Fürstenhochzeit

Fürst Albert II. will seine Kinder vor den Medien schützen

Die unehelichen Kinder von Monacos Fürst Albert II. werden bei der kirchlichen Hochzeit ihres Vaters nicht mit dabei sein. Der 53-Jährige und seine 20 Jahre jüngere Verlobte Charlene hätten sich letztendlich dagegen entschieden, berichtete die französische Zeitung "Le Figaro" unter Berufung auf Palastkreise.

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Die unehelichen Kinder von Fürst Albert II. sind am Hochzeit mit Charlene nicht eingeladen (Archiv)

Die unehelichen Kinder von Fürst Albert II. sind am Hochzeit mit Charlene nicht eingeladen (Archiv)

Keystone

Albert wolle die Kinder bei der kirchlichen Trauung am Samstag nicht dem extremen Medienrummel aussetzen.

Der Herrscher des reichen Zwergstaates an der Côte d'Azur hat aus früheren Beziehungen zwei uneheliche Kinder anerkannt. Seinen Sohn Alexandre (7) zeugte er mit einer aus Togo stammenden Stewardess, die uneheliche Tochter Jazmin Grace (19) kam bereits 1992 nach einer Liaison mit einer US-amerikanischen Kellnerin zur Welt.

Weitere Kinder schloss er zuletzt nicht aus. Er wisse von weiteren Anfragen auf Anerkennung der Vaterschaft und sagte: "Wir werden darauf reagieren, wenn der Zeitpunkt angemessen ist."