PEOPLE: Justin Bieber: Eier-Attacke geht in Runde zwei

Nachdem der Sänger vor zwei Jahren im Zuge eines hitzigen Nachbarschaftsstreit das benachbarte Haus mit Eiern beworfen hat, melden sich nun die Besitzer wegen eines «seelischen Schadens» zu Wort.

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Justin Bieber. (Bild: Bang Showbiz)

Justin Bieber. (Bild: Bang Showbiz)

Justin Biebers Nachbarschaftsstreit geht in die nächste Runde. Der Sänger will nun die Veröffentlichung seines Anhörungsvideos unterbinden.

Der langjährige Nachbarschaftsstreit von Justin Bieber fand vor zwei Jahren seinen Höhepunkt. Damals hatte der Musiker das Haus seiner Nachbarn in Calabasas mit Eiern beworfen, diese hatten deshalb Klage eingereicht. Der «Sorry»-Interpret hat dafür eine saftige Geldstrafe aufgedrückt bekommen.

Doch auch nach zwei Jahren lassen die Opfer die Sache nicht auf sich beruhen. Sie wollen nun das Verhörvideo veröffentlichen, in dem der 22-Jährige zu dem Vorfall befragt wurde. Laut Medienberichten leiden die Opfer angeblich noch immer unter der seelischen Belastung der Eier-Attacke. Wie jetzt die «TMZ» berichtet, könnte das Video jederzeit an die Öffentlichkeit gelangen.

Doch das will der Kanadier mit allen Mitteln verhindern. Seine Anwälte sind der Meinung, dass die Veröffentlichung eine skandalöse und nicht gerechtfertigte Medienhetze nach sich ziehen wird. Sie fordern Privatsphäre für den 22-Jährigen.

Dieser kann die Aufregung seiner ehemaligen Nachbarn ohnehin nicht ganz verstehen. Schliesslich hat er ihnen längst Schadensersatz gezahlt. Ausserdem hält er es für ausgedachten Schwachsinn, durch ein paar Eier auf der Hauswand einen seelischen Schaden davonzutragen.
Ob er mit dem Verbot durchkommt, wird sich wohl in den nächsten Tagen zeigen.

bangshowbiz