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PEOPLE: Keira Knightley über die Bürde der Mutterschaft

Als Frau hat man es wahrlich nicht einfach - schon gar nicht, wenn man gerade ein Kind bekommen hat. Der Star prangert die fehlende Unterstützung der Gesellschaft für Frauen an.
Keira Knightley hat die derzeitigen Mutterschutzgesetze in Großbritannien kritisiert. (Bild: bang)

Keira Knightley hat die derzeitigen Mutterschutzgesetze in Großbritannien kritisiert. (Bild: bang)

Die Schauspielerin zeigte sich "schockiert" darüber, dass Kinderbetreuung so wahnsinnig teuer ist: "Es gibt keine Möglichkeit für eine Frau, wieder zu arbeiten, ausser sie wird wirklich sehr, sehr gut bezahlt." Die Geburt ihrer Tochter Edie im Mai 2015 habe ihr die Augen geöffnet, wie hart es Mütter wirklich hätten: "Ich glaube, mir ist plötzlich unheimlich bewusst, wie glücklich ich mich schätzen kann, mir wirklich gute Kinderbetreuung leisten zu können. Denn sonst würde mir das mindestens vier Jahre meiner Karriere rauben."

Im Interview mit Harper's Bazaar prangerte die Darstellerin auch die Tatsache an, dass Vaterschaft und Mutterschaft in der Realität immer noch nicht als gleich angesehen werde: "Wenn du dir vorstellst, dass ein Arbeitgeber Männer und Frauen betrachtet und denkt: 'Na ja, an einem gewissen Punkt wirst du dir neun Monate oder mehr freinehmen und der Mann nicht'. Sag mir nicht, dass das nicht passiert."

Die Britin findet es unmöglich, dass diese Diskriminierung am Arbeitsplatz im 21. Jahrhundert immer noch nicht verschwunden ist. Sie fordert: "Man muss als Familie eine Einheit sein. Es soll nicht so sein, dass der Mann nur für zwei Wochen da ist und dann zurück zur Arbeit geht und die Frau zurückgelassen wird und verzweifelt versucht, alles hinzukriegen." Die 31-Jährige findet das aktuelle System immer noch "archaisch" und verlangt nach mehr Wahlmöglichkeiten. Glücklicherweise würde sie selbst von ihrem Ehemann, dem Musiker James Righton, "unheimlich unterstützt" werden. Das könne leider nicht jede Frau von ihrem Mann behaupten.

bangshowbiz

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