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PEOPLE: Solidaritätskonzert von Udo Lindenberg auf Eis gelegt

Der Rocker und viele seiner Kollegen wollten eigentlich am 4. Oktober ein klares Zeichen gegen Intoleranz und Fremdenhass setzen, allerdings scheitert es am Timing.
Das Solidaritätskonzert von Udo Lindenberg ist vorerst abgesagt worden. (Bild: John Macdougall)

Das Solidaritätskonzert von Udo Lindenberg ist vorerst abgesagt worden. (Bild: John Macdougall)

Eigentlich sollte die Aktion gegen Fremdenhass und Ausländerfeindlichkeit mit unter anderem Herbert Grönemeyer und Peter Maffay am 4. Oktober vor dem Brandenburger Tor in Berlin stattfinden, allerdings wurde das nun abgesagt. Der Grund dafür ist technischer Natur: Der Abstand zu dem Fest anlässlich des Tags der deutschen Einheit sei zu gering, die Bühne für die Feierlichkeiten sei zu klein für die Musikgrössen, so der Veranstalter Dirk Becker. Laut 'Bild' soll man derzeit auch nicht nach einer anderen Location suchen. Zunächst angedacht war die Wiese vor dem Reichstag.

Lindenberg sagte zuletzt: «Ein klares Bekenntnis ist jetzt wichtig: Wir heissen Flüchtlinge, die Entsetzliches wie Krieg, Tod, Vergewaltigung erlebt haben, willkommen - und wir kümmern uns auch. Eine bunte Republik ist selbstverständlich. Und daher erheben wir uns auch gemeinsam gegen dieses Pack, gegen diese Idioten in Orten wie Freital und Heidenau.» Die Fantastischen Vier, Andreas Bourani, Xavier Naidoo, sowie Rapper Sido sollten eigentlich auch mit von der Partie sein.

bangshowbiz

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