PEOPLE: Karl Moik: Beerdigung in Österreich

Der Moderator wurde bereits zwei Tage nach seinem Tod beigesetzt. Die Beerdigung fand in seiner Heimat in Österreich statt.

Drucken
Teilen
Zur Beerdigung von Karl Moik kamen rund 80 Freunde (Bild: Splashnews)

Zur Beerdigung von Karl Moik kamen rund 80 Freunde (Bild: Splashnews)

Karl Moik wurde am Wochenende in seiner Heimat Oberalm in Österreich beerdigt. Am Donnerstag starb der ehemalige 'Musikantenstadl'-Moderator im Alter von 76 Jahren in einer Klinik in Salzburg an Nierenversagen. Im März 2014 erlitt der Entertainer einen Herzinfarkt von dem er sich nicht mehr erholte. Zu seiner Beerdigung kamen rund 80 Freunde, unter ihnen laut 'Bild' auch Volksmusiker Stefan Mross. Während 'Sentimental Journey' gespielt wurde, führten Moiks Ehefrau Edith und seine beiden Kinder den Trauerzug an.

Zu 20 Jahren Musikantenstadl bekam Karl Moik von Roberto Blanco eine Torte überreicht. (Bild: Keystone)
13 Bilder
Karl Moik in seinem Element: Zusammen mit der mexikanischen Mariachi-Band "The Mora Arriaga" feiert er im "Musikantenstadl". (Bild: Keystone)
Beim "Grandprix der Volksmusik" 1992 moderierte Karl Moik zusammen mit dem Schweizer Sepp Trütsch und der Deutschen Carolin Reiber. (Bild: Keystone)
Karl Moik (rechts) am Ende der Sendung "Grand Prix der Volksmusik 1997 im Hallenstadion Zürich. In der Mitte, neben Sepp Trütsch, steht Sandra Weiss, die den Grand Prix gewonnen hatte. (Bild: Keystone)
Am 24. Januar 2001 feierte Karl Moik 20 Jahre "Musikantenstadl". (Bild: Keystone)
Seine letzte Sendung: Karl Moik wähernd dem "Silvesterstadl" 2005. Während der Sendung erlitt der Moderator einen leichten Schlaganfall. (Bild: Keystone)
Volksmusikliebling Karl Moik, aufgenommen am 11. Dezember 2001. (Bild: Keystone)
Karl Moik wurde als Ansager bei einem Fussballspiel entdeckt. (Bild: Keystone)
1998 durfte Karl Moik Francine Jordi, der damaligen Siegerin des "Grand Prix der Volksmusik" einen Preis überreichen. (Bild: Keystone)
Karl Moik wurde auch als "Volksmusik-König" bezeichnet. (Bild: Keystone)
Karl Moik im März 2000 mit der damaligen Basler Regierungsrätin Barbara Schneider bei der Hauptprobe zum "Musikantenstadl". (Bild: Keystone)
Moik genoss als Moderator ungewöhnliche Popularität. (Bild: Keystone)
Karl Moik musste 2005 mit der Sendung "Musikantenstadl" aufhören. (Bild: Keystone)

Zu 20 Jahren Musikantenstadl bekam Karl Moik von Roberto Blanco eine Torte überreicht. (Bild: Keystone)

Der TV-Star erlitt am 3. März 2014 den Herzinfarkt. Er lag zunächst sechs Wochen im Koma und die Ärzte sprachen damals von einer nur zehnprozentigen Überlebenschance. Doch Moik kämpfte und rappelte sich in einer Reha-Klinik bei Salzburg schliesslich wieder auf.

Zwischendurch ging es ihm wieder schlechter, er hatte sich gefährliche Klinikkeime eingefangen, die sich im Magen und Blase ansammelten. Er überstand auch den Keimbefall und wurde im Sommer aus der Reha entlassen. Gegenüber der 'Bild' sagte er zu dem Zeitpunkt: «Jeden Tag wird es ein bisschen besser mit mir.» Doch komplett erholen konnte sich der Österreicher nicht mehr. Bereits im Dezember wurde er angeblich noch einmal am Herzen operiert.

bangshowbiz