie der ehemaligen Olympia-Teilnehmerin findet ihren Ausflug nach Brasilien allerdings nicht so toll und hätte die Sportlerin lieber daheim.
Auf die Frage, wie ihre Familie zu der Reise stehe, sagte van Almsick: "Die ist nicht erfreut. Aber sie wissen ganz genau - Olympia ist mein Leben. Und ich habe versprochen aufzupassen."

Und ganz blauäugig scheint sie ebenfalls nicht. "Ich weiss natürlich, dass in diesem Jahr alles anders sein wird. Olympia wird sicher nicht so locker und leicht sein, wie wir es kennen. Die Kriminalität ist allgegenwärtig", erklärt van Almsick im Interview mit der 'Bunte'. Aber ihre Reise nach Rio wollte sich die zweifache Mutter keinesfalls entgehen lassen, immerhin spielten die Olympischen Spiele auch in ihrem Leben lange eine grosse Rolle. "Ich bin mit fünf Jahren ins Becken gesprungen", erzählte sie im Interview, "war ein kleines Mädchen, habe 1990 einen Aufkleber bekommen mit der Aufschrift 'Barcelona 1992'. Seit 1990 sind die Spiele ein wesentlicher Teil meines Lebens."

Ihre beiden Jungs können sich allerdings noch nicht so wirklich für die bewegte Geschichte ihrer sportlichen Mama begeistern, wie van Almsick verriet: "Der Kleine ist drei Jahre alt und weiss das noch nicht, der Neunjährige schon, aber es ist ihm nicht wichtig. Es ist auch aus seiner Sicht nicht cool, im Gegenteil. Ich glaube, er fände es cooler, wenn es nicht so wäre. Er erlebt ja viel mit. Wenn ich mit meinen Kindern unterwegs bin, schauen uns die Leute an, manche halten uns an. Man fühlt sich beobachtet", sagt sie. "Ich glaube, er hätte gern einfach eine normale Mutter."

bangshowbiz

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