PEOPLE: Sarah Lombardi: Ein Kind darf auch mal rummeckern

Der Star wehrt sich täglich gegen Anfeindungen. Ein quengelnder Alessio in einem Werbevideo ist für die Kritiker ein gefundenes Fressen. Die Vorwürfe weist Sarah zurück.

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Sarah Lombardi. (Bild: Bangshowbiz)

Sarah Lombardi. (Bild: Bangshowbiz)

Sarah Lombardi äussert sich jetzt zu den aktuellen Vorwürfen im Internet. In einem Werbevideo für einen Tee auf Facebook hört man ihren Sohn Alessio im Hintergrund quengeln. Ein gefundenes Fressen für die Kritiker der Sängerin.

In einem Live-Clip bezieht die 24-Jährige Stellung zu dem Video: «Ich glaube alle Mamas wissen, dass ein Kind auch mal ein bisschen rummeckern darf.» Egal was die brünette Schönheit mache, es sei sowieso falsch. «Wenn ich jetzt einen Kuchen backen würde, würden die wahrscheinlich sagen, ich habe zu wenig Butter genommen, oder so.»

In einem Interview mit RTL gestand sie, wie sie sich bei der Flut an Beschimpfungen fühlt: «Es tut schon weh. Ich glaube die Leute finden mittlerweile immer irgendwas.» Die Ex von Pietro Lombardi glaubt, dass es sich bei den aktuellen Hass-Kommentaren um Leute handelt, die selbst keine Kinder haben: «Mein Sohn weiss, dass ich ihn liebe und er weiss, dass ich ihn nicht schreien lasse. Ich glaube, das sind Leute, die keine Kinder haben und die so eine Situation gar nicht einzuschätzen können.»

Weiter stellt sie klar: «Ich bin jetzt eine alleinerziehende Mama und natürlich werde ich den einen oder anderen Fehler machen, aber ich liebe mein Kind und das ist das Allerwichtigste.» Neben den vielen Beschimpfungen erhalte sie jedoch auch aufbauende Worte: «Was man nicht mitbekommt ist, dass ich auch ganz viele positive Kommentare bekomme, über die ich mich freue.»

bangshowbiz