PEOPLE: Sylvester Stallone: Mich muss niemand trösten!

Der Schauspieler ist ein harter Kerl und brauchte deshalb natürlich auch keinen Trost, als er trotz Oscar-Nominierung leer ausging. Das soll auch die ganze Welt wissen.

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Sylvester Stallone bezichtigt Jack Whitehall der Lüge. (Bild: bang)

Sylvester Stallone bezichtigt Jack Whitehall der Lüge. (Bild: bang)

Der 27-jährige britische Komiker hatte behauptet, dass er dem Schauspieler eine Schulter zum Ausweinen geliehen habe, nachdem der bei der Oscar-Verleihung leer ausging. Für seinen Darstellung in 'Creed' war der 69-Jährige dieses Jahr für einen Preis in der Kategorie 'Bester Nebendarsteller' nominiert worden.

Dass er seinen Verlust allerdings bei dem Briten beklagte, dementierte er nun entschieden. "'Jack Whitehall tröstete Sly nach den Oscars' - Ich habe diesen jungen Mann niemals kennengelernt. Schade, dass das nun unter diesen Umständen passiert", twitterte der Actionheld. Auf seinem Instagram-Account ergänzte er sogar noch: "Ich war sehr stolz auf meine Nominierung, ich habe hart für sie gearbeitet. Wieso sollte also irgendjemand beleidigende Lügen erfinden, die nur wundervolle Erinnerungen stören? Warum?"

Whitehall selbst schilderte seine Version der Ereignisse so: "Nachdem 'Governors Ball' rannte ich in Sylvester Stallone. Ich musste ihn trösten, dass er einen Oscar verpasst hatte und sagte ihm, dass es immer ein nächstes Jahr gebe. Ich glaube, das hat ihn wieder aufgebaut." Und obwohl der Star diese Schilderung nun dementierte, hält der Comedian daran fest. "Wenn Sly sich nicht daran erinnert, mich getroffen zu haben, habe ich wohl keinen grossen Eindruck hinterlassen", so Whitehall gegenüber des 'Daily Mirror'.

bangshowbiz